Brent Crude Rohöl ICE Rolling


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Meldung
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die Knappheitsängste, die noch vor einem Monat zu deutlichen Ölpreisanstiegen geführt hatten, sind weitgehend aus dem Markt gewichen, so die Analysten der DekaBank.


Rohöl habe sich seit der ersten Julihälfte verbilligt, obwohl die USA Anfang August erste
Iran-Sanktionen wieder ins Leben gerufen hätten. Für den Ölsektor würden die Sanktionen
zwar erst ab November gelten, und die USA würden kein Öl aus dem Iran importieren, doch
Trump habe klar formuliert, dass alle, die Ölgeschäfte mit dem Iran machen würden, mit US-Sanktionen rechnen müssten. Hauptabnehmer iranischen Öls seien China, die EU, Japan, Indien und Südkorea. Es sei davon auszugehen, dass die Ölexporte aus dem Iran in einem gewissen Umfang zurückgehen würden. Zugleich hätten Saudi-Arabien und Russland bereits ihre Ölförderung angehoben. Außerdem hätten die USA erstmals mehr als 11 Mio. Barrels Öl pro Tag produziert. Zu einer ausgeprägten Knappheit sollte es am Ölmarkt in absehbarer Zeit also nicht kommen.

Perspektiven: Das bis vor nicht allzu langer Zeit noch bestehende Überangebot scheine kein Thema mehr am Ölmarkt zu sein. Die OPEC-Mitglieder und einige Nicht-OPEC-Länder hätten seit Januar 2017 ihre Ölförderung erfolgreich gedrosselt und aufgrund der krisenbedingten Minderproduktion in Venezuela die vereinbarte OPEC-Förderobergrenze zum Teil sogar deutlich unterschritten. Dies habe dazu geführt, dass die globale Ölproduktion trotz der kräftigen Steigerung der US-Ölförderung weniger stark zugenommen habe als die weltweite Rohölnachfrage. Zurzeit könne die Zunahme der weltweiten Ölnachfrage kaum mehr vollständig durch die Mehrproduktion der USA aufgefangen werden. Sollte im Verlauf des Jahres 2018 infolge des Ausstiegs der USA aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran deutlich weniger iranisches Rohöl auf den Markt kommen, müssten andere OPEC-Länder in die Bresche springen, um Knappheit zu vermeiden. Mittelfristig werde die OPEC- und US-Produktion aber infolge der höheren Ölpreise deutlich steigen. Der Rohölpreis dürfte bis Ende 2019 über 60 US-Dollar bleiben. (14.08.2018/ac/a/m)


 

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