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Meldung
München (www.fondscheck.de) - Das Anlageziel des Investmentfonds Deka-Flex: Euro C (ISIN LU0027797579 / WKN 971299 ) ist kurz- bis mittelfristiger Kapitalzuwachs durch die Vereinnahmung laufender Zinserträge sowie durch eine positive Entwicklung der Kurse der im Sondervermögen enthaltenen Vermögenswerte, so die Experten von Deka Investment.


Das Fondsmanagement verfolge die Strategie, überwiegend in verzinsliche Wertpapiere mit einer Restlaufzeit von bis zu zwei Jahren oder mit variabler Verzinsung und in Geldmarktinstrumente zu investieren. Dabei würden insbesondere Vermögensgegenstände staatlicher Aussteller, von Unternehmen sowie besicherte Wertpapiere (z.B. Pfandbriefe) erworben. Es würden grundsätzlich nur auf Euro lautende Vermögensgegenstände erworben, die selbst oder deren Aussteller eine gute bis sehr gute Schuldnerqualität (Investmentgrade-Rating) aufweisen würden. Ergänzend könnten Bankguthaben gehalten werden.

Weiterhin könnten Geschäfte in von einem Basiswert abgeleiteten Finanzinstrumenten (Derivate) getätigt werden.

Die Finanzmärkte hätten sich auch im Januar unverändert im Bann der Notenbanken befunden. Spekulationen über mögliche Staatsanleiheankäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) hätten sich über den gesamten Monat hingezogen. Unter Druck der dadurch zu erwartenden weiteren Kapitalströme in die Schweiz habe die Schweizerische Nationalbank völlig überraschend den Wechselkurs zum Euro freigegeben, den sie bislang bei 1,20 Franken verteidigt habe. Schließlich habe die EZB geliefert: Bis mindestens September 2016 plane sie monatlich 60 Mrd. Euro an Wertpapieren anzukaufen, insgesamt ca. 1,1 Bio. Euro. Präsident Draghi habe zudem angekündigt, die EZB werde solange Wertpapiere ankaufen, bis sich eine nachhaltige Entwicklung der Inflationsraten in Richtung der Referenzmarke von 2,0% abzeichne. Dieses sei im Berichtsmonat noch nicht der Fall gewesen.

Gleichwohl schien sich die wirtschaftliche Entwicklung der Eurozone zusehends aufzuhellen, so die Experten von Deka Investment. Die Einkaufsmanagerindices seien im Januar angestiegen und hätten weiter im Expansion anzeigenden Bereich gelegen. Auch in Deutschland habe die Konjunktur wieder Fahrt aufgenommen. Für das Schlussquartal 2014 sei eine Belebung der wirtschaftlichen Aktivität gemeldet worden, die Unternehmen hätten optimistischer in die Zukunft geblickt und der Arbeitsmarkt sei robust geblieben.

An den Märkten habe die EZB-Entscheidung für eine fortgesetzte Talfahrt des Euro zum US-Dollar sowie nachgebende Renditen von Bundesanleihen und zunächst auch von Peripherieanleihen gesorgt. Gegen Monatsende habe der Wahlausgang in Griechenland und insbesondere die Forderungen der neuen Regierung nach einem Schuldenschnitt zu kräftigen Ausschlägen geführt. Die Kurse griechischer Anleihen hätten stark nachgegeben und mit ihnen auch die anderer Peripheriestaaten. In diesem Umfeld seien die kurzfristigen Interbankensätze leicht zurückgegangen. Der 3-Monats-EURIBOR sei im Monatsverlauf von 0,08% auf 0,05% gesunken. Die Kurse europäischer Covered Bonds und Unternehmensanleihen guter Bonität hätten auf Monatssicht zugelegt. (Stand vom 31.01.2015) (26.02.2015/fc/a/f)


 

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