Heidelberger Druckmaschinen


WKN: 731400 ISIN: DE0007314007
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Meldung
Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe ein Faktor 3.0x Long-Zertifikat (ISIN DE000MF1GGF9 / WKN MF1GGF ) von Morgan Stanley auf die Heidelberger Druckmaschinen-Aktie (ISIN DE0007314007 / WKN 731400 ) vor.


Die Druckmaschinenbranche habe in den vergangenen zehn bis 20 Jahren eine sehr schwierige Phase durchlaufen. Kein Wunder: Konsumenten würden zunehmend digitale Medien statt Zeitungen, Zeitschriften oder Bücher bevorzugen. Daher sei der Sektor "in dieser stürmischen Zeit erheblich dezimiert" worden, habe Berenberg-Analyst Alexander O'Donoghue kürzlich in einer Branchenstudie geschrieben. Besonders schwer getroffen worden seien die Anbieter durch die Weltwirtschaftskrise in den Jahren 2008/09: Das Marktvolumen habe sich damals in etwa halbiert. Die Krise in der Eurozone sowie eine schwache Nachfrage aus China aufgrund schwieriger Kreditbedingungen hätten ein Übriges getan. Zugleich hätten die Druckermärkte mit Blick auf die Zyklik weltweit ihren Reifegrad erreicht.

Doch nun zeichne sich nach Ansicht des Berenberg-Experten Besserung ab. Vor allem die Nachfrage nach großen Offset-Druckern belebe sich langsam wieder. Als Gründe habe der Experte neben einer wieder erstarkten Weltwirtschaft mit einem beträchtlichen Anstieg an Investitionen auch die steigende Nachfrage in der globalen Verpackungsindustrie, den wachsenden Online-Handel sowie eine wieder steigende Wertschätzung von auf Papier gedruckten Medien genannt.

Von der Wiederbelebung dürfte vor allem der "Qualitätsmaschinenbauer" Koenig & Bauer profitieren. Das Unternehmen sei ein Marktführer im Bereich Druckerpressen und -ausrüstung für die weltweite Druckindustrie. "Die Strukturveränderungen sind vollzogen und das Geschäft ist seit Kurzem wieder über dem Berg", erkläre O'Donoghue. Das Wachstum dürfte sich nun weiter beschleunigen und die Profitabilität, ausgedrückt in der EBIT-Marge, weiter deutlich in Richtung des Unternehmensziels von neun Prozent bis 2021 steigen.

Der Konzern habe sein Geschäft nahezu komplett neu ausgerichtet, weg vom Bereich Medien. "90 Prozent der Umsätze kommen nun dank Zukäufen und einer strategischen Neuausrichtung von den Wachstumsmärkten Verpackungsdruck, Digitaldruck sowie Wertpapierdruck", so O'Donoghue. Der Experte sehe für die Aktie Potenzial bis 89 Euro - 19 Prozent mehr als das aktuelle Niveau. Mit einem Turbo (ISIN DE000TD9LAN4 / WKN TD9LAN ) von HSBC könnten Mutige dieses Potenzial hebeln. Gehe die Rechnung des Analysten auf, legt der Schein um gut die Hälfte zu.

Lediglich Staatshilfen hätten Heidelberger Druckmaschinen nach der Krise 2008/09 vor dem finanziellen Ruin bewahrt. Doch rund zehn Jahre später habe sich der Konzern ebenfalls zu einem führenden Hersteller in der Branche gemausert. Mit einem neuen Geschäftsmodell liege der Fokus auf qualitativ hochwertigen Druckmaschinen für die Werbe- und Verpackungsdruck-Industrie fertige. "Nachdem Heidelberger Druckmaschinen sich in den vergangenen 15 Jahren abgekämpft hat, ist nun wieder eine nachhaltige Grundlage geschaffen", sage O'Donoghue. Das neue Subskriptionsmodell - eine Art Vermietung von Druckmaschinen - biete reibungsloseres Wachstum und zugleich könnten die Kunden damit ihre Produktivität erhöhen.

Auch die Heidelberger Druckmaschinen-Aktie sei laut dem Experten ein Kauf. Als Kurstreiber könnten sich die im Mai anstehenden vorläufigen Geschäftszahlen erweisen. Dementsprechend laute das Kursziel vier Euro - dem stehe eine aktuelle Notierung von rund drei Euro gegenüber. Mit dem Faktor 3.0x Long (WKN MF1GGF) von Morgan Stanley können Anleger überproportional profitieren, so die Experten vom "ZertifikateJournal". (Ausgabe 14/2018) (12.04.2018/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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