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Meldung
Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe ein Capped Bonus-Zertifikat (ISIN DE000SG8BBE2 / WKN SG8BBE ) von der Société Générale auf den Hang Seng China Enterprise-Index (ISIN HK0000004330 / WKN 145734 ) vor.


An den chinesischen Börsen würden sich die Ereignisse überschlagen. Erst sei es die von der chinesischen Regierung betriebene Marktöffnung gewesen, welche die Festlandmärkte Shanghai und Shenzhen nach oben getrieben habe. Hintergrund: Seit Oktober vergangenen Jahres dürften ausländische Investoren Aktien von Festland-Unternehmen kaufen. Bis dahin hätten die so genannten "A-Aktien" nur von im Inland ansässigen Chinesen und einigen großen internationalen Banken und Versicherungen gekauft werden dürfen. Dadurch sei es an den Börsen zu einem wahren Kaufrausch gekommen, da viele Aktien in Shanghai und Shenzhen mit einem Bewertungsabschlag im Vergleich zu Hongkong notiert hätten. Investoren hätten darauf spekuliert, dass sich diese Lücke schließe.

Das Kalkül sei aufgegangen. Die Indices in Shanghai und Shenzhen hätten sich seitdem mehr als verdoppelt. Entsprechend habe das in ZJ 36.2014 empfohlene Zertifikat, das die Kursentwicklung des "ETF FTSE/ Xinhua A50"-Indexes abbilde, der wiederum die 50 größten A-Anteile aus Shanghai und Shenzhen enthalte, um 99,8 Prozent zugelegt. Zwischenzeitlich sei aus dem Bewertungsabschlag ein Aufschlag gegenüber Hongkong geworden. Der wiederum habe nun die Anleger veranlasst, sich auf die im Hongkonger Leitindex Hang Seng China Enterprise (HSCEI) gelisteten Aktien zu stürzen, zumal die Regierung in Peking chinesischen Anlegern vollen Zugang zu den in Hongkong gehandelten Papieren eröffnet habe.

Der HSCEI sei ein an der Börse von Hongkong gelisteter Aktienindex, der die wichtigsten chinesischen Aktiengesellschaften zusammenfasse. Er sei am 8. August 1994 eingeführt worden und werde quartalsweise aktualisiert. Voraussetzung für eine Aufnahme sei, dass die H-Aktien auch im übergeordneten Hang Seng Composite Index (HSCI) gelistet seien. Aktuell seien 40 Unternehmen im HSCEI gelistet. Die Schwergewichte seien ICBC (Anteil 9,92 Prozent), die Bank of China (9,87 Prozent), CCB (9,81 Prozent), China Life (8,47 Prozent) und Ping An (8,14 Prozent).

Die Kurse seien inzwischen heiß gelaufen. Allein in den vergangenen drei Wochen habe der Hang Seng China Enterprise Index (HSCEI) um fast 20 Prozent zugelegt. "Bedenklich ist, dass es nicht die Investmentprofis sind, die die Hausse unterhalten, sondern nach Informationen von Bloomberg Hausfrauen, Teenager und andere unerfahrene Händler, die von der Regierung zum Aktienkauf aufgefordert werden", so die Experten der Baader Bank. Die jüngsten geldpolitischen Schritte der chinesischen Notenbank hätten die Kurse zusätzlich befeuert. Wegen des sich abkühlenden Wirtschaftswachstums habe die People's Bank of China (PBoC) angekündigt, den Mindestreservesatz um einen Prozentpunkt zu senken. Die Reduzierung auf 18,5 Prozent ermögliche es den Banken in China, einen größeren Anteil ihrer liquiden Mittel für die Kreditvergabe zu verwenden, anstatt das Geld bei der Notenbank parken zu müssen.

Da die Rally durchaus anhalten könnte, Anleger den Kursen aber auch nicht blind hinterherlaufen sollten, biete sich der gepufferte Einstieg via Capped Bonus von der Société Générale an. Das Papier ermögliche im Dezember 2015 einen Maximalertrag von 8,1 Prozent (11,9 Prozent p.a.), wenn der HSCEI niemals die 19,2 Prozent entfernte Barriere von 11.800 Zählern verletze. (Ausgabe 15/2015) (23.04.2015/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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