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30.03.15 Zertifikate auf Zinn: Teuer, aber dennoch güns.
30.03.15 HWB Fonds: KW13-Bericht, hohe Wertstabilitä.
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Meldung
München (www.fondscheck.de) - Das Anlageziel des Deka-Global ConvergenceRenten CF-Fonds (ISIN LU0245287742 / WKN DK0A17 ) ist mittel- bis langfristiger Kapitalzuwachs durch die Vereinnahmung laufender Zinserträge sowie durch eine positive Entwicklung der Kurse der im Sondervermögen enthaltenen Vermögenswerte, so die Experten von Deka Investment.


Die Anlagen würden überwiegend in verzinslichen Wertpapieren von Ausstellern aus Schwellenländern weltweit erfolgen. Dabei würden vorwiegend Staatsanleihen, ergänzend aber auch Unternehmensanleihen sowie Anleihen von staatlichen Behörden und supranationalen Organisationen erworben. Die Anlagen würden sowohl in lokaler Währung als auch in Hartwährung erfolgen. Weiterhin könnten Geschäfte in von einem Basiswert abgeleiteten Finanzinstrumenten (Derivate) getätigt werden.

Volatil, jedoch mit positivem Grundton, habe sich die Entwicklung an den Rentenmärkten der Konvergenzstaaten im Februar gestaltet. Weiterhin würden die schwierigen Verhandlungen im Ukraine-Konflikt die Märkte für russische und ukrainische Aussteller überschatten, insbesondere die Ankündigung der ukrainischen Regierung, in Umschuldungsverhandlungen mit den Gläubigern einzutreten, habe zu weiteren Verlusten geführt. Von diesem Umstand seien jedoch derzeit keine Bestände im Deka-Global ConvergenceRenten betroffen. Auf der anderen Seite hätten viele Anleger wieder Zutrauen in das Marktsegment Schwellenländer gewonnen und u. a. selektiv attraktive Emissionen aus Afrika gekauft. Auf der Währungsseite habe der Akzent im USD für positive Wertbeiträge gesorgt.

In den USA hätten die Sitzungsprotokolle der Notenbank einige Hinweise darauf enthalten, dass sich die Federal Reserve mit ihrer ersten Leitzinsanhebung doch mehr Zeit lassen könnte, als dies verschiedentlich von Marktteilnehmern erwartet worden sei. Insbesondere die Sorge um eine Gefährdung des Konjunkturaufschwungs durch eine zu frühzeitige geldpolitische Straffung habe die FED getrieben. Die Konjunkturdaten hätten zwar das Bild eines anhaltenden Aufschwungs untermauert, seien insgesamt aber sehr gemischt gewesen.

Allen Unsicherheiten um Griechenland zum Trotz würden die Einkaufsmanagerindices in der Eurozone auf ein robustes Wirtschaftswachstum im ersten Quartal hindeuten. Bereits im Schlussquartal 2014 habe die Eurozone und nicht zuletzt auch Deutschland ein kräftiges Wachstum verzeichnet. Die Wirtschaft Japans habe im letzten Quartal 2014 die Rezession zwar hinter sich gelassen, allerdings nur ein moderates BIP-Wachstum verzeichnet. Derweil hätten die Konjunkturdaten aus China unverändert auf eine nachlassende wirtschaftliche Dynamik hingewiesen.

Im Januar hätten sich sowohl die Ausfuhren wie die Einfuhren verringert, was im Zusammenhang mit der Verlangsamung der Verbraucherpreisinflation und einer Deflation bei den Erzeugerpreisen auf eine anhaltende Schwäche der Binnenwirtschaft hingedeutet habe. Dies habe Raum für eine weitere geldpolitische Lockerung geschafft, die die People's Bank of China dann zum Monatsende auch mit einer Leitzinssenkung vorgenommen habe. Die Regierung Venezuelas habe ihre Devisenkontrollen gelockert und ein neues Wechselkurssystem eingeführt. Ziel sei offiziellen Angaben nach die Ankurbelung der heimischen Wirtschaft und die Bekämpfung des Devisenschwarzmarktes. (Stand vom 27.02.2015) (31.03.2015/fc/a/f)


 

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