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Meldung
Paris (www.fondscheck.de) - Der ETF-Markt in Europa konnte im Jahr 2014 weiter zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 44,8 Milliarden Euro und erreichten damit ein 3-Jahres-Hoch, so die Experten von Lyxor Asset Management (Lyxor AM).


Das nun in ETFs verwaltete Vermögen liege bei 363 Milliarden Euro und sei damit im Verlauf des vergangenen Jahres um 26% gestiegen, unterstützt von einem positiven Markteinfluss von 19,5%. Sowohl Aktien- als auch Anleihe-ETFs hätten neue Rekordzuflüsse erzielt.

Bei ETFs, die Aktienindices abbilden würden, sei es zu Zuflüssen von insgesamt 26 Milliarden Euro gekommen, was einer Steigerung von 82% im Vergleich zum Vorjahr entspreche; Investoren hätten dabei Anlagen in entwickelte Märkte bevorzugt, die Nettomittelzuflüsse von 21,9 Milliarden Euro auf sich hätten vereinigen können. ETFs auf US-amerikanische Aktienindices hätten dabei an der Spitze gelegen und 16,3 Milliarden Euro auf sich vereinen können, was dem Dreifachen der Zuflüsse des Vorjahres entspreche. Bei ETFs auf deutsche Aktienindices sei es dagegen weiterhin zu Rückflüssen gekommen, die insgesamt 7,8 Milliarden Euro betragen hätten und dem 1,5-Fachen des Vorjahres entspreche.

Schwellenländer ETFs hätten begrenzte Zuflüsse (+872 Millionen Euro) verzeichnet, wobei Asien mit 882 Millionen Euro in Nettomittelzuflüssen im Mittelpunkt des Investoreninteresses gestanden habe. Globale Aktien-ETFs hätten ebenfalls einen positiven Trend mit Nettomittelzuflüssen von insgesamt 3,1 Milliarden Euro gezeigt, was dem 2,5-Fachen des Vorjahres entspreche. Interessanterweise hätten sich die Zuflüsse in Smart Beta ETFs im Vergleich zum Vorjahr auf 2,6 Milliarden Euro vervierfacht.

ETFs auf Anleiheindices hätten Zuflüsse in Höhe von insgesamt 20,1 Milliarden Euro erreicht, was einem 3-Jahres-Rekord entspreche. Investoren hätten sich im Wesentlichen auf entwickelte Märkte (+15,8 Milliarden Euro) konzentriert, wobei ETFs auf Investmentgrade-Unternehmensanleihen Nettomittelzuflüsse in Höhe von 8,2 Milliarden Euro auf sich hätten vereinen können (2013: 224 Millionen Euro). Ebenfalls sei es bei ETFs auf europäische Staatsanleihen zu Zuflüssen von 4,5 Milliarden Euro gekommen, was dem 1,12-Fachen des Vorjahres entspreche.

Rohstoff-ETFs hätten Nettomittelrückflüsse in Höhe von 1,3 Milliarden Euro gezeigt (im Vergleich zu Rückflüssen in Höhe von 5,5 Milliarden Euro 2013). Bei Edelmetall-ETFs sei es zu Rückflüssen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro gekommen, wobei ETFs auf marktbreite Rohstoff-Indices Zuflüsse in Höhe von 260 Millionen Euro verzeichnet hätten (2013: -820 Millionen Euro). (Ausgabe Januar 2015) (23.01.2015/fc/a/e)


 

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