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Meldung
Köln (www.fondscheck.de) - Um neue Ideen und Technologien abzusichern, werden weltweit Patente genutzt, so die Experten von Monega in ihrem Kommentar zum Monega Innovation-Fonds (ISIN DE0005321020 / WKN 532102 ).


Viele innovative Unternehmen würden heute Patentportfolios mit tausenden von werthaltigen Patenten besitzen. Welche Bedeutung Patente für die Zukunft von Unternehmen inzwischen hätten, würden die fast täglichen Medienberichte über Rechtsstreits wegen tatsächlicher oder vermeintlicher Patentverletzungen zeigen. Gleichzeitig würden sich die Firmenübernahmen häufen, bei denen es überwiegend um das Patentportfolio des Übernahmekandidaten gehe. Patentinformationen würden sich seit kurzem auch für die Aktienanlage nutzen lassen. Vor allem im Small und Mid Cap-Bereich könnten Anleger von den versteckten Wertreibern profitieren.

Patente würden zum intellektuellen Kapital eines Unternehmens zählen. Da dieses üblicherweise nicht in den Bilanzen der Unternehmen ausgewiesen werde, würden sich die Patente eines Unternehmens nicht in den betriebswirtschaftlichen Kennziffern wieder finden. Wolle man Patente für die Titelselektion einer Aktienanlage nutzen, müsse man daher systematisch nach diesen versteckten Werttreibern suchen.

Ziel sei es dabei, anhand von Patentinformationen Unternehmen zu identifizieren, die über äußerst werthaltige Patentportfolios verfügen würden, deren Wert sich jedoch nicht angemessen im Börsenkurs widerspiegele. Meist seien dies Unternehmen aus dem Small und Mid Cap-Bereich, da dort das Unterbewertungspotenzial am größten sei. Dabei würden die meisten Unternehmen aus den USA, Europa und Japan stammen, wo die Mehrheit der Patente angemeldet werde.

Die Hamburger ARIAD Asset Management GmbH, die sich seit mehr als fünf Jahren intensiv mit der Analysevon Patenten beschäftige und über eine Datenbank mit über 80 Millionen Patenten weltweit verfüge, habe die wichtigsten Werttreiber identifiziert, die dazu geeignet seien, die zukünftige Performance eines börsennotierten Unternehmens frühzeitig zu antizipieren. Einer dieser Indikatoren für die Werthaltigkeit eines Patents sei die Anzahl der Bezugnahmen in Patentschriften, die so genannte Zitations-Häufigkeit. Je häufiger ein Patent in anderen Patentschriften "zitiert" werde, desto werthaltiger sei es.

Das von ARIAD entwickelte Bezugsmodell zwischen den Patentindikatoren einerseits und der zukünftigen Wertentwicklung von Unternehmen mit werthaltigen Patentportfolios andererseits habe sich im Backtesting erfolgreich bewährt. So habe die Strategie in den letzten 6,5 Jahren eine annualisierte Rendite von 22,4 Prozent erzielt. Die Backtesting-Ergebnisse würden auf einem Indexkonzept beruhen, bei dem der Index aus 30 gleichgewichteten Werten einmal im Jahr zusammengestellt werde.

Live nutze das Modell erstmals der auf Nebenwerte spezialisierte Fonds Monega Innovation, für den die Experten seit Juli 2014 systematisch Patentinformationen bei der Aktienauswahl zugrunde legen würden. Aus einem weltweiten Universum von 5.000 Unternehmen mit Patenten würden rund 200 Unternehmen herausgefiltert, deren Patentportfolios am vielversprechendsten seien. Aus diesen würden die Experten die Titel selektieren, die eine relative Unterbewertung aufweisen würden.

Das aktuelle Fondsportfolio umfasse knapp 80 Unternehmen, die schwerpunktmäßig Europa abdecken würden. Der US-amerikanische Markt sei mit ca. 25 Prozent und Japan mit ca. 20 Prozent vertreten. Bei der Titelauswahl gebe es keinerlei Vorlieben für bestimmte Branchen.

So würden zu den Top-Werten das dänische Biotech-Unternehmen Bavarian Nordic AS wie auch das schwedische Technologie-Unternehmen Mycronic AB gehören. Im medizinischen Bereich sei das australische Unternehmen Resmed Corp. vertreten, das an der US-Börse notiert werde. Gerade in den letzten Monaten hätten verschiedene Übernahmeofferten an Unternehmen, in die der Fonds investiert sei, gezeigt, dass Unternehmen mit attraktiven Patentportfolios zu den gesuchten Übernahmekandidaten gehören würden. (29.06.2015/fc/a/f)


 

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