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Meldung
Frankfurt (www.zertifikatecheck.de) - Der Experte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt ein Faktor 4x long Gold Index-Zertifikat (ISIN DE000DX4XAU9 / WKN DX4XAU ) und ein Faktor 4x short Gold Index-Zertifikat (ISIN DE000DX4GLD7 / WKN DX4GLD ) vor.


Am Ende sei der "Brexit" dann doch etwas unerwartet gekommen. Goldpreis-Bullen hätten sich darüber freuen können. Die Frage bleibe jedoch, wie lange der Jubel tatsächlich anhalten werde.

In den vergangenen Wochen hätten die Teilnehmer an den Finanzmärkten eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle erlebt. Vor wenigen Wochen hätten die Sorgen vor einem "Brexit" die Aktienkurse purzeln lassen, während die Nachfrage nach so genannten Sicherheitsinvestments den Goldpreis ansteigen lassen habe. Je näher der eigentliche Abstimmungstag rückte, desto eher schienen Investoren allerdings davon überzeugt zu sein, dass Großbritannien in der EU bleiben würde, so Tietze. Als dann der überraschende Sieg der "Brexit"-Befürworter die Runde gemacht habe, sei der Schock umso größer gewesen.

Die Auswirkungen seien auf den Aktien-, Devisen- und Rohstoffmärkten zu spüren gewesen. Während das Britische Pfund ordentlich Federn habe lassen müssen, hätten Investoren klassische "Sichere Häfen" angesteuert. Neben dem Japanischen Yen, dem US-Dollar oder dem Schweizer Franken habe auch Gold dazu gehört. Schließlich gelte das gelbe Edelmetall seit jeher als eine Art Sicherheitswährung, die in wirtschaftlich turbulenten Zeiten großen Zulauf erhalte. Es sei davon auszugehen, dass die Marktunsicherheiten noch eine Weile anhalten würden, worüber sich erneut Goldpreis-Bullen freuen würden.

Dass die Briten nun für den Austritt aus der EU gestimmt hätten, heiße nicht, dass sich das Königreich sofort verabschieden werde. Der Trennungsprozess dürfte ungefähr zwei Jahre dauern. Gleichzeitig sei sein Ausgang ungewiss. Darüber hinaus sei nicht einmal klar, ob und wann dieser Prozess beginnen solle. Während einige EU-Politiker auf einen klaren und schnellen Schnitt drängen würden, wolle Noch-Regierungschef David Cameron das Auslösen des in Artikel 50 des EU-Vertrags genannten Ausstiegsprozesses seinem Nachfolger überlassen. Dieser solle aber erst im Oktober dieses Jahres feststehen. Außerdem sei es noch nicht sicher, wie die Entwicklungen in Bezug auf den schottischen Widerstand gegen den EU-Austritt weitergehen würden.

Zudem würden andere Möglichleiten bleiben, einen "Brexit" zu verhindern oder hinauszuzögern. Dies führe dazu, dass die Unsicherheiten am Mart zur Freude der Goldpreis-Bullen eine Weile anhalten dürften. Die Unsicherheiten könnten wiederum die US-Notenbank FED davon abhalten, die Leitzinsen zu erhöhen. Zumal die Inflation und die Konjunktur in den USA alles andere als stabil genug erscheinen würden, höhere Leitzinsen verkraften zu können. Eine anhaltend lockere Geldpolitik der FED dürfte ebenfalls die Rohstoff- und Edelmetallnotierungen stützen.

Die Marktunsicherheiten und die Aussicht auf eine anhaltend lockere Geldpolitik der FED würden derzeit für weiter steigende Goldpreise sprechen. Allerdings gebe es nicht wenige Stimmen am Markt, die nach dem ersten Schock eine Marktberuhigung erwarten würden. Schließlich würden die Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU trotz des "Brexit" nicht aufhören zu existieren. Sie würden nur neu geordnet. Damit dürfte auch neuer Druck auf die FED entstehen, die Leitzinsen weiter anzuheben und die Geldpolitik damit endlich zu normalisieren.

Spekulative Anleger, die steigende Notierungen bei Gold erwarten würden, könnten mit einem Faktor-Long-Zertifikat mit dem Hebel (Faktor) von 4 der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei und auf fallende Goldpreise setzen möchte, erhalte mit einem Faktor-Short-Zertifikat mit dem Hebel (Faktor) 4 der Deutschen Bank die Gelegenheit dazu. (Stand vom 28.06.2016) (29.06.2016/zc/a/a)


 

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