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Meldung
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Die US-Wirtschaft wächst kräftig. Dividendenaktien dürften gefragt bleiben.
Mit dem Deutsche Invest II US Top Dividend (ISIN LU0781238778 / WKN DWS1EH ) können Anleger profitieren, so die Experten von DWS Investments.

Die amerikanischen Konsumenten seien derzeit so gut gelaunt wie lange nicht mehr. Das Barometer für die Verbraucherstimmung sei im Januar um 4,5 auf 98,1 Punkte geklettert, wie die Universität von Michigan jetzt nach endgültigen Berechnungen mitgeteilt habe.

"Die Verbraucher beurteilen die langfristigen Aussichten so gut wie seit zehn Jahren nicht mehr", habe Umfragechef Richard Curtin gesagt. Die Hälfte der Befragten rechne damit, dass der Aufschwung noch fünf Jahre andauern werde.

Insbesondere die sinkenden Benzinpreise und der boomende Arbeitsmarkt hätten für Zuversicht gesorgt. Das sei leicht nachvollziehbar: Der US-Arbeitsmarkt erlebe seine längste Boomphase seit rund 20 Jahren. Löhne und Gehälter würden steigen.

Im Januar seien in den USA 257.000 neue Jobs entstanden und damit mehr als von Experten erwartet. Zudem seien im November und Dezember zusammen 147.000 mehr Stellen geschaffen worden als bislang geschätzt. Damit seien rund ein Jahr lang Monat für Monat jeweils mehr als 200.000 Arbeitsplätze entstanden.

Eine solche Expansion habe es seit 1994 nicht mehr gegeben. Die US-Notenbank FED sei damit nach Jahren massiver Konjunkturspritzen und extrem niedriger Zinsen fast an ihrem Ziel der Vollbeschäftigung angekommen.

Deshalb habe vielen Anleger als sicher gegolten, dass die lockere Geldpolitik der letzten Jahren nun bald zu Ende gehen werde. Doch die Zinswende könnte noch auf sich warten lassen, denn für die US-Zentralbank FED sei die Entwicklung der US-Wirtschaft noch immer nicht gut genug.

Die Geldpolitiker um FED-Chefin Janet Yellen würden sich Sorgen machen, weil die Inflationsrate auch in den USA extrem niedrig sei. Darum würden sie fürchten, dass die US-Wirtschaft womöglich in eine gefährliche Deflationsspirale abgleiten könnte.

Offensichtlich seien die meisten Mitglieder des entscheidenden Offenmarktausschusses der FED bereit, mit der avisierten Erhöhung der Zinsen noch einige Monate zu warten. Das zeige das jetzt veröffentlichte Protokoll der letzten Sitzung des Ausschusses.

"Sie wollen erst alle Sterne leuchten sehen, bevor sie an der Zinsschraube drehen", sage Thomas Costberg, Ökonom bei Standard Chartered in New York. Die US-Wirtschaft sei 2014 um 2,4 Prozent gewachsen. Für 2015 erwarte der Internationale Währungsfonds (IWF) ein Plus von 3,6 Prozent.

Niedrige Zinsen und stabiles Wirtschaftswachstum, das sei in der Vergangenheit häufig ein Rezept für steigende Unternehmensgewinne und für höhere Aktienkurse gewesen. Auch diesmal könnte es wieder so kommen. Im vergangenen Jahr seien die Kurse der US-Aktien vor allem deshalb gestiegen, weil Anleger bereit gewesen seien, höhere Preise für Aktien zu zahlen.

"2015 könnten die Kurse vor allem aufgrund steigender Unternehmensgewinne zulegen und nicht durch eine Ausweitung der Bewertung", sage Asoka Wöhrmann, Chefanlagestratege der Deutschen AWM. Das wäre eine gesunde Entwicklung, denn US-Aktien seien inzwischen schon relativ hoch bewertet. Angesichts der anhaltend niedrigen Zinsen dürften jedoch auch weiterhin solide Dividendenaktien bei Anlegern gefragt bleiben.

International dürfte der Trend zu Dividendenaktien ebenfalls erhalten bleiben, zumal andere regionale Märkte ähnlich attraktive Dividendenrenditen bieten würden wie die Vereinigten Staaten. Mit einem Dividendenaktienfonds wie dem Deutsche Invest II US Top Dividend könnten Anleger von dieser Entwicklung profitieren. (Ausgabe vom 27.02.2015) (02.03.2015/fc/a/f)


 

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