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Meldung
Stuttgart (www.fondscheck.de) - Der LBBW RentaMax-Fonds (ISIN DE0005326144 / WKN 532614 ) investiert in Euro-Unternehmensanleihen mit überwiegend guter bis sehr guter Bonität, so die Experten von LBBW Asset Management.


Ziel sei es, eine im Vergleich mit Bundesanleihen möglichst attraktive Rendite zu erzielen. Die durchschnittlichen Restlaufzeiten der Wertpapiere würden der aktuellen Marktsituation unter Gesichtspunkten der Ertragsoptimierung ständig angepasst. Die Auswahl der Anleihen erfolge in drei Schritten.

Zuerst werde die weltwirtschaftliche Konjunktur- und Wachstumsdynamik prognostiziert und der Markt hinsichtlich seiner Kreditrisiken durchleuchtet. Anschließend würden die einzelnen Branchen im jeweiligen Zyklus bewertet und ausgewählt. Abschließend erfolge die Auswahl qualitativ hochwertiger Unternehmensanleihen aufgrund fundierter Research-Analysen.

Wladimir Putin habe mit der Übernahme der Krim-Halbinsel durch Russland das Thema "geopolitische Risiken" schlagartig auf die Agenda der Kapitalmärkte zurückgeführt. Zu einer deutlichen und nachhaltigen Änderung der Stimmung habe das bisher allerdings nicht geführt.

So seien die üblichen Reaktionen "Flucht in die sicheren Häfen, ansteigende Spreads, sinkende Aktienkurse" weitgehend ausgeblieben. Dies sei einerseits beruhigend, andererseits seien aber durchaus heftigere Rückschläge möglich, falls die Situation in der Ukraine erneut eskalieren sollte und im Gefolge massivere Wirtschaftssanktionen gegen (und durch) Russland für eine Eintrübung der weltwirtschaftlichen Lage sorgen würden.

Auf der westlichen Seite des Atlantiks herrsche derweil mehr Klarheit über den zukünftigen Kurs der FED. Es sei davon auszugehen, dass das Tapering wie geplant fortgesetzt werde und zum Herbst hin zum Ende kommen sollte. Danach werde sich der Fokus darauf richten, wann die FED beginnen werde, ihren auf einem Rekordtief verharrenden Leitzins wieder anzuheben. Mit dem jüngsten Treffen des Offenmarktausschusses hätten sich hier die Markterwartungen weiter nach vorne verschoben.

Eine Leitzinswende werde jedoch frühestens im zweiten Quartal 2015 erwartet. In der Eurozone habe der EZB-Rat auf seiner jüngsten Sitzung keine neuen Maßnahmen angekündigt, die die Leitzinserwartungen wesentlich beeinflusst hätten. Entscheidend für die Geldpolitik bleibe die Entwicklung der Teuerungsrate, welche zuletzt sogar noch weiter gefallen sei. Neben den Deflationssorgen sei auch verbal versucht worden, gegen die Eurostärke vorzugehen.

In Europa setze sich die Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage auch in den bisherigen Problemstaaten weiter fort. In Italien habe die neue Regierung das erste große Reformpaket auf den Weg gebracht.

Gute Nachrichten seien auch aus Griechenland gekommen. Nach monatelangen Verhandlungen zwischen der griechischen Regierung und der Troika hinsichtlich des Fortgangs des Hilfsabkommens habe in der vergangenen Woche schließlich eine Einigung erzielt werden können. Für 2015 erwarte sowohl die EU als auch der IWF eine Trendwende bei der griechischen Gesamtverschuldung.

Die Entwicklung der Rentenmärkte im März habe überwiegend im Zeichen des Krim-Konflikts gestanden. Den Bundesanleihen sei vorübergehend eine gewisse Risikoscheu zugute gekommen; demgegenüber hätten sich die Staatsanleihen der Peripheriestaaten nur wenig beeindruckt gezeigt: Weder seien sie Ziel von Fluchtgeldern gewesen, noch sei Kapital in nennenswerter Größenordnung abgezogen worden.

Für den LBBW RentaMax R hätten im Monat März wieder attraktive Neuemissionen von z.B. CNH, VW oder auch der Aareal Bank gezeichnet werden können.

Im Monat März liege der Fonds mit einer Wertentwicklung (BVI-Methode) von +0,30% mit -0,14% unter der Benchmark (+0,44%). Dies sei auf die kürzere Duration zurückzuführen.

Die laufende Rendite des Fonds liege bei 2,12%. Die Mod. Duration des Fonds liege bei 3,72 und somit weiterhin unter dem Wert der Benchmark (-0,76). Das Übergewicht in BBB-Anleihen bestehe unvermindert fort. Zur Renditeoptimierung würden Anleihen aus dem High-Yield-Segment selektiv beigemischt. Zum Stichtag 31.03.2014 betrage die Kasseposition 2,30% des Fondsvolumens. (Stand vom 31.03.2014) (16.04.2014/fc/a/f)


 

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