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Frankfurt (www.fondscheck.de) - Gute Konjunkturdaten und höhere Inflationserwartungen aufgrund eines steigenden Ölpreises sorgten für höhere Renditen am US-Rentenmarkt, so die Experten von Union Investment im Kommentar zum UniEuroAnleihen (ISIN LU0966118209 / WKN A1W4QB ).


Mit dem überraschenden Wahlsieg von Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen habe diese Bewegung zusätzliche Dynamik erhalten. Trump habe es zwar vermieden, ein konkretes Wahlprogramm vorzulegen, sich aber immer wieder für ein Konjunkturpaket ausgesprochen. Die Hoffnungen auf einen Fiskalstimulus hätten für Kursverluste gesorgt. Mitte Dezember habe eine kleine Konsolidierung eingesetzt, nachdem die US-Notenbank den Leitzins erhöht habe.

In Europa hätten sich zunächst die Gedankenspiele um eine mögliche Reduzierung der Anleihekäufe (Tapering) der Europäischen Zentralbank (EZB) als belastend erwiesen. Hinzu sei gekommen, dass sich die Papiere den negativen Vorgaben aus den USA nur schwer hätten entziehen können. Peripherieanleihen seien zudem im November, vor dem italienischen Referendum zur Senatsreform, unter Druck geraten. Anleger hätten sich in erster Linie um mögliche Neuwahlen bei einem Scheitern der Reformpläne gesorgt. Dadurch könnten europakritische Parteien weiter Aufwind erhalten.

Darüber hinaus sei das Schicksal der angeschlagenen Bank Monte dei Paschi lange ungeklärt geblieben. Im Dezember sei es aber auch in Europa zu einer Gegenbewegung gekommen. Die EZB habe das Ankaufprogramm verlängert und es zugleich noch einmal ausgeweitet, wodurch sie der Tapering-Debatte eine klare Absage erteilt habe. Europäische Unternehmensanleihen hätten sich von den Käufen seitens der EZB vergleichsweise gut unterstützt gezeigt und nur wenig an Wert verloren. Titel aus den Schwellenländern hätten hingegen besonders stark unter der Zinserhöhung in den USA und der damit einhergehenden US-Dollarstärke gelitten.

Mit Blick auf den erfolgten Renditeanstieg hätten die Experten das Portfolio etwas defensiver aufgestellt. Die Experten hätten zuletzt eher Papiere mit kurzer oder mittlerer Restlaufzeit bevorzugt und lauflaufende Anleihen gemieden. Vor dem Referendum in Italien hätten die Experten den Anteil an italienischen Staatsanleihen reduziert. Im Bereich der Unternehmensanleihen hätten die Experten immer wieder an Neuemissionen teilgenommen. Innerhalb des Berichtszeitraums Oktober bis November 2016 hätten die Experten über inflationsindexierte Anleihen von höheren Teuerungsraten- und -erwartungen profitiert. (Stand vom 31.12.2016) (16.01.2017/fc/a/f)


 

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