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Meldung
Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe das Bonus-Zertifikat (ISIN DE000VZ4LZK8 / WKN VZ4LZK ) der Bank Vontobel auf die Aktie von Netflix (ISIN US64110L1061 / WKN 552484 ) vor.


Netflix sei 1997 als DVD-Verleiher an den Start gegangen. Doch mit dem Aufkommen schneller Internetverbindungen habe Gründer und Chef Reed Hastings auf Streaming umgeschaltet - mit Erfolg: In den ersten sechs Monaten 2014 habe Netflix den Umsatz um rund ein Viertel auf 2,6 Mrd. US-Dollar gesteigert. Der Gewinn habe sich sogar auf 124 Mio. US-Dollar vervierfacht.

Per Ende Juni hätten erstmals mehr als 50 Mio. Haushalte den Online-Videodienst abonniert. Viele Kunden habe Netflix mit selbst produzierten Serien wie "House of Cards" und "Orange Is the New Black" geholt. Bis Ende September solle die Kundenzahl trotz einer Preiserhöhung auf 53,74 Mio. steigen.

In zwei Monaten gehe Netflix in Deutschland auf Sendung. Zeitgleich starte das Unternehmen in Österreich, der Schweiz, Frankreich, Belgien und Luxemburg. Weil die geplante Expansion viel Geld verschlingen werde, müssten sich Anleger in der zweiten Jahreshälfte auf niedrigere Gewinne einstellen. Als das bekannt geworden sei, habe der Höhenflug der Aktie abrupt gestoppt. Denn Anleger würden angesichts der enormen Bewertung Risiken sehen, sollte der Konzern mit seiner Expansionstour scheitern. Insbesondere den deutschen Markt würden Experten kritisch sehen, wo Konkurrenten wie Amazon.com, maxdome und WATCHEVER bereits mit Streaming-Angeboten aktiv seien.

Anleger seien daher gut beraten, wenn sie auf Teilschutz umschalten würden. Vontobel habe eine interessante Discounter-Palette im Programm. Ein bis März kommenden Jahres laufendes Rabatt-Papier mit Cap bei 360 US-Dollar ermögliche eine Maximalrendite von 5,7 Prozent, selbst wenn die Netflix-Aktie am Laufzeitende um maximal 16,5 Prozent tiefer als aktuell stehe. (Ausgabe 30/2014) (31.07.2014/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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