Facebook A


WKN: A1JWVX ISIN: US30303M1027
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20.06.18 Facebook A: Die Bullen fahren das nächste A.
15.06.18 Facebook A: Der nächste Angriff auf das All.
03.08.16 Facebook und die Frage nach den Grenzen des.
02.08.16 Neues Allzeithoch nach Zahlen: Facebook im F.
31.07.16 Facebook- Jetzt heißt es aufmerksam sein!
28.07.16 Facebook-Calls mit 86%-Chance bei Fortsetzun.
27.06.16 Apple, Facebook – unterschiedliche Wege
23.06.16 Apple, Facebook – Geht die Kursschere weiter .
22.06.16 “Blackout period” bei Apple und Facebook
15.06.16 S&P 500, Apple, Facebook – Sommergewitter o.
13.06.16 Facebook, Netflix – Wetten auf die nächsten 8.
12.05.16 Facebook, Amazon – US-Wirtschaft hilft nicht
12.05.16 Facebook: Auf zu neuen Höhen!
09.05.16 Facebook Aktienkurs – Lohnt sich der Einstieg .
03.05.16 Starke Zahlen! Facebook glänzt
29.04.16 Es gab eine Zeit, da hat keiner mehr an Face.
29.04.16 Facebook: Wie lange kann das gutgehen?
28.04.16 Facebook liefert wieder ab – Kuroda verweigert
19.04.16 Apple und Facebook – Entscheidung rückt nähe.
07.04.16 Apple, Facebook & Co. mit neuen Chancen


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Meldung
Die Unternehmen aus dem hatten im ersten Quartal noch stärkeren Gegenwind als zuvor. Entsprechend schwach dürften die Ergebnisse vieler Firmen ausfallen, allen voran . Kann der S&P 500 sich weiterhin von den schlechten Fundamentaldaten abkoppeln? Immerhin notiert er nur ein paar Prozent unter dem Rekordhoch.

Licht und Schatten während der US-Quartalssaison: Der größte US-Aluminiumhersteller Alcoa hat nicht nur einen stärkeren Umsatzrückgang verbucht als erwartet, sondern gleichzeitig auch die Prognose für den weltweiten Verbrauch des Metalls für 2016 gesenkt. Das hat Investoren herb enttäuscht. Hingegen lagen die Zahlen des Bankenprimus JPMorgan etwas über den Erwartungen der Analysten, worauf Investoren erleichtert reagiert haben.

Nach den enttäuschenden Zahlen von Alcoa dürften auch viele anderen Unternehmen aus dem S&P 500 schwache Ergebnisse abliefern. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg sollen die Gewinne der S&P500-Firmen im ersten Quartal um 9,8 Prozent einbrechen. Das wäre der größte Rückgang seit dem dritten Quartal 2009 und der vierte in Folge. Experten sprechen bereits bei zwei Gewinnrückgängen in Folge von einer „Gewinn-Rezession.“

Der größte Belastungsfaktor ist weiterhin der Energiesektor, mit den Öl- und Gasmultis, wie Exxon Mobil und Chevron. Er soll für das abgelaufene Quartal einen Verlust von insgesamt 485 Millionen Dollar ausweisen gegenüber einem Gewinn von 12,9 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Neben der Energiebranche könnten allerdings auch etliche andere Branchen starke Ergebnisrückgänge verbuchen, wie die Sektoren Bergbau, Finanzen und IT.

In unseren Webinaren besprechen wir regelmäßig die Perspektiven des S&P500, von Apple, Facebook, Netflix, Amazon und Alphabet.

19. April, 18 Uhr: “Euer Egmond” – Anmeldung

19. April, 19 Uhr: Apple, Facebook, Tesla gegen BMW, Bayer, Nordex – Anmeldung

20. April, 18 Uhr: Gib ihm SauRiß! – Anmeldung

Erster Umsatzrückgang bei Apple seit 15 Jahren

Apple in Dollar auf ein Jahr

Im vergangenen Quartal dürften viele US-Unternehmen zudem die schwache Weltwirtschaft zu spüren bekommen haben. Das sollten nicht zuletzt die Ergebnisse von Apple widerspiegeln. „Wir spüren weltweit extreme Bedingungen wie nie zuvor“, hatte Apple-Chef Tim Cook bei der Vorlage der Quartalszahlen Ende Januar gesagt.

Für das im März beendete Quartal sagen Analysten einen Umsatzrückgang um zehn Prozent auf 52,0 Milliarden Dollar voraus. Das wäre das erste Minus seit 15 Jahren. Verantwortlich hierfür soll vor allem die schwache Nachfrage nach iPhones gewesen sein. Der Gewinn je Aktie werde laut den Analysten deutlich sinken auf zwei Dollar. Apple legt am 25. April die Ergebnisse vor.

Da das Umfeld für Apple in den nächsten Monaten schwierig bleiben könnte, dürfte die Aktie weitgehend seitwärts tendieren. Wir haben Ihnen daher zuletzt ein Capped Bonus-Zertifikat auf Apple mit der WKN  ans Herz gelegt. Das Cap liegt bei 130 Dollar.

Übrigens: wer günstig handeln will, schaut auf unsere Vorstellung der neuen No-Fee-Aktionen der Emittenten ( der Link). Hier lässt sich so mancher Euro sparen.

Sehr hohe Erwartungen an Facebook

Hingegen sollte es nur wenige erfreuliche Ausnahmen geben – Facebook (27. April) ist einer der Favoriten. Schätzungen zufolge könnte der Umsatz  im abgelaufenen Quartal um fast die Hälfte auf 5,25 Milliarden Dollar nach oben geschossen sein.

Für die Google-Mutter Alphabet (21. April) wird ein Erlösplus von 18 Prozent auf 20,32 Milliarden Dollar prognostiziert. Gerade in konjunkturell schwierigen Zeiten dürften Werbekunden ihre Budgets verstärkt bei Google und Facebook platzieren.

Da die Erwartungen an Facebook hoch sind und die Aktie in den vergangenen Wochen gut gelaufen ist, könnte aktuell ein Discount-Zertifikat eine gute Alternative zur Aktie sein. Das nicht-währungsgesicherte Papier mit der WKN bietet ein gutes Chance-Risikoverhältnis bis zur Fälligkeit im Dezember 2016. Der Cap liegt auf dem aktuellen Niveau bei 110 USD und die maximale Renditechance beträgt 12 Prozent bis zur Fälligkeit bei einem Discount von 10 Prozent.

Wir gehen davon aus, dass Alphabet überzeugende Ergebnisse vorlegen wird. Dann sollte die Aktie auf Rekordhochs ausbrechen, zumal sie nicht zu teuer ist. In dem Umfeld würde der Knock-Out-Bull mit der WKN  (Hebel 7) nach oben schießen.

Nachdem der S&P 500 in Reichweite zum Rekordhoch liegt, ist er mit einem KGV von 17 bewertet und damit teurer als selten zuvor. Die Hausse ist offensichtlich nicht auf die Gewinnentwicklung zurückzuführen, sondern auf die Erwartung, dass die US-Notenbankchefin Janet Yellen schon bald eine Kehrtwende bei der Zinswende einlegt, und statt die Zinsen zu erhöhen eine neue Gelddruckrunde QE startet und Strafzinsen einführt.

Wenn Yellen das tun sollte, wächst allerdings die Gefahr, dass der Schuss genau wie in der Euro-Zone und Japan nach hinten losgehen könnte. Immerhin haben die EZB und die japanische Notenbank in den vergangenen zwölf Monaten kräftig nachgelegt. Der DAX und der Nikkei stehen aber deutlich unter dem Stand von vor einem Jahr.



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