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Meldung
Bad Nauheim (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten der "BÖRSE am Sonntag" stellen Zinn als Rohstoff der Woche vor und präsentieren drei Zertifikate auf Zinn: ein Indexzertifikat (Quanto) (ISIN DE000DZ0CHH1 / WKN DZ0CHH ), ein Long-Hebel-Zertifikat (Open End) (ISIN DE000DZ8BL10 / WKN DZ8BL1 ) und ein Short-Hebel-Zertifikat (Open End) (ISIN DE000DG1ZFD6 / WKN CR7YC6 ) von der DZ BANK vor.


Während jedes Jahr mehrere Millionen Tonnen an Aluminium, Kupfer, Zink, Blei und Nickel für die Produktion der verschiedensten Güter benötigt würden, sei der Zinnbedarf relativ winzig. 2014 sollten etwas mehr als 350.000 Tonnen nachgefragt worden sein. Aufgrund seiner relativ niedrigen Schmelztemperatur diene Zinn insbesondere zur Produktion von Lötmetallen, die überwiegend zur Verbindung elektronischer Bauteile verwendet würden. Rund 44% des Bedarfs entfalle deswegen auf Anwendungen in der Elektronikindustrie. Der Rohstoff komme in der Erdkruste aber relativ selten vor. Es sei aus diesem Grund sehr aufwändig und mit hohen Kosten verbunden, es zu fördern und daraus reines Zinn zu produzieren, was letztlich zusammen mit den Defiziten zwischen Angebot und Nachfrage den deutlich höheren Preis gegenüber anderen Industriemetallen erkläre.

Beispielsweise hätten im April 2014 für eine Tonne fast 24.000 USD berappt werden müssen. Seit diesem Zwischenhoch sei der Preis aber auf Talfahrt. Anfang März 2015 habe er rund 27% niedriger notiert. Ein belastender Faktor sei die USD-Stärke. Ferner sei die globale Nachfrage gedämpft worden. 2014 sollte das Angebot fast ausgereicht haben, um den Bedarf zu decken, während es in den vier voran gegangenen Jahren größere Defizite gegeben habe. Die Defizite könnten sich in den kommenden Jahren wieder ausweiten, sollte es zu dem erwarteten Förderrückgängen kommen, vor allem in Indonesien und China. Möglicherweise sei es ein Punkt, der den Preis mittelfristig erneut stützen könnte. Noch scheine es jedoch nicht soweit. Sollte sich ferner der jetzt erfolgte Bruch der Unterstützung bei 17.625 USD als nachhaltig erweisen, würden weitere Abgaben drohen.

Für die Experten der "BÖRSE am Sonntag" ist Zinn der Rohstoff der Woche. (Ausgabe 13 vom 29.03.2015) (30.03.2015/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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