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Meldung
Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) - Die IG Metall hat anlässlich der von der Bundesagentur für Arbeit (BfA) veröffentlichten Daten zur Ausbildungssituation im Oktober darauf hingewiesen, dass derzeit noch knapp 21.000 Jugendliche eine Ausbildungsstelle suchen.
Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Über 250.000 Jugendliche seien bislang bei der Ausbildungsplatzsuche leer ausgegangen und befänden sich nun im Übergangsbereich. "Hier liegt ein großes Potential, um einen künftigen Fachkräftemangel auszugleichen, wenn die Betriebe endlich ihrer Ausbildungsverantwortung gerecht werden. Von einem flächendeckenden Fachkräftemangel kann keine Rede sein. Aber wir haben einen ernstzunehmenden Ausbildungsmangel", sagte Hans-Jürgen Urban, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall, am Donnerstag in Frankfurt.

Die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge ist mit 473.400 auf einen neuen Tiefstand gefallen. 2013 wurden in den industriellen Metall- und Elektroberufen rund fünf Prozent weniger Ausbildungsverträge als im Vorjahr abgeschlossen. Nur noch rund 21 Prozent der Betriebe bilden aus, ein historischer Tiefstand. Die Klagen einiger Betriebe, sie könnten Ausbildungsstellen mangels Bewerbern nicht besetzen, sei nicht überzeugend. Oft liege die Ursache in einer überhöhten Erwartung an die Bewerber oder auch in einer geringen Attraktivität der angebotenen Tätigkeit und schlechter Bezahlung. Außerdem mangele es an vorausschauender Personalplanung, und es fehlten betriebliche Aus- und Weiterbildungsstrategien. "Das sind harte Fakten. Arbeitgeber und Politik müssen endlich allen Jugendlichen eine Ausbildung garantieren", forderte Urban. (30.10.2014/ac/a/m)


 

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