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Frankfurt (www.fondscheck.de) - Die globalen Aktienmärkte haben im zweiten Quartal Kursgewinne verzeichnet, so die Experten von Union Investment im Kommentar zum UniEuroStoxx 50 A (ISIN LU0090707612 / WKN 988475 ).


Unterstützt von positiven Konjunkturdaten und einer im Kern immer noch lockeren Geldpolitik in den USA und in Europa sei der MSCI World in lokaler Währung um 3,7 Prozent geklettert. Zu den Belastungsfaktoren hingegen habe vor allem die gestiegene Unsicherheit der Investoren im Zusammenhang mit den geopolitischen Spannungen in der Ukraine und im Irak gezählt. Auch politische Großereignisse wie die Wahlen im Schwellenland Indien hätten mitunter für Vorsicht bei internationalen Anlegern gesorgt. Dass der marktbreite US-Index S&P 500 allerdings um 4,7 Prozent gestiegen sei und ein neues Rekordhoch erreicht habe, spiegele die verbreitete Zuversicht aufgrund der in den USA besonders positiven Konjunkturdaten wider. Überdies hätten die US-Unternehmen trotz der wetterbedingten Belastungen sehr überzeugende Zahlen für das erste Quartal vorgelegt.

In der Eurozone stelle sich die konjunkturelle Lage in den verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich dar, vor allem Frankreich bereite Sorgen. Der EURO STOXX 50 habe um 2,1 Prozent zugelegt, der französische CAC 40 hingegen habe sich mit plus 0,7 Prozent kaum vorwärts bewegt. Auch die Berichtssaison der Unternehmen sei in Europa weniger erfreulich gewesen als in den USA. Gleichwohl sei der deutsche DAX im Juni erstmals seit seiner Gründung vor gut 26 Jahren über die markante Schwelle von 10.000 Zählern geklettert.

Während des Berichtszeitraums sei der UniEuroStoxx 50 A durchweg nahezu voll in aktienorientierten Anlagen investiert gewesen. Dabei sei die grundsätzliche Portfolioausrichtung weiterhin beibehalten worden. So habe der Anlageschwerpunkt nach wie vor auf Titeln aus der Finanzbranche gelegen, wobei sich der Anteil in den vergangenen Wochen leicht reduziert habe. Des Weiteren habe das Augenmerk der Experten auch Konsumgüteraktien gegolten. Es seien Werte aus den Bereichen Industrie, Gesundheitswesen und Energie gefolgt. Kleinere Engagements hätten die Branchenstruktur abgerundet. (Stand vom 30.06.2014) (21.07.2014/fc/a/f)


 

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