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Meldung
Stuttgart (www.fondscheck.de) - Der LBBW Dividenden Strategie Euroland-Fonds (ISIN DE0009780411 / WKN 978041 ) investiert in Aktien führender Unternehmen aus dem Euroraum, die sich durch eine aktionärsfreundliche Dividendenpolitik auszeichnen, so die Experten von LBBW Asset Management.


Zu den Auswahlkriterien würden neben einer überdurchschnittlich hohen Dividendenrendite die Stabilität der Bilanzstruktur, Ertrags- bzw. Substanzstärke und gute Wachstumsperspektiven des Unternehmens gehören. Ziel des Fonds sei es, eine überdurchschnittliche Wertentwicklung im Vergleich mit dem Euroland-Aktienmarkt zu erwirtschaften. Der Fondsmanager betreibe Stock-Picking, d. h. er orientiere sich an keinem Index und an keiner vorgegebenen Länder- oder Branchengewichtung. Der Schwerpunkt der Anlagen liege derzeit bei großen Unternehmen aus den führenden Aktienindices, welche durch aussichtsreiche kleinere Werte (MidCap und SmallCap) ergänzt würden.

Nach drei Rekordmonaten in Folge sei der europäische Aktienmarkt im April in eine Korrekturphase übergegangen. Während bis Mitte des Monats positive Konjunkturdaten im Euroraum für neue Allzeithochs gesorgt hätten, habe ab der zweiten Monatshälfte insbesondere der Schuldenstreit mit Griechenland das Marktgeschehen beherrscht. Zudem hätten schwache Quartalskonjunkturdaten aus den USA und die damit verbundene Aufwertung des Euro die Märkte belastet. Auch der Ölpreis habe sich im April um weitere 25% erholt - eine der stärksten Rallys überhaupt. Insgesamt befinde man sich jedoch noch weit von ehemaligen Höchstständen entfernt.

Obwohl der DAX ein Allzeithoch von 12.375 Punkten erreicht habe, sei die Gesamtentwicklung negativ (-4,28%) gewesen. Der MDAX (-1,78%) und der TecDAX (-0,59%) hätten zum Monatsende, genau wie der EURO STOXX 50 (-1,86%) und der EURO STOXX (-1,30%), niedriger als im Vormonat geschlossen. Dagegen hätten der STOXX Europe 50 (+0,52%) und der STOXX Europe 600 (+0,10%) jeweils ein leichtes Plus verbuchen können. Die amerikanischen Indices S&P 500 (+0,96%) und NASDAQ (+0,86%), die beide Mitte April wie der DAX ihr Allzeithoch erreicht hätten, hätten deutlich besser abgeschlossen als im Vormonat.

Auf STOXX-Ebene hätten sich die Sektoren Oil & Gas (+8,87%), Basic Resources (+4,42%) und Telecommunications (+1,75%) am stärksten gezeigt, während die Sektoren Insurance (-4,06%), Chemicals (-3,90%) sowie Retail (-2,91%) die schlechteste Performance verzeichnet hätten.

Mit einer Performance von +0,15% habe der LBBW Dividenden Strategie Euroland R im April deutlich über den relevanten Marktindices (EURO STOXX 50: -1,86% und der Benchmark EURO STOXX: -1,30%) gelegen. Der EURO STOXX Select Dividend 30 habe bei -0,60% gelegen. Seit Jahresanfang sei der Fonds mit einer Wertentwicklung von 17,51% um 0,21% vor seiner Benchmark.

Bei der Performanceattribution nach "Branchen" seien im April die Sektoren Chemie (+34 BP), Banken (+29 BP) und Technologie (+28 BP) im Beitrag besser relativ zur Benchmark gewesen, auf der anderen Seite habe man mit Versicherungen (-18 Bp), dem Mediensektor (-15 Bp) und mit dem Einzelhandel (-10 Bp) weniger gut gelegen.

Auf der Einzeltitelebene hätten in der Performanceattribution Aktien wie z.B. die österreichische voestalpine mit +8,8%, der Energiewert OMV (+15,4%) und durch Untergewichtung die Bayer (-8,8%) positiv herausgestochen. Weniger erfolgreich zur Benchmark habe man mit der Übergewichtung in Reed Elsevier (-6,1%), Allianz (-6,0%) und Kering (-9,4%) gelegen. Letztere habe im April unter der schwachen Entwicklung ihrer sehr bekannten Marke "Gucci" gelitten.

Der Schwerpunkt der Investitionen nach Ländern habe in Frankreich, Deutschland und den Niederlanden gelegen. Die größten Branchen im Fonds seien Industriegüter gewesen, gefolgt von Banken, Versicherungen und Chemie. (Stand vom 30.04.2015) (28.05.2015/fc/a/f)


 

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