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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Der richtige Zeitpunkt zum Ein- oder Ausstieg am Aktienmarkt ist selbst für Profis nur schwer zu treffen. Politische Risiken beeinflussen zunehmend die Märkte und erschweren Kapitalmarkt-Prognosen.
Mit dem Multi-Asset-Fonds Deutsche Concept Kaldemorgen (ISIN LU0599946893 / WKN DWSK00 ) bekommen Anleger ein breit gestreutes Portfolio mit einem vorteilhaften Rendite-Risiko-Profil, so die Experten von DWS Investments.

Nur mit viel Glück würden selbst erfahrene Investoren den optimalen Zeitpunkt für Wertpapierkäufe oder -verkäufe erwischen. Ein Grund: Vor allem bei Aktien komme es häufig ganz schnell und innerhalb kurzer Zeit zu den entscheidenden Kursgewinnen oder -verlusten. Auf den richtigen Ein- und Ausstiegszeitpunkt zu warten, sei nicht die beste Strategie für Geldanleger, würden deshalb Investmentprofis wie Christian Hille, Leiter des Multi-Asset-Teams der Deutschen Asset Management, warnen.

Ein Blick in die Vergangenheit zeige: Der deutsche Leitindex habe in den vergangenen 20 Jahren im Durchschnitt um sieben Prozent jährlich zugelegt. Lasse man die 15 schwärzesten Handelstage außen vor, falle die Wertentwicklung mit zwölf Prozent pro Jahr (1995 bis Ende 2015) schon fast doppelt so hoch aus. Umgekehrt sacke das Plus auf 1,5 Prozent ab, wenn man lediglich die 15 besten Handelstage verpasst habe.

Zudem werde es immer schwerer, die heftigen Kursausschläge an den Börsen abzuschätzen. Zunehmend seien etwa politische Krisen Ursache für heftige Börsenbewegungen.

Wie stark die Unsicherheiten geraden in den vergangenen Monaten zugenommen hätten, verdeutliche der Economic Policy Uncertainty-Index, den drei US-Wissenschaftler regelmäßig berechnen würden. Nach dem Brexit sei der Index nach oben geschnellt.

Sich vor solchen Unwägbarkeiten zu schützen, werde zunehmend schwerer. Die alte Faustregel - wenn Aktien steigen würden, würden Anleihen fallen und umgekehrt - greife nicht mehr so wie früher.

Zuletzt sei häufiger zu beobachten gewesen, dass in Börsenkrisen sowohl Aktien als auch Anleihen in die Knie gegangen seien. "Das macht es zunehmend schwieriger, ein Portfolio zu diversifizieren", erkläre Hille. Deshalb sei es sinnvoll, nicht auf Timing und auf den Schutz durch Anleihen zu setzen, sondern sich breit über mehrere Anlageklassen aufzustellen und nach längerfristigen Mustern zu suchen.

So würden etwa Nebenwerte nach der Beobachtung von Hille in drei von vier Konjunkturphasen ein besseres Risikoprofil aufweisen als Standardaktien. Auch Hochzins-Anleihen würden teilweise attraktive Möglichkeiten eröffnen.

Das Ziel für ein modernes Portfolio sollte ohnehin ein asymmetrisches Rendite-Risiko-Profil sein: Bei steigenden Kursen sollte das Portfolio möglichst die Aufwärtsbewegung zum größten Teil nachvollziehen. Bei nachgebenden Notierungen wiederum sollte es so wenig Verluste wie möglich mitnehmen. Mit einer Anlageklasse allein lasse sich das nicht realisieren.

Moderne Multi-Asset-Fonds würden diese Grundsätze berücksichtigen. In der Vergangenheit hätten sie deshalb häufig auch mit einer guten Wertentwicklung überzeugen können, wie etwa der Multi-Asset-Fonds Deutsche Concept Kaldemorgen. Fondsmanager Klaus Kaldemorgen könne bei diesem Fonds auf die ganze Bandbreite der globalen Kapitalmärkte zurückgreifen - zum Nutzen der Anleger. (Analysevom 21.07.2016) (22.07.2016/fc/a/f)


 

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