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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Der G7-Gipfel in Elmau im Juni hat Bewegung in die Klimadebatte gebracht, so die Experten von Union Investment im Kommentar zum UniRak Nachhaltig A (ISIN LU0718558488 / WKN A1JQ10 ).


Es sei als Erfolg zu bewerten, dass sich die Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Industrienationen auf ein Klimaziel hätten einigen können. Die maximale globale Erwärmung solle auf zwei Grad begrenzt werden. Um das zu erreichen, sei ein kompletter Ausstieg aus der Nutzung von fossilen und damit Kohlenstoff freisetzenden Brennstoffen noch in diesem Jahrhundert erforderlich, so der Konsens des Gipfels. Sie sollten durch erneuerbare Energien etwa aus Wind- oder Wasserkraft ersetzt werden.

Zugleich hätten sich die G-7-Staaten zu einer Reduktion der Treibhausgas-Emissionen um 40 bis 70 Prozent bis zum Jahr 2050 verpflichtet. Mit dem Gipfel in Elmau habe die Politik die Voraussetzung dafür schaffen wollen, dass die UN-Klimakonferenz in Paris im November zu einem Erfolg werde. Dort sollten alle G7-Länder Verpflichtungen für eigene Klimaziele abgeben.

Mit ihren Beschlüssen hätten die Regierungen einen Schritt hin zu einer tiefgreifenden Energiewende gemacht, die den gesamten Sektor für die kommenden Jahrzehnte dominieren könnte und auch in Branchen, die sich mit Themen wie etwa Energieeffizienz und Mobilität auseinandersetzen würden, Spuren hinterlassen werde.

Das Fondsmanagement des UniRak Nachhaltig trage diesem Megatrend Rechnung und habe im abgelaufenen Quartal das Portfolio punktuell umgestellt. Der Fonds bleibe breit diversifiziert und leicht zyklisch ausgerichtet. Die Aktienquote betrage aktuell etwa 65 Prozent. Im Berichtszeitraum vom 1. April bis zum 30. Juni 2015 seien unter anderem Aktien des Finanzdienstleisters Fiserv, der Softwarekonzerne Amdocs und Oracle sowie von H&M hinzugefügt worden.

Im Gegenzug hätten sich die Experten von FuelCell Energy, Marine Harvest und Osram getrennt. Ein großes Gewicht nehme die Aktie von Novo Nordisk ein. Das dänische Unternehmen stelle Medikamente zur Diabetesbehandlung her. Derzeit sei zu beobachten, dass in den Emerging Markets, auch durch die Adaption eher westlicher Ernährungsgewohnheiten, die Krankheit auf dem Vormarsch sei. (Stand vom 30.06.2015) (28.07.2015/fc/a/f)


 

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