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19.09.14 LBBW Rohstoffe 2 LS R-Fonds: 08/2014-Ber.
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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Gold handelt am Morgen nur noch knapp oberhalb der Marke von 1.200 USD je Feinunze auf einem 8,5-Monatstief, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.


Die von Bloomberg erfassten Gold-ETFs hätten am Freitag mit 10,1 Tonnen den höchsten Tagesabfluss seit Dezember verzeichnet. Diese seien größtenteils auf das Konto des weltgrößten Gold-ETFs, SPDR Gold Trust (ISIN US78463V1070 / WKN A0Q27V ) gegangen, dessen Bestände mit 776 Tonnen auf das niedrigste Niveau seit Dezember 2008 gefallen seien.

Gegenwind erhalte der Preis aber nicht nur seitens der ETF-Investoren, sondern auch von den spekulativen Finanzanlegern. Denn diese hätten in der Woche zum 16. September im großen Stil Short-Positionen aufgebaut, sodass die Netto-Long-Positionen auf ein 3-Monatstief von 40,3 Tsd. Kontrakten reduziert worden seien.

Deutlich stärker als Gold stehe Silber unter Druck. Nachdem das weiße Edelmetall am Freitag schon fast 4% verloren habe, falle es zum Wochenauftakt zwischenzeitlich auf 17,3 USD je Feinunze, den tiefsten Stand seit Juli 2010. Die spekulativen Finanzinvestoren hätten sich schon vor dem jüngsten Preisrutsch sehr pessimistisch gezeigt - erstmals seit drei Monaten hätten in der Beobachtungsperiode wieder Netto-Short-Positionen bestanden. Diese seien überwiegend durch einen Aufbau von Short-Positionen zustande gekommen, die nur noch marginal unter dem Rekordhoch lägen. Mittlerweile dürften die (Netto-)Short-Positionen weiter aufgebaut worden sein. Durch den Preisverfall von Silber sei das viel beachtete Gold/Silber-Verhältnis auf 69 und somit das höchste Niveau seit Juni 2010 gestiegen. (22.09.2014/fc/a/e)


 

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