AMD


WKN: 863186 ISIN: US0079031078
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27.01.21 Advanced Micro Devices auf neuem Niveau - .
01.12.20 Faktor Zertifikat Long auf Advanced Micro De.
07.09.20 Open End Turbo Long auf AMD: 33 Prozent .
24.08.20 Unlimited Turbo-Optionsschein auf Advanced M.
31.07.20 Advanced Micro Devices hat einen Lauf - Call.
22.07.20 Open End Turbo Call Optionsschein auf AMD: .
20.05.20 Discount-Zertifikat auf AMD: 28 Prozent Chan.
26.03.20 Mini Future Long auf AMD: 97 Prozent Chanc.
07.02.20 Advanced Micro Devices gewinnt gegen Intel -.
18.10.19 Call-Optionsschein auf Advanced Micro Devices.
29.07.19 Investmentidee: Vontobel-Optionsscheine auf AM.
16.07.19 Open End Turbo Long Zertifikat: AMD will we.
27.06.19 Advanced Micro Devices-Long: 43 Prozent-Cha.
07.06.19 Advanced Micro Devices-Calls mit 75%-Chance.
30.05.19 Open End Turbo Long Zertifikat auf Advanced.
20.05.19 Unlimited Turbo Long Zertifikat auf Advanced .
12.02.19 Faktor-Zertifikat Long auf Advanced Micro De.
04.02.19 Turbo Long Zertifikat auf Advanced Micro Dev.
05.12.18 Unlimited Turbo Short Zertifikat auf AMD: In .


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Meldung
Lauda-Königshofen (www.optionsscheinecheck.de) - Harald Zwick von "boerse-daily.de" stellt in seiner aktuellen Veröffentlichung einen Call-Optionsschein (ISIN DE000VP8XR94 / WKN VP8XR9 ) von Vontobel auf die Aktie von Advanced Micro Devices (AMD) (ISIN US0079031078 / WKN 863186 ) vor.


Viele Marktteilnehmer seien von einem weiteren Anstieg der US-Zinsen ausgegangen und hätten unter anderem auch AMD in den letzten drei Monaten nach unten gedrückt. Als mittelfristiges Szenario werde angenommen, dass es der FED gelinge, die Zinsen zu stabilisieren und AMD einen neuen Anlauf an neue Höhen zu ermöglichen.

Seit mehr als 50 Jahren treibe AMD Innovationen in den Bereichen Hochleistungs-Computing, Grafik und Visualisierungstechnologien voran. Die neuen Chips von AMD fänden Eingang in Microsofts Spielkonsolen, Laptops und Datencentern. Für das erste Quartal 2021 erwarte AMD einen Umsatz von rund 3,2 Milliarden US-Dollar plus oder minus 100 Millionen US-Dollar. Dies entspreche einer Steigerung von rund 79 Prozent gegenüber dem Vorjahr und einem Rückgang von 1 Prozent gegenüber dem Vorquartal. AMD erwarte für das erste Quartal 2021 eine Non-GAAP-Bruttomarge von rund 46 Prozent. Für das Gesamtjahr 2021 erwarte AMD ein Umsatzwachstum von rund 37 Prozent gegenüber 2020, das wahrscheinlich auf das Wachstum in allen Geschäftsbereichen zurückzuführen sei.

Skaleneffekte würden in Zukunft dafür sorgen, dass die Gewinne schneller wachsen würden als der Umsatz. So lasse sich bei aktuellem Kurs ein erwartetes KGV von 45 für das Geschäftsjahr 21/22 prognostizieren. Die Charakteristik der Kursentwicklung des AMD-Papiers sei ab Mitte August 2020 als Seitwärtsmarkt zu beschreiben, wo die Unterstützung bei 74,66 US-Dollar im Laufe der Periode 10 Mal getestet und nie signifikant unterschritten worden sei. Die Wahrscheinlichkeit sei also größer, dass die Marke in naher Zukunft wieder angelaufen werde und der Kurs ein weiteres Mal ins Plus drehe als ein Durchbruch der Unterstützungszone. Ein Unterschreiten der 74,66 US-Dollar sei denkbar, wenn die Zinsen in den USA weiter steigen würden. Könne der Zinstrend von der FED gestoppt werden, sei mit einer steigenden Kursentwicklung der Technologiewerte zu rechnen. Auch AMD werde dann wieder das All-time-high bei 98,23 US-Dollar ins Visier nehmen.

Die Technologiewerte würden aktuell sensibel auf die Zinsentwicklung und die Inflationssituation in den USA reagieren. Viele Marktteilnehmer seien von einem weiteren Anstieg der Zinsen ausgegangen und hätten unter anderem auch AMD in den letzten drei Monaten nach unten gedrückt. Aber zuerst müsse der starke Supportbereich bei 74,66 US-Dollar fallen, um einen Abwärtstrend auszubilden. Als mittelfristiges Szenario werde angenommen, dass es gelinge, die Zinsen zu stabilisieren und AMD einen neuen Anlauf in Richtung des All-time-highs zu ermöglichen.

Risikobereite Anleger, die von einer bis auf 92,00 US-Dollar steigenden AMD-Aktie ausgehen würden, könnten mit einem Call-Optionsschein (WKN VP8XR9) überproportional davon profitieren. Bei angenommener konstant hoher impliziter Volatilität von 41% und dem Ziel bei 92,00 US-Dollar (0,65 Euro beim Optionsschein) sei bis zum 25.05.2021 eine Rendite von rund 93% zu erzielen. Falle der Kurs des Basiswertes in dieser Periode auf 73,63 US-Dollar, resultiere daraus ein Verlust von rund 62% beim Optionsschein. Das Chance-Risiko-Verhältnis betrage somit 1,48 zu 1, wenn bei 73,63 US-Dollar (0,13 Euro beim Schein) eine Stopp-Loss Order eingezogen werde. (24.03.2021/oc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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