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Meldung
Hamburg (www.fondscheck.de) - Die Anlagestrategie des Aramea Rendite Plus A (ISIN DE000A0NEKQ8 / WKN A0NEKQ ) soll durch die gezielte Auswahl von verzinslichen und sonstigen Anlageinstrumenten umgesetzt werden, so die Experten von Aramea Asset Management.


Der Schwerpunkt der Anlage solle auf in Euro ausgestellten Nachranganleihen und Genussscheinen liegen. Anlagen in Fremdwährungen könnten vorgenommen werden.

Das globale Börsenbarometer - der MSCI World Index - habe in lokaler Währung um 1,5% im April zulegen können. Geopolitische Risiken seien nach den Aussagen Trumps gegen Nordkorea vorzugehen und der Entsendung eines US-Flugzeugträgerverbandes zur koreanischen Halbinsel wieder in Vordergrund gerückt, hätten den Weltbörsen allerdings nur wenig anhaben können. Die US-Börse (S&P 500 +1,0%) sei beflügelt worden von der Entwicklung zur Berichtssaison im 1.Quartal. In den USA hätten bisher 269 der 500 im S&P 500 gelisteten Unternehmen berichtet. 87 Prozent davon hätten positiv bei der Gewinnentwicklung, 65 Prozent beim Umsatz überrascht.

Das Erreichen der zweiten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen von Emmanuel Macron gegen Marine Le Pen und dessen gute Chancen auf das Präsidentenamt hätten die Risikoneigung an den europäischen Finanzmärkten steigen lassen. Die Aktienmärkte hätten daraufhin freundlich tendiert. Der deutsche Leitindex DAX habe einen Anstieg von 1,0% auf ein Rekordhoch von 12.500 Punkten verzeichnet. Die am VDAX gemessene Volatilität habe sich um 0,6 Punkte auf 14,4% reduziert. Der EURO STOXX 50 habe 2,0% zugelegt, der marktbreite STOXX Europe 600 habe ebenfalls 2,0% gewinnen können. Auch der japanische Aktienmarkt habe deutlich ins Plus tendiert, der Leitindex Nikkei 225 habe in lokaler Währung um1,5% zulegen können.

Die europäischen Staatsanleihemärkte hätten im Berichtsmonat ein uneinheitliches Bild gezeigt. Die im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen unter Druck geratenen französischen Papiere hätten sich erholen können, wohingegen die als sicher geltenden deutschen Staatsanleihen angesichts gestiegener Risikofreude schwächer tendiert hätten. Gemessen am iTraxx Europe Main bzw. iTraxx Europe Crossover hätten sich die Risikoprämien für Unternehmensanleihen um 7 bzw. 24 Basispunkte auf ein Niveau von 66 bzw. 264 Basispunkten reduziert. Die letzte Sitzung der Europäischen Zentralbank habe keine Änderung der geldpolitischen Ausrichtung gebracht.

An den Devisenmärkten habe der Euro gegenüber dem gewichteten Währungskorb um 0,6% aufgewertet. An den Rohstoffmärkten habe Silber (-5,8%) zu den größten Verlierern gehört, wohingegen sich Gold habe behaupten können. Die Notierungen für Erdöl (WTI Crude Oil) hätten dagegen ihren Negativtrend nicht durchbrechen können und sich um -3,4% auf 49,33 USD reduziert.

Auch Nachranganleihen hätten sich im Berichtsmonat erneut freundlich gezeigt. Der iBoxx Euro Financial Subordinated TR Index habe um 1,3% zulegen können. Nachranganleihen von Industrieunternehmen (iboxx Euro Non-Financial Subordinated TR Index) hätten mit einem Plus von 1,5% abgeschlossen.

Der Aramea Rendite Plus sei mit 45,4% überwiegend in Anleihen von Banken investiert. Anleihen von Versicherungen würden 15,3% des Fondsvolumens ausmachen. Hinzu kämen Anleihen von Industrieunternehmen (20,2%) und Genussscheine (6,6%). Der Anteil der Anleihen mit Nachrangcharakter liege bei 78,4%. In der Ratingstruktur liege der Fokus auf Anleihen mit einem BBB-Rating (41,3%). Der Anteil der Anleihen mit einem Non-Investmentgrade-Rating liege insgesamt bei 54,1%. Mit einer Duration von 3,4 Jahren sei der Fonds hauptsächlich in mittleren Laufzeiten investiert. Die Rendite der im Fonds gehaltenen Anleihen betrage attraktive 4,2%, dies entspreche einem Credit Spread gegenüber Bunds von 452 Basispunkten. Das Exposure gegenüber Fremdwährungen sei fast komplett währungsgesichert.

Der Aramea Rendite Plus habe im Berichtsmonat eine Wertentwicklung von +0,55% erzielt. (Stand vom 30.04.2017) (26.05.2017/fc/a/f)


 

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