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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Experte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DT4U450 / WKN DT4U45 ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DT67NH6 / WKN DT67NH ) der Deutschen Bank auf die Aktie von Facebook (ISIN US30303M1027 / WKN A1JWVX ) vor.


Vor wenigen Tagen habe Facebook einen neuen Meilenstein erreicht. Das von Mark Zuckerberg gegründete und geleitete Unternehmen sei erstmals auf Schlusskursbasis mehr als 200 Mrd. US-Dollar wert gewesen. Angesichts des holprigen Börsendebuts im Mai 2012 und des zwischenzeitlichen Kurssturzes der Facebook-Aktie komme eine solche Entwicklung für einige Marktteilnehmer sicherlich etwas überraschend. Auch deshalb dürften die Zweifler noch nicht alle verstummt sein.

Die Zweifel dürften sich weniger auf das Facebook-Geschäft selbst, sondern vielmehr darauf beziehen, ob sich ein Einstieg für Investoren angesichts der zuletzt erreichten Kurshöhen noch lohne. Schließlich sei die Fallhöhe beträchtlich angestiegen, während es nicht sicher sei, dass sich das jüngste Unternehmenswachstum fortsetze. Wer jedoch das Glück gehabt habe, von den Kurszuwächsen der vergangenen Monate zu profitieren und bereits Anteile von Facebook besitze, könne auf der Erfolgswelle reiten, solange diese einen trage.

Auf Anlegerseite habe man zuletzt vor allem den Erfolg des Unternehmens auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablet-PCs gewürdigt. Lange Zeit habe es Zweifel gegeben, ob Facebook seine hohe Nutzerzahl von inzwischen deutlich mehr als 1 Milliarde mithilfe des Schaltens von Werbung in Unternehmensgewinne würde ummünzen können. Immerhin seien die Bildschirme auf solchen Geräten kleiner als auf Desktop-Computern, was auch die Werbebanner kleiner mache und damit die Frage aufwerfe, wie gut die Nachfrage nach solcher Werbung sein könne. Die jüngsten Quartalsergebnisse würden dafür sprechen, dass Facebooks mobile Strategie aufgegangen sei.

Laut Unternehmensangaben vom 23. Juli habe Facebook im Juni-Quartal 2014 Umsätze in Höhe von 2,9 Mrd. US-Dollar und damit knapp 61 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum erzielt. Die wichtigste Einnahmequelle seien die Werbeeinnahmen gewesen. Diese hätten bei 2,7 Mrd. US-Dollar gelegen, 67 Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei hätten die mobilen Werbeeinnahmen bereits 62 Prozent der gesamten Werbeeinahmen ausgemacht, nachdem dieser Anteil vor einem Jahr noch bei etwa 41 Prozent gelegen habe. Gleichzeitig habe der konzernweite Nettogewinn von 333 Mio. US-Dollar im Vorjahr auf nun 791 Mio. US-Dollar mehr als verdoppelt werden können.

Allerdings bleibe es abzuwarten, wieviel Wachstum Facebook noch mithilfe neuer Nutzer auf der gleichnamigen Plattform generieren könne. Nachdem es Ende Juni 1,32 Milliarden gewesen seien, könnte es bald in Richtung einer natürlichen Grenze gehen. Um Abhilfe zu schaffen, setze das Unternehmen insbesondere auf neue Märkte. Dazu gehöre vor allem Afrika. Dort würden mobile Geräte sehr gerne genutzt, während der weit verbreitete Kurznachrichtendienst WhatsApp, den Facebook für 19 Mrd. US-Dollar übernommen habe, weitere Türen öffnen solle.

Gleichzeitig treibe man aber auch den Vorstoß in ganz neue Geschäftsfelder voran. Mit der Übernahme des Herstellers von 3D-Brillen Oculus, der Internetversorgung in entlegenen Gegenden oder einem eigenen Bezahldienst könne das Unternehmen möglicherweise doch noch die notwendigen Wachstumsimpulse liefern, um auch für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends bei der Facebook-Aktie zu sorgen.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Facebook-Aktie erwarten würden, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 3,49, die Knock-Out-Schwelle bei 58,25 US-Dollar. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 3,85; Knock-Out-Schwelle bei 91,15 US-Dollar) auf fallende Kurse der Facebook-Aktie setzen. (Stand vom 18.09.2014) (19.09.2014/oc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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