Heizöl NYMEX


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18.04.13 Heizöl fällt auf niedrigsten Stand seit August .


 
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Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die Verschärfung des Handelskonflikts zwischen den USA und China dürfte im Mai auf der Unternehmensstimmung gelastet haben, so die Analysten der DekaBank.


Die Industrie sei davon stärker betroffen als der Dienstleistungssektor. Die Analysten würden erwarten, dass der offizielle Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe im Mai von 50,1 auf 49,8 Punkte gefallen sei. Allerdings könnte es bei den Ausfuhren auch neuerliche Vorzieheffekte geben, weil Importeure ihre Waren einführen möchten, bevor die angedrohte Strafzollrunde auf weitere rund 300 Mrd. US-Dollar an US-Importen aus China komme. Der G20-Gipel Ende Juni biete für die Präsidenten Trump und Xi Jinping Gelegenheit, die Verhandlungen neu zu beleben.

In Deutschland seien die Preise von Benzin, Diesel und Heizöl im Mai zwar weiter gestiegen. Auf die im Jahresvergleich gemessene Inflationsrate dürfte dies jedoch keinen nennenswerten Einfluss gehabt haben. Denn im Mai letzten Jahres sei Heizöl fast genauso teuer gewesen, während sich die Preisanstiege bei Treibstoffen zumindest nicht beschleunigt hätten. Demgegenüber sollte sich die Auflösung saisonaler Sondereffekte im Zusammenhang mit dem späten Osterfest in einem deutlichen Rückgang der Kerninflation niederschlagen. Dieser werde verstärkt durch einen Basiseffekt, denn im Mai 2018 hätten Pauschalreisen ausgesprochen starke Preiserhöhungen verzeichnet, die sich in diesem Jahr aufgrund der geringeren Anzahl an Feiertagen nicht im gleichen Ausmaß wiederholt haben sollten.

Die Jahresveränderungsrate des Deflators der privaten Konsumausgaben in den USA dürfte im April unverändert auf dem niedrigen Stand von 1,5% gelegen haben. Bereits von den Verbraucherpreisen sei bekannt, dass die Energiepreise gegenüber dem Vormonat kräftig angestiegen seien, während die Nahrungsmittelpreise gefallen seien. Rechne man beide Bereiche heraus, dann dürfte die so genannte Kernrate einen Rückgang von 1,6% auf 1,5% aufweisen. Für diese niedrigen Raten seien gleichwohl Sondereffekte verantwortlich, die sich im Vergleich zum Verbraucherpreisindex beim Deflator deutlich ausgeprägter niederschlagen würden. Daher lasse sich aus der aktuell unerwünscht niedrigen Inflationsrate nicht auf eine baldige Leitzinssenkung schließen. (Ausgabe vom 24.05.2019) (27.05.2019/ac/a/m)


 

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