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Meldung

BERLIN (dpa-AFX) - Bis zur Einführung der Mietpreisbremse 2015 könnten Immobilienbesitzer bei Neuvermietungen noch drastisch draufsatteln. Vermieter hätten "Torschlusspanik, dass sie ihre Mieten nach Einführung des Gesetzes erst einmal nicht mehr anheben dürfen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Haus & Grund, Kai Warnecke, der "Bild"-Zeitung. So würden sie bei Neuvermietungen nun erhebliche Zuschläge verlangen. Auch Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW/Köln) vermutet, dass Vermieter bis zur Umsetzung des Gesetzes Mieten bei Neuverträgen noch einmal besonders stark erhöhen werden. Nach Inkrafttreten des Gesetzes werde es dann mehr Mietverträge mit Staffelmieten oder mit indexierten Mieten geben, die automatisch mit der Inflationsrate steigen.

Der Direktor des Deutschen Mieterbundes, Lukas Siebenkotten, warnte in einer Mitteilung: "Wer als Vermieter jetzt aber meint, die schon hohen Wiedervermietungsmieten noch weiter in Höhe treiben zu müssen, riskiert einen Verstoß gegen das Wirtschaftsstrafgesetz." Danach könne die Forderung nach unangemessen hohen Mieten, die mehr als 20 Prozent über der Vergleichsmiete lägen, als Ordnungswidrigkeit mit Geldbußen bis zu 50 000 Euro geahndet werden. Die Bundesregierung solle die Mietpreisbremse jetzt schnellstmöglich umsetzen.

Den Vereinbarungen der schwarz-roten Koalition zufolge darf bei Neuvermietungen in besonders begehrten Gegenden die Miete künftig das ortsübliche Niveau nur noch um maximal zehn Prozent übersteigen. Ausgenommen sind Neubauten und umfassend modernisierte Wohnungen./du/DP/stb



 

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