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Das war heftig! Spätestens jetzt sollte auch der letzte Partygast den Rausschmeißer gehört haben.

Monatelang schraubte sich der US-Index S&P 500 wie an der Schnur gezogen nach oben. Doch dann – innerhalb von nur einer Woche – fiel das inoffizielle Stimmungsbarometer der Weltwirtschaft wie ein Stein. Zeitweise war der Aktienkorb 15 % weniger wert als zur Zeit des kurz zuvor erreichten Allzeithochs (Stand: 28.02.2020).

Offiziell belastet der Ausbruch des Coronavirus die Erwartungen der Märkte. Doch alles, was ich sehe, ist blanke Panik – und die weiß ich zu nutzen! Endlich komme ich günstig an die Aktien von Adidas (WKN: A1EWWW), Netflix (WKN: 552484), AMD (WKN: 863186), Veeva Systems (WKN: A1W5SA) und Alphabet (WKN: A14Y6F) heran. Pikantes Detail: Manche dieser Schmuckstücke könnten vom Coronavirus sogar profitieren!

1. Adidas

Ja, ich weiß, was du jetzt denkst: Adidas? Gehört der Sportartikelhersteller nicht zu dieser Bekleidungsindustrie, die fast alles in China produzieren lässt? In der regionalen Keimzelle des Coronavirus?

Genau das Adidas meine ich! Leider haben sich alle Befürchtungen als korrekt erwiesen. Seit Wochen stapeln sich die Container in den chinesischen Häfen. Adidas könnte die Ware ausgehen.

Doch wenn ich die Adidas-Aktie kaufe, dann kaufe ich nicht in erster Linie die Fähigkeit, Ware günstig im Ausland produzieren zu können. Ich kaufe die Marke – und an dieser Front dürfte Adidas meiner Erfahrung nach langfristig jeden Kampf gewinnen.

2. Netflix

Die Konkurrenz auf dem Streaming-Markt ist groß geworden. Für die Netflix-Aktie ist das Geschäft mit Filmen und Serien aus dem Internet längst kein Heimspiel mehr. Sogar Börsenlegende David Einhorn wettet seit Kurzem gegen den US-Streaming-Dienst.

Tatsächlich hat Streaming einen weniger großen Burggraben, als man vielleicht im Allgemeinen annehmen würde. Die Technologie ist günstig, etabliert und für die erfahrene IT-Konkurrenz kaum mehr als eine Fingerübung.

Doch ich kaufe Netflix nicht wegen der hauseigenen Hard- und Software, sondern vor allem wegen der einzigartigen Film- und Seriendatenbank, die aus meiner Sicht nicht so leicht zu kopieren sein wird, wie sich das ein David Einhorn vielleicht vorstellt.

3. AMD

Konkurrenz belebt das Geschäft! Das Katz-und-Maus-Spiel zwischen den Halbleiterherstellern AMD und Intel (WKN: 855681) geht schon so lange, wie ich denken kann.

Bisher gab es vor allem zwei Gewinner: die Kunden und die Investoren. Sowohl die Produkte als auch die Renditen machen Freude.

In nächster Zeit könnte AMD wieder die Nase vorn haben. Die stromsparenden Ryzen-Chips verkaufen sich hervorragend (Stand: 4. Quartal 2019). Konkurrent Intel hat hingegen mit Lieferproblemen zu kämpfen.

4. Veeva Systems

Die Veeva-Aktie befindet sich seit Monaten auf Richtungssuche. Kein Wunder. Der Kursanstieg von über 700 %, der grob in den letzten vier Jahren abgearbeitet wurde, muss schließlich erst mal verdaut werden.

Vielleicht ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, um wieder zur Kursrakete zu werden. Denn Veeva hat unter anderem Cloud-Lösungen für die Pharmaindustrie im Angebot.

Die dürfte derzeit fieberhaft nach neuen Impfstoffen suchen. Wenn das kein Grund ist, um in neue Infrastrukturen zu investieren, was dann?

5. Alphabet

Auch die Aktie von Google-Erfinder Alphabet hat unter der Corona-Panik zu leiden. Rund 14 % stürzte der IT-Klassiker von seinem Allzeithoch in die Tiefe (Stand: 28.02.2020).

Warum eigentlich? Über das Internet hat sich das Coronavirus bisher nicht verbreitet. Mit Touristik oder verflochtenen Lieferketten dürfte der Softwaregigant aus Kalifornien ebenfalls wenig zu tun haben.

Wer genau hinsieht, könnte sogar zu der Auffassung kommen, dass Alphabet enorm von den Pandemieängsten profitieren könnte. Denn Bargeld dürfte bei den Seuchenschützern derzeit weit oben auf der Abschussliste stehen. Mit dem kürzlich ausgerollten Google Pay lässt sich hingegen kontaktlos – und somit risikoarm – mit dem Smartphone bezahlen.

Deine Panik ist mein Gewinn

Der Gewinn liegt im Einkauf. Ich korrigiere: im möglichst günstigen Einkauf.

Günstig wird es an den Börsen vor allem dann, wenn Panik herrscht. Die entsteht heutzutage nicht nur durch humanoide Akteure, sondern auch durch automatisierte Handelssysteme.

Ein Luxus für langfristige Investoren! Jetzt streiten sich schon Maschinen darum, wer am schnellsten verkaufen darf.

Da mag ich mich natürlich nicht einmischen. Ich sammle dann die niedergeprügelten Topaktien ein und bedanke mich für den guten Preis. Wir sehen uns dann zum nächsten Winterschlussverkauf!

Bist du bereit für eine Aktienmarktkorrektur (oder noch Schlimmeres)?

Für den Aktienmarkt ging es lange Zeit immer weiter nach oben, bis sich im Frühjahr plötzlich alles verändert hat.

Das Coronavirus beschäftigt die ganze Welt und auch die Börsen. Lieferketten werden unterbrochen, Reisen abgesagt und Konsum verschoben. Das wird nicht einfach für die Wirtschaft. Dabei war Deutschlands Wirtschaft bereits vor dem Coronavirus nicht stark.

Es ist sehr schwer, sich genau auszumalen, wie empfindlich die Börsen auf wirtschaftliche Schwäche reagieren werden. Man kann sich einige unschöne Szenarien vorstellen.

Natürlich ist es nie erfreulich, wenn das eigene Portfolio an Wert verliert, aber wenn man einige Dinge beachtet, kann man auch mit schwierigen Börsenphasen gut umgehen. Lade noch heute unseren Gratisbericht „Der Bärenmarkt-Überlebensguide“ herunter und finde nicht nur heraus, wie du dich auf eine Korrektur vorbereiten kannst, sondern wie du sogar davon profitieren kannst.

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Stefan Naerger besitzt keine der erwähnten Aktien. Suzanne Frey arbeitet als Führungskraft bei Alphabet und sitzt im Board of Directors von The Motley Fool. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Alphabet (A-Aktien), Netflix und Veeva Systems.

Motley Fool Deutschland 2020

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