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FRANKFURT (dpa-AFX) - Im Prozess gegen die Verantwortlichen des Frankfurter Immobilienunternehmens S&K könnten die Hauptangeklagten bei einer Verurteilung zwischen achteinhalb und neuneinhalb Jahre Haft erhalten. Das verkündete das Frankfurter Landgericht in der Verhandlung am Freitag zu einer möglichen Verständigung zwischen den Prozessbeteiligten. Voraussetzung dafür sei unter anderem ein Geständnis und die Rücknahme von Beweisanträgen, um das Verfahren zu beschleunigen.

Beide Angeklagten hätten in Gesprächen mit den Richtern dieser Vorgehensweise zugestimmt, sagte Oberstaatsanwalt Noah Krüger. Mit den übrigen drei Angeklagten und ihren Verteidigern will das Gericht in der kommenden Woche Gespräche führen.

Bereits im Januar hatte die Staatsanwaltschaft angekündigt, einen Teil der Vorwürfe gegen die S&K-Verantwortlichen einstellen zu wollen und entsprechende Verhandlungen mit den Verteidigern geführt. Voraussichtlich bis Mitte März könnte dann eine offizielle Absprache gerichtlich protokolliert werden, sagte Krüger.

Das Gericht verhandelt den Fall seit September 2015. Derzeit stehen noch fünf der ursprünglich sechs Angeklagten vor Gericht. Ihnen wird vorgeworfen, in einem Schneeballsystem mit Immobiliendeals rund 11 000 Anleger um mindestens 240 Millionen Euro geprellt zu haben./grh/DP/das



 

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