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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Deutsche erhalten oft weniger Rente als Österreicher. Private Vorsorge ist notwendig, um die gesetzliche Rente aufzustocken.
Multi-Asset-Fonds wie der DWS Concept Kaldemorgen (ISIN LU0599947271 / WKN DWSK03 ) und der Deutsche Invest I Multi Opportunities (ISIN LU1054321358 / WKN DWS1MX ) eignen sich gut für Sparpläne, so die Experten von DWS Investments.

Deutschland und Österreich seien sich sozial, wirtschaftlich und politisch sehr ähnlich. Trotzdem seien die meisten Deutschen bei der Altersvorsorge deutlich schlechter abgesichert als ihre österreichischen Nachbarn. Das gehe aus einer Untersuchung hervor, die die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung zusammen mit Forschern der Arbeiterkammer Wien und der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft erstellt habe. Hauptgrund für die Unterschiede seien nach Ansicht der Forscher die deutlich geringeren Beiträge der Deutschen in die Rentenversicherung.

In Deutschland und Österreich stünden gesetzliche Sozialversicherungen im Mittelpunkt der Alterssicherungssysteme. Die ursprünglichen Systeme seien in der Vergangenheit allerdings in verschiedenen Richtungen weiterentwickelt worden: In Österreich konzentriere sich die Altersversorgung nach wie vor weitgehend auf die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung, in die auch die Selbständigen und schrittweise auch Beamte einbezogen worden seien.

In Deutschland wurde und wird das Niveau der gesetzlichen Rente immer weiter reduziert, so die Experten von DWS Investments. Dadurch solle verhindert werden, dass die Beiträge der Arbeitnehmer und Arbeitgeber ansteigen würden. Die Folge: In Deutschland sei heute die Sicherung des Lebensstandards im Alter nur noch durch eine Kombination aus gesetzlicher und privater Vorsorge zu erreichen.

Schon heute würden die deutschen Rentner hinter ihre österreichischen Nachbarn zurückfallen. So hätten nach Angaben der Studien-Autoren beispielsweise langjährig versicherte Männer, die im Jahr 2013 neu in Rente gegangen seien, im Durchschnitt 1.050 Euro monatliche Altersrente erhalten. In Österreich sei dagegen ein vergleichbarer Neurentner auf 1.560 Euro gekommen - bei 14 Auszahlungen pro Jahr. Auch für die Jüngeren seien die Rentenperspektiven in Österreich wesentlich besser als in Deutschland.

Eine der Bedingungen für die besseren Leistungen in Österreich sei nach Auffassungen der Wissenschaftler ein spürbar höherer Beitrag zur Rentenversicherung. In Österreich betrage der Beitragssatz seit 1988 unverändert 22,8 Prozent, in Deutschland seien es im Jahr 2015 nur 18,7 Prozent gewesen. Die geringere staatliche Absicherung sei in Deutschland vom Gesetzgeber gewollt. Deutsche Erwerbstätige sollten zusätzlich zu den gesetzlichen Rentenbeiträgen weitere Sparbeiträge in einem privaten Vorsorgeplan leisten.

Eine der besten Möglichkeiten dazu sei nach Einschätzung vieler Experten, die regelmäßige Investition in Investmentfonds - am besten über einen Sparplan. In der Vergangenheit hätten Anleger mit Sparplänen bei langer Spardauer Vermögen aufbauen können - trotz der teils heftigen Kursbewegungen an den Börsen.

Besonders aussichtsreich für den langfristigen Vermögensaufbau würden breit aufgestellte Multi-Asset-Fonds wie der DWS Concept Kaldemorgen und der Deutsche Invest I Multi Opportunities erscheinen. Diese Fonds würden in verschiedene Anlageklassen wie Aktien und Anleihen investieren, moderne Methoden der Risikosteuerung nutzen und könnten so flexibel auf wechselnde Börsensituationen reagieren. (Analysevom 28.01.2016) (05.02.2016/fc/a/f)


 

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