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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Dem gestern veröffentlichten Protokoll der letzten FED-Sitzung von Ende Juli zufolge halten viele Ratsmitglieder eine frühere Zinserhöhung für angemessen, sollten die Ziele des FOMC in Bezug auf Arbeitsmarkt und Inflation schneller erreicht werden als bisher unterstellt, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.


Einige Mitglieder würden sich zunehmend unwohl mit der Maßgabe fühlen, die Zinsen für einen ausgedehnten Zeitraum niedrig zu belassen. Dies sei so nicht erwartet und vom Markt als äußerst "falkenhaft" wahrgenommen worden. In der Folge sei der US-Dollar gegenüber dem Euro auf den höchsten Stand seit elf Monaten gestiegen. Gold habe im Zuge dessen auf ein Zwei-Monatstief von zwischenzeitlich unter 1.275 USD je Feinunze nachgegeben.

Entgegen den seit Freitag andauernden Preisverlusten, habe es seit drei Tagen marginale Zuflüsse in den weltgrößten Gold-ETF, SPDR Gold Trust (ISIN US78463V1070 / WKN A0Q27V ), gegeben, die sich auf 4,5 Tonnen summieren würden. Dies dürfte jedoch nicht zu einer merklichen Preiserholung beitragen, solange die asiatischen Nachfrager in Erwartung niedrigerer Preise mit Käufen weiterhin abwarten würden.

Heute Morgen veröffentlichten Zahlen zu den Schweizer Goldexporten zufolge scheine dies weiterhin der Fall zu sein: Diese seien im Juli gegenüber dem Vormonat um knapp 18% auf nur noch 83,4 Tonnen gefallen. Die Exporte nach China und Hongkong hätten sogar nur noch bei 4 Tonnen gelegen, nach 6 Tonnen im Vormonat und 12 Tonnen im Mai.

Morgen dürften sich die Augen der Marktteilnehmer auf die Rede der FED-Vorsitzenden Janet Yellen auf der Notenbankkonferenz in Jackson Hole richten. Da diese eine bekannte Taube sei, bleibe abzuwarten, ob sie den falkenhaften Tonfall des Sitzungsprotokolls wiederhole. (21.08.2014/fc/a/e)


 

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