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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Nicht nur für den DAX ging es in der vergangenen Woche wieder auf Erholungskurs, auch im ETF-Handel war trotz Urlaubszeit einiges los, so die Deutsche Börse AG.


"Mit knapp 18.000 war die Anzahl der Trades ausgesprochen gut", berichte Andreas Bartels, wobei die Umsätze etwas hinterhergehinkt seien. Über alle Anlageklassen hinweg mache der ETF-Spezialist der Commerzbank einen Kaufüberhang im Verhältnis 60 zu 40 Prozent aus. Der Anlegerfokus liege mit 80 Prozent klar auf Aktieninvestments, wobei Unternehmen der Industrienationen eindeutig im Mittelpunkt stünden.

"Wir hatten eine arbeitsreiche und wechselhafte Woche", bemerke Jörg Sengfelder von Flow Traders. "Wenn man bedenkt, dass sich halb Europa im Urlaub befindet, sind die Umsätze beachtlich." Zusammengenommen überwögen zwar die Käufe. Herunter gebrochen auf die einzelnen Handelstage biete sich allerdings ein differenzierteres Bild.

"Am Montag vergangener Woche hatten wir viele Zuflüsse, gefolgt von Abflüssen am Tag drauf." Am Freitag sei es abermals zu Glattstellungen gekommen, wobei sich Anleger seit Wochenbeginn wieder neu eingedeckt hätten. Thema Nummer eins und Gewinner der Woche seien bei Sengfelder ebenso wie bei Sidi Kleefeld von der Deutschen Bank Aktien westlicher Industrieländer.

Das bestätige Marco Salaorno von der Société Générale. EURO STOXX- (ISIN / WKN 351124) und DAX-Tracker (ISIN DE0005933931 / WKN 593393) würden in seien Orderbüchern den Löwenanteil der gehandelten ETFs ausmachen. "Investoren positionierten sich in der Regel neu, wobei die Bewegungen an den Aktienbörsen den Ausschlag gegeben haben."

Außerhalb Europas hätten sich Investoren für Werte im S&P 500 (ISIN IE00B3XXRP09 / WKN A1JX53) und Nikkei 225 (ISIN IE00B52MJD48 / WKN A0YEDQ ) interessiert, die überwiegend Zuspruch fänden. "Gut kommen auch Unternehmen aus der zweiten Reihe an, etwa aus dem EURO STOXX Small-Index (ISIN IE00B02KXM00 / WKN A0DK61 )." Der Trend Richtung Aktien aus Ländern der Europeripherie wie etwa Italien (ISIN LU0274212538 / WKN DBX1MB ) setze sich fort.

IBEX 35-ETFs (ISIN LU0592216393 / WKN DBX0HR ) führe Kleefeld allerdings auf der Abgabeseite. Anleger hätten sich Sengfelder zufolge zudem von griechischen Aktien im FTSE Athex Large Cap (ISIN FR0010405431 / WKN LYX0BF ) getrennt.

Generell etwas in den Hintergrund würden Schwellenländeraktien rücken, wie Salaorno bemerke. Unterm Strich seien MSCI Emerging Marktes-ETFs (ISIN FR0010429068 / WKN LYX0BX) in den Anlegerdepots gelandet. Auf der Kaufseite führe der Händler zudem Indexfonds, die an den MSCI Brazil (ISIN FR0010408799 / WKN LYX0BE) und den MSCI Asia Pacific ex Japan (ISIN FR0010312124 / WKN LYX0AB ) gekoppelt seien.

Relativ viel Bewegung auf der Kaufseite verzeichne Sengfelder bei Tracker des MSCI Korea (ISIN LU0659578842 / WKN DBX0KG ). Von Produkten auf Einzelländer-Indices wie den Dow Jones Russia (ISIN FR0010326140 / WKN LYX0AF ) und MSCI Mexico (ISIN FR0011614114 / WKN LYX0RJ) hätten sich Sengfelders Kunden in Summe getrennt. Allerdings spreche Kleefeld von einem Abgabenüberhang bei ETFs, die breiter aufgestellte Emerging Marktes-Indices abbilden würden.

Den Umsatzanteil der Anleihen-ETFs bezeichne Bartels als durchschnittlich. Auffällig sei die Nachfrage nach Staatsanleihen aus Euroländern mit Investment Grade (ISIN FR0010222224 / WKN A0HGFC) und ein- bis dreijährigen US Treasuries (ISIN DE000A0J2078 / WKN A0J207 ).

Investoren würden häufiger zu hiesigen fünf- bis zehnjährige Bonds (ISIN DE0006289499 / WKN 628949 ) greifen wie auch zu Unternehmensanleihen von Großkonzernen (ISIN nicht bekannt/ WKN 351124 ). Bonds mit mehr Risiko, z.B. der Euro-Peripheriestaaten (ISIN LU0524480265 / WKN DBX0HM ) und hochverzinsliche Unternehmensanleihen (WKN A1H5UN) würden nach Angaben der Deutschen Bank tendenziell aus den Depots rauskommen. (19.08.2014/fc/a/e)


 

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