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Meldung
München (www.fondscheck.de) - Das Anlageziel des Investmentfonds Deka-Flex: Euro C (ISIN LU0027797579 / WKN 971299 ) ist kurz- bis mittelfristiger Kapitalzuwachs durch die Vereinnahmung laufender Zinserträge sowie durch eine positive Entwicklung der Kurse der im Sondervermögen enthaltenen Vermögenswerte, so die Experten von Deka Investment.


Weiterhin könnten Geschäfte in von einem Basiswert abgeleiteten Finanzinstrumenten (Derivate) getätigt werden.

Das Fondsmanagement verfolge die Strategie, überwiegend in verzinsliche Wertpapiere mit einer Restlaufzeit von bis zu zwei Jahren oder mit variabler Verzinsung und in Geldmarktinstrumente zu investieren. Dabei würden insbesondere Vermögensgegenstände staatlicher Aussteller, von Unternehmen sowie besicherte Wertpapiere (z.B. Pfandbriefe) erworben. Es würden überwiegend auf Euro lautende Vermögensgegenstände erworben, die selbst oder deren Aussteller überwiegend eine gute bis sehr gute Schuldnerqualität (Investmentgrade-Rating) aufweisen würden. Ergänzend könnten Bankguthaben gehalten werden.

In einem relativ impulslosen Handel hätten sich die internationalen Finanzmärkte im Juli mehrheitlich positiv entwickelt. Dabei seien die politischen Risiken vorerst in den Hintergrund gerückt, auch wenn US-Präsident Donald Trump mit seiner Personalpolitik und fehlenden Erfolgen bei der Umsetzung seiner Wahlversprechen regelmäßig für Diskussionen gesorgt habe. Die Konjunkturdaten hätten wiederum auf ein solides Wirtschaftsumfeld hingedeutet. So sei das US-Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal auf das Jahr hochgerechnet um 2,6% angestiegen. Insbesondere die Konsumdynamik der privaten Haushalte habe zugelegt.

Die globalen Frühindikatoren hätten ebenfalls ein positives Konjunkturbild gezeichnet. Gemessen am ifo-Geschäftsklimaindex sei die Stimmung deutscher Unternehmen sogar fast euphorisch gewesen. Größere Aufmerksamkeit hätten die Marktteilnehmer auf Hinweise zur künftigen Geldpolitik in den wichtigsten Währungsräumen der Welt gerichtet. Dabei habe vor allem eine schwache Preisdynamik vielerorts gegen eine zu restriktive Notenbankpolitik gesprochen. So habe die Jahresteuerungsrate in den USA mit 1,6% im Juni auf dem niedrigsten Stand seit Oktober letzten Jahres gelegen. Vor diesem Hintergrund hätten die US-Währungshüter signalisiert, dass die Leitzinsen in den USA nur behutsam angehoben würden. Sie hätten allerdings angedeutet, dass die Reduzierung der FED-Bilanz zeitnah erfolgen könnte.

Nach Ansicht der Europäischen Zentralbank sei eine substanzielle Unterstützung der Konjunktur- und Preisentwicklung in Euroland weiterhin notwendig. Die Aussicht auf eine weitere Reduzierung der EZB-Anleihekäufe habe zwar die Marktteilnehmer beschäftigt, wann und mit welchem Tempo diese erfolgen werde, sei allerdings offen geblieben. In diesem Umfeld seien die Renditen von Bundesanleihen leicht angestiegen, während die US-Renditen, mit Ausnahme langer Laufzeiten, überwiegend rückläufig gewesen seien. Die kurzfristigen Euro-Interbankensätze hätten im Wesentlichen seitwärts tendiert. Der Außenwert der Gemeinschaftswährung sei u.a. versus US-Dollar kräftig angestiegen. (18.08.2017/fc/a/f)


 

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