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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Der Überschuss des deutschen Staates fällt höher aus als erwartet. Die anhaltend gute Konjunktur spricht für Wachstum und weitere Überschüsse.
Mit dem Fonds DWS Aktien Strategie Deutschland (ISIN DE0009769869 / WKN 976986 ) können Anleger profitieren, so die Experten von DWS Investments.

Der deutsche Staat habe 2014 das dritte Jahr in Folge schwarze Zahlen geschrieben. Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherung hätten zusammen 18 Milliarden Euro mehr eingenommen als sie ausgegeben hätten. Die gute Konjunktur mit Rekordbeschäftigung und steigende Löhne hätten höhere Steuereinnahmen und Sozialbeiträge in die Staatskassen gespült.

Die Summe entspreche einem Überschuss von 0,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Das Ergebnis sei damit deutlich besser ausgefallen als angenommen: Zunächst sei nur von einem Plus von rund zwölf Milliarden Euro die Rede gewesen. In den beiden Vorjahren habe der Überschuss bei jeweils 0,1 Prozent gelegen.

Nach der Wiedervereinigung habe es nur im Jahr 2000 ein besseres Ergebnis gegeben. Damals seien dafür hohe Einmalerlöse aus dem Verkauf der UMTS-Mobilfunklizenzen verantwortlich gewesen.

Diesmal habe die gute Konjunktur mit Rekordbeschäftigung und steigenden Löhnen für das positive Ergebnis gesorgt. Davon habe insbesondere der Bund profitiert, der mit 11,4 Milliarden Euro den größten Überschuss erzielt habe. 2013 habe noch ein Defizit von 4,5 Milliarden Euro zu Buche geschlagen.

Doch auch die Länder und die Gemeinden hätten den eingeschlagenen Konsolidierungsweg fortgesetzt, berichte das Statistische Bundesamt. Die Länder seien auf ein Plus von 1,9 Milliarden Euro gekommen. Der Überschuss der Gemeinden habe bei 1,3 Milliarden Euro. Und auch die Sozialversicherung habe ein positives Ergebnis von 3,4 Milliarden Euro gemeldet.

Auch künftig könnten sich die Staatsfinanzen verbessern. Der Start ins neue Jahr sei für den Fiskus schon einmal vielversprechend gelaufen: Im Januar 2015 seien 43,2 Milliarden Euro in die Kassen von Bund und Ländern geflossen - das seien vier Prozent mehr als vor einem Jahr. Die EU-Kommission gehe jetzt davon aus, dass Deutschland sowohl im laufenden als auch im kommenden Jahr schwarze Zahlen schreiben werde.

Vor allem die gute Konjunktur und der stabile Arbeitsmarkt würden dafür sprechen, dass die Steuereinnahmen weiter sprudeln würden. So würden etwa Deutschlands Verbraucher angesichts steigender Löhne und niedriger Zinsen weiter in bester Kauflaune bleiben.

Die Stimmung der Konsumenten sei so gut wie seit Oktober 2001 nicht mehr, berichte die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) nach ihrer Umfrage unter 2.000 Verbrauchern. Das GfK-Konsum-Barometer prognostiziere für den März einen überraschend kräftigen Anstieg um 0,4 auf 9,7 Punkte. Damit könne auch der Handel auf gute Geschäfte hoffen: Immer mehr Deutsche möchten sich teure Anschaffungen wie Autos oder Möbel gönnen.

Zugleich möchten immer weniger ihr Geld auf die hohe Kante legen: Die Sparneigung sei im Februar auf ein neues Tief gefallen. Die Arbeitslosigkeit sei im Januar den vierten Monat in Folge zurückgegangen. Mit 6,5 Prozent liege die Arbeitslosenquote jetzt saisonbereinigt auf dem niedrigsten Stand seit zwei Jahrzehnten.

Die anhaltend gute wirtschaftliche Entwicklung dürfte sich positiv auf die Unternehmensgewinne auswirken. Mit einem Fonds wie dem DWS Aktien Strategie Deutschland könnten Anleger davon profitieren. (Ausgabe vom 05.03.2015) (06.03.2015/fc/a/f)


 

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