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Meldung
Haar (www.aktiencheck.de) - S&T-AktienAnalysevon "Vorstandswoche.de":

Die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" nehmen in einer aktuellen Aktienanalyse die S&T-Aktie (ISIN: AT0000A0E9W5, WKN: A0X9EJ, Ticker-Symbol: SANT) unter die Lupe.


Nach Ablauf der ersten 6 Monate des Jahres 2017 sei die S&T auf dem besten Wege, ihre Ziele für das Gesamtjahr zu erfüllen. Das signalisiere CEO Hannes Niederhauser. "Wir entwickeln uns gemeinsam mit Kontron weiter positiv. Ich bin zuversichtlich, dass wir unsere Umsatzprognose erfüllen und sehr optimistisch, ein EBITDA von mindestens 50 Mio. Euro zu erreichen". Beim Umsatz solle die untere Bandbreite der Prognose zwischen 860 und 890 Mio. Euro erfüllt werden.

Das EBITDA-Ziel könnte mit ca. 55 Mio. Euro sogar eher übererfüllt werden, würden die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" schätzen. Die Zahlen des Q2 sollten dies untermauen. Bereits im Q1 erzielten die Linzer ein EBITDA von 12,2 Mio. Euro. Q2 dürfte noch besser ausgefallen sein und Q4 sei traditionell das beste Quartal. Die Abschreibungen dürften sich auf ca. 20 Mio. Euro belaufen, was zu einem EBIT von etwa 35 Mio. Euro führen werde. Weiter offen seien Steuerfragen, die das Nettoergebnis entweder positiv oder negativ beeinflussen könnten. Summa summarum werde S&T aber auch das Nettoergebnis gegenüber dem Vorjahr verbessern. Erfreulich entwickle sich die Übernahme von Kontron, die S&T bereits voll konsolidiert. Kontron sei in Q1 der Turnaround gelungen. "Kontron ist auf dem richtigen Weg. Die Kostensenkungsmaßnahmen zeigen ihre Wirkung. Uns gelingt es zudem immer mehr, den bisherigen Umsatzschwund zu stabilisieren. Die Zeiten der Verluste gehören bei Kontron der Vergangenheit an. Wir sind nachhaltig profitabel", freue sich Niederhauser. Somit sollte Kontron bei einem Umsatz von ca. 90 Mio. Euro in Q2 ebenfalls positive Ergebnisse erwirtschaftet haben.

Während die jüngste S&T-Hauptversammlung in weniger als 2 Stunden beendet gewesen sei, habe die Hauptversammlung von Kontron über 11 Stunden gedauert. Auf dem Aktionärstreffen seien erwartungsgemäß die üblichen Verdächtigen aus dem Kreise der Berufskläger anwesend als auch Spezialisten bei Übernahmetransaktionen gewesen, die am Ende des Tages mehr Geld für ihre Kontron-Aktien sehen wollten. Niederhauser hätte vermutlich auch 10 Euro pro Kontron-Aktie auf den Tisch blättern können, und die Hauptversammlung wäre ähnlich verlaufen. Nach der Beantwortung von mehr als 250 Fragen hätten die Aktionäre der Verschmelzung auf die S&T Deutschland Holding AG, eine Tochter von S&T, mit der notwendigen Mehrheit von 75% zugestimmt. Done Deal!

Aufzuhalten sei die Transaktion nicht mehr. Niederhauser erwarte zahlreiche Anfechtungsklagen. "Ich habe mich gefühlt, als ob vor mir mindestens 60 Rechtsanwälte sitzen." Die Transaktion werde dadurch lediglich etwas nach hinten verzögert. Das Registergericht dürfte die Verschmelzung nach ein paar Monaten eintragen. Die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" würden der Gesellschaft empfehlen, da sie davon ausgehen würden, dass es auf der Kontron-HV zu keinerlei Formfehlern gekommen sei, die Anfechtungsklagen bis zur letzten Instanz durchzufechten. Wer das Barangebot von 3,11 Euro für 1 Kontron-Aktie nicht annehme, werde Aktionär der nicht börsennotieren S&T Deutschland Holding. Diese Aktien könnten in einem 2. Schritt in S&T getauscht werden. Für 39 Ex-Kontron Aktien würden 10 S&T AG-Aktien und eine Zuzahlung von 15 Cent je gewährter S&T AG-Aktie angeboten. Wer nicht tausche, bleibe Anteilseigner der S&T Deutschland Holding und dürfe sich mit Niederhauser jährlich zum dortigen Aktionärstreffen einfinden. Bei solchen Transaktionen sei es üblich, dass es zum Spruchstellenverfahren komme. Hier werde es sehr spannend werden, ob in diesem Verfahren, welches ein paar Jahre dauern werde, für eine Kontron-Aktie mehr als die gebotenen 3,11 Euro herauskomme. Die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" hätten an der Stelle ihre Zweifel, da Kontron 2016 nahezu platt gewesen sei.

Während die Kläger klagen würden, ziehe die Karawane weiter. Im nächsten Jahr wolle Niederhauser mit S&T einen Umsatz von 1 Mrd. Euro stemmen. Das EBITDA dürfte sich auf 60 bis 70 Mio. Euro erhöhen. Perspektivisch könnte die Gesellschaft, auf Sicht von 3 bis 5 Jahren, den Umsatz auf bis zu 1,5 Mrd. Euro steigern. Niederhauser gehe davon aus, dass S&T in den nächsten Jahren von der Zusammenarbeit mit dem Großaktionär und taiwanesischen Schwergewicht Foxconn massiv profitieren werde. "Wir wollen künftig eng zusammenarbeiten und gemeinsam neue Geschäftsfelder für uns erschließen." Hierbei handle es sich einerseits um das Thema Embedded Server. Erste Gespräche mit einem der größten Unternehmen nach Börsenwert auf der Welt seien im Anfangsstadium. Eine weitere Zusammenarbeit im Bereich Smart Energy für den chinesischen Markt sei denkbar. "Bisher sind Optionen mit Foxconn in unserer Prognose für 2018 nicht enthalten." Klappe eine operative Zusammenarbeit mit Foxconn, könnte S&T nicht nur vor einer großen, sondern sogar vor einer sehr großen Zukunft stehen.

"Vorstandswoche.de"-Dauerfavorit S&T, die die Aktienexperten seit Kursen von 2 Euro ständig zum Kauf empfehlen würden, sei weiter kaufenswert. Ihr Kursziel auf Sicht bis Ende 2018 seien 20 Euro. Wer die Aktie von S&T ohnehin längerfristig kaufen wolle, könne dies über die Aktie der Kontron mit einem Discount von rund 1 Euro aktuell (!!) tun. Einziger Nachteil: Schlimmstenfalls habe man über ein paar Monate hinweg Anteile an der S&T Deutschland Holding AG im Depot, die in dieser Zeit nicht handelbar seien. Wen das nicht stört, der könne Kontron kaufen, so die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 21.07.2017)

Börsenplätze S&T-Aktie:

Xetra-Aktienkurs S&T-Aktie:
14,10 EUR +0,82% (21.07.2017, 11:43)

Tradegate-Aktienkurs S&T-Aktie:
14,076 EUR +0,31% (21.07.2017, 11:47)

ISIN S&T-Aktie:
AT0000A0E9W5

WKN S&T-Aktie:
A0X9EJ

Ticker-Symbol S&T-Aktie:
SANT

Kurzprofil S&T AG:

Der Technologiekonzern S&T AG (ISIN: AT0000A0E9W5, WKN: A0X9EJ, Ticker-Symbol: SANT) (www.snt.at) ist mit rund 2.300 Mitarbeitern und Niederlassungen in 20 Ländern weltweit tätig. Als Systemhaus zählt das im Frankfurter Prime Standard notierte Unternehmen mit einem umfassenden Lösungsportfolio zu den führenden Anbietern von IT-Dienstleistungen und Lösungen in Zentral- und Osteuropa. S&T verfügt als namhafter IT-Hersteller über ein großes Portfolio an Eigentechnologien, etwa in den Bereichen Appliances, Cloud-Security und Smart Energy. (21.07.2017/ac/a/t)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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