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Meldung
Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen Discount Call-Optionsschein (ISIN DE000PA0UTM3 / WKN PA0UTM ) der BNP Paribas auf den DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900 ) vor.


Habe der DAX vor einer Woche mit einem Minus von 1.400 Punkten vom Top schon nicht allzu gut dagestanden, sei es dann zu panikartigen Verkäufen gekommen. Am Ende habe der deutsche Leitindex bei 8.354,97 Punkten aufgeschlagen - 1.696,01 Zähler tiefer als am 20. Juni, als der DAX sein bisheriges Allzeithoch markiert habe. Schlimmer seien in den vergangenen fünf Jahren lediglich die Korrekturen im Sommer 2011 und im Frühjahr 2012 ausgefallen, als der Index in der Spitze um 34,7 Prozent beziehungsweise um 17,8 Prozent eingebrochen sei.

Die Parallele zu den beiden damaligen Kursstürzen: Fast ebenso schnell, wie die Kurse nach unten gerauscht seien, sei die anschließende Erholung ausgefallen. Im Chart seien die V-förmigen Formationen gut zu erkennen. Dass es nun in einem Zug weiter in Richtung 10.000 Punkte gehe, dürfe zwar bezweifelt werden. Auch 2011 und 2012 habe der DAX einige Zeit gebraucht, um die Kursverluste wettzumachen. Doch mit der Erholung von rund 600 Punkten innerhalb weniger Tage dürfte zumindest das Schlimmste erst einmal überstanden sein.

Die Experten vom "ZertifikateJournal" empfehlen daher einen Strategiewechsel: Der DAX Capped Put (ISIN DE000PA11SE4 / WKN PA11SE ) von BNP Paribas sollte verkauft werden. Gemessen am aktuellen Geldkurs von 4,97 Euro, könnten sich Anleger, die der Empfehlung gefolgt seien, über einen Gewinn von 5,3 Prozent freuen. Stattdessen könnten spekulative Anleger mit einem Discount Call von den Franzosen darauf setzen, dass der DAX bis zum 21. November kein neues Tief mehr markieren werde. Wenn das Unterfangen gelinge, werde der Mut mit einem Ertrag von 6,8 Prozent oder 99,3 Prozent p.a. belohnt. (Ausgabe 42/2014) (23.10.2014/oc/a/i)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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