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Meldung
Stuttgart (www.fondscheck.de) - Der LBBW Nachhaltigkeit Aktien (ISIN DE000A0NAUP7 / WKN A0NAUP ) investiert in europäische Aktien, die ein überdurchschnittliches ökologisches und soziales Rating aufweisen, so die Experten von LBBW Asset Management.


Grundlage der Auswahl sei eine anhand von ca. 200 Kriterien durchgeführte Bewertung durch oekom research AG, einem weltweit führenden Anbieter von Nachhaltigkeitsanalysen. Im ersten Schritt erfolge eine strenge Nachhaltigkeitsprüfung. In Gesellschaften mit kontroversen Geschäftsfeldern bzw. Geschäftspraktiken werde überwiegend nicht investiert. Dazu würden z.B. Atomenergie, Rüstung, Tabak, Abtreibung, Glücksspiel, Kinderarbeit und Menschenrechtsverletzungen zählen. Anschließend erfolge eine Auswahl der Unternehmen nach dem Best-in-Class-Ansatz, d.h. dass diejenigen Unternehmen ausgewählt würden, die die besten Nachhaltigkeitsleistungen aus ihrer Branche erbringen würden. Im zweiten Schritt werde unter Beachtung zahlreicher streng betriebswirtschaftlicher Gesichtspunkte entschieden, in welche der verbleibenden Titel investiert werde.

Der September sei dieses Jahr seinem Ruf als Schreckensmonat nicht gerecht geworden. Dies sei bemerkenswert, schließlich gelte der September historisch gesehen als schlechter Börsenmonat. Vor allem in der letzten Woche des Monats habe der Aktienmarkt noch mal so richtig Fahrt aufgenommen, nachdem US-Präsident Donald Trump seine gigantische Steuerreform vorgestellt habe, die die Unternehmen deutlich entlasten solle. Dennoch sei derzeit noch völlig offen, wie diese Reform überhaupt finanziert werden solle. Dem deutschen Leitindex DAX hätten zum Monatsende nur wenige Zähler bis zum Rekordhoch vom Juni gefehlt.

Die internationalen Aktienmärkte hätten sowohl die politischen als auch die geopolitischen Risiken relativ gelassen hingenommen. Auf den Ausgang der Bundestagswahl habe der deutsche Aktienmarkt freundlich reagiert. Auch die anhaltenden Provokationen zwischen Nordkorea und den USA hätten nicht mehr für Nervosität unter den Marktteilnehmern gesorgt, wie noch in den Monaten davor.

Das Wirtschaftswachstum im Euroraum habe zuletzt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich zugelegt - ein Höhenflug gemessen an der letzten Dekade. Dabei hätten alle vier großen Euro-Länder angeführt von Spanien klar im Plus gelegen. Die stabilere Entwicklung in Italien und Reformen in Frankreich hätten einige der verbliebenen Probleme gemindert. Die Haushalte und der Arbeitsmarkt hätten sich zuletzt weiter entspannt, sogar die Sorgen im Bankensektor hätten dank anziehender Zinsen abgenommen. Da sich auch die Frühindikatoren wie das Economic Sentiment oder der ifo teils auf 10- bzw. 15-Jahreshochs befänden, hätten zuletzt viele Volkswirte ihre Prognosen nach oben genommen.

Für die Europäische Zentralbank (EZB) sei die Euro-Aufwertung der letzten Monate sogar ein Anlass gewesen, die Inflationsprojektionen für die Jahre 2018 und 2019 leicht zu senken. Damit liege man von der Zielzone von knapp 2% ein gutes Stück entfernt. Ohne stärkere Lohn- oder Ölpreisanstiege stehe die Notenbank vorerst nicht unter raschem Handlungsdruck. Einen zügigen Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik dürfte es damit wohl nicht geben, was den Aktienmarkt weiter unterstütze.

Der LBBW Nachhaltigkeit Aktien R sei der positiven Entwicklung am europäischen Aktienmarkt im September gefolgt und habe um 3,94% zugelegt, während der STOXX Europe 600 um 3,90% gestiegen sei. Der Investitionsgrad sei leicht auf ca. 99% erhöht worden. Der Schwerpunkt sei weiterhin mit ca. 71% der Euroraum, gefolgt von Dänemark mit ca. 15%, Schweden mit 7,3% und Norwegen mit 3,2%. Den Branchenschwerpunkt bilde derzeit mit 15% der Industrie-Sektor. Darauf würden die Banken mit 14,4%, Technologie mit 9,5% und der Bausektor mit 8,4% folgen.

Die Top-Performer seien im September das Medienunternehmen JC Decaux mit etwas mehr als 15%, der Getränkeabfüllanlagenhersteller Krones mit über 14% und der Automobilzulieferer Continental mit 13% gewesen. Auf Basis der Nachhaltigkeitskriterien seien im Berichtszeitraum keine Werte verkauft worden.

Nachhaltigkeits-Performance-Indikatoren (ESG-KPI): ESG Score: 57,6; Oekom Carbon Risk Rating: 53,2. Das aktuelle Portfolio komme auf ein Oekom-Carbon-Risk-Rating von 53,2 und liege damit deutlich besser als der Median des Anlageuniversums. (Stand vom 29.09.2017) (23.10.2017/fc/a/f)


 

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