Diesel ICE Rolling


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Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Brentölpreis kann zum Wochenauftakt auf ein 3-Wochenhoch von 113 USD je Barrel steigen, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.


WTI erreiche mit knapp 95 USD je Barrel sogar ein 3-Monatshoch. Dazu bei trage Optimismus, dass mit der Bildung einer Übergangsregierung in Griechenland ein ungeordneter Zahlungsausfall des Landes vermieden werden könne. Kurzfristig spreche die leichte Entspannung in der Griechenland-Krise gegen einen fallenden Ölpreis, solange nicht neue Hiobsbotschaften aus Europa kommen würden.

In dieser Woche würden die drei großen Ölagenturen ihre aktuellen Monatsberichte veröffentlichen. Den Anfang mache am Dienstag die US-Energiebehörde EIA, gefolgt von der OPEC am Mittwoch und der Internationalen Energieagentur am Donnerstag. Angesichts der eingetrübten Konjunkturaussichten sei eine nochmalige Abwärtsrevision der Nachfrageschätzungen nicht auszuschließen.

Auch in China habe sich die Nachfragedynamik zuletzt abgeschwächt. Weiteren Aufschluss könnten die Importdaten für Oktober geben, welche am Donnerstag veröffentlicht würden. Ein preisunterstützender Faktor aus fundamentaler Sicht sei der kräftige Lagerabbau bei den US-Ölprodukten gewesen und hier insbesondere bei den Destillaten. Meldungen aus China würden vermuten lassen, dass sich dieser Trend fortsetzen werde.

Der größte Ölhändler des Landes Unipec plane für November keine Dieselexporte. Bereits in der vergangenen Woche sei bekannt geworden, dass Unipec stattdessen 200 Tsd. Tonnen Diesel importieren werde. Die spekulativen Finanzanleger hätten in der Woche zum 1. November ihre Netto-Long-Positionen bei WTI um 4,3 Tsd. auf 179.845 Kontrakte reduziert. Da der Ölpreis seither gestiegen sei, sollten auch die Netto-Long-Positionen wieder aufgebaut worden sein. Die ICE veröffentliche die entsprechenden Daten für Brent am Mittag. (07.11.2011/ac/a/m)


 

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