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HANNOVER (dpa-AFX) - Trotz der weltweiten wirtschaftlichen und politischen Verunsicherung sieht Deutschlands Maschinenbau für 2017 Chancen im Export. Die Ausfuhren nach Russland könnten im laufenden Jahr leicht zulegen, die Ausfuhren nach Indien sogar etwas stärker wachsen als 2016, teilte der Branchenverband VDMA am Montag auf der Hannover Messe mit. Für China deute sich eine Stabilisierung an.

Auf dem US-Markt habe die Konjunktur angezogen. VDMA-Präsident Carl Martin Welcker bekräftigte zudem die Prognose, wonach für 2017 wird ein reales Produktionsplus im Maschinenbau von einem Prozent erwartet wird. Dazu sollten sowohl Ausland als auch Inland gleichermaßen beitragen.

Im vergangenen Jahr legte die Produktion im deutschen Maschinenbau den Angaben zufolge um real 0,1 Prozent auf rund 203 Milliarden Euro zu. Die Exporte stiegen demnach nominal um 0,2 Prozent auf knapp 156 Milliarden Euro. "Das laufende Jahr wird, so unsere Einschätzung, ein Wachstumsjahr", betonte Welcker. Es gebe aber Risiken, "die uns wieder bremsen können", sagte er mit Blick etwa auf die Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump.

Im Hinblick auf die vernetzte und digitalisierte Produktion erklärte der VDMA-Präsident, dass Fragen der Daten- und Rechtssicherheit sowie des Know-how-Schutzes geklärt werden müssten. Ein Meilenstein der Industrie 4.0 sei die Festlegung von einheitlichen Schnittstellen: Diese ermöglichten, die Produktion digital zu vernetzen - unabhängig davon, von welchen Herstellern Maschinen und Komponenten stammten./tst/DP/zb



 

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