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WKN: A1JWVX ISIN: US30303M1027
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19.05.17 Facebook-Wave XXL-Optionsscheine: Wie groß.
11.05.17 Turbo-Optionsschein auf Facebook: Kein Grund .
09.02.17 Wave XXL-Optionsscheine auf Facebook: Beric.
04.11.16 Wave XXL-Optionsscheine auf Facebook: Einge.
03.11.16 Mini-Future Long 91,881 Open End auf Facebo.
16.08.16 Facebook-Calls mit 97%-Chance bei Kursanstie.
03.08.16 WAVE XXL-Optionsscheine auf Facebook: Die.
28.07.16 Facebook-Calls mit 86%-Chance bei Fortsetzun.
05.05.16 Turbo-Optionsscheine auf Facebook: Hier stimm.
29.04.16 Optionsscheine auf Facebook: Wie lange kann .
03.02.16 Wave XXL-Optionsscheine auf Facebook: Eine .
17.12.15 MINI Long auf Facebook: Mark Zuckerberg will.
06.11.15 Wave XXL-Optionsscheine auf Facebook: Die In.
06.08.15 MINI Long auf Facebook: Wachstum kostet - .
05.08.15 Wave XXL-Optionsscheine auf Facebook: Eine .
05.06.15 Wave XXL-Optionsscheine auf Facebook: Zukun.
07.05.15 Vontobel-Zerifikate auf Google und Facebook -.
27.04.15 Optionsscheine auf Facebook: Wachstumsmasch.
28.01.15 Call-Optionsscheine auf Facebook: Q4-Zahlen st.
17.12.14 Wave XXL-Optionsscheine auf Facebook: Netzw.


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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Produktexperte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DM1QK01 / WKN DM1QK0 ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DM3J5Z7 / WKN DM3J5Z ) der Deutschen Bank auf die Aktie von Facebook (ISIN US30303M1027 / WKN A1JWVX ) vor.


Facebook habe erneut beeindruckende Quartalsergebnisse präsentiert. Zudem scheine das führende soziale Netzwerk die Konkurrenz klein halten zu können. Allerdings dürfte sich auch für Facebook die Frage nach den Grenzen des Wachstums stellen.

Snap, Inc., Betreiberfirma des Messaging-Dienstes Snapchat, habe mit seinem Börsengang Anfang März die Technologiewelt in Aufruhr versetzt. Am 10. Mai habe Snap erstmals als börsennotiertes Unternehmen Geschäftszahlen bekannt gegeben. Dabei seien insbesondere die Erwartungen an das Wachstum der Nutzerzahlen im ersten Quartal 2017 enttäuscht worden. Diese Schwäche hätten Marktteilnehmer zum Teil auch als Stärke des großen Konkurrenten Facebook ausgelegt. Dieser biete mit seinen Diensten Instagram oder WhatsApp inzwischen ähnliche Funktionen wie Snapchat an. Dabei habe das weltweit führende soziale Netzwerk deutlich mehr User vorzuweisen.

Laut Facebook-Angaben vom 3. Mai habe die Nutzerzahl Ende März 2017 bei 1,94 Milliarden Usern gelegen. Trotz der erreichten Größe sei ein Anstieg im Vorjahresvergleich um 17 Prozent ausgewiesen worden. Zu diesem Anstieg habe erneut in ganz besonderer Form die Verbreitung mobiler Geräte wie Smartphones beigetragen. Die Nutzerzahlen seien zudem in hohe Werbeerlöse umgemünzt worden. Die Werbeeinnahmen seien im Vorjahresvergleich um 51 Prozent auf 7,86 Mrd. US-Dollar geschossen. Rund 85 Prozent dieser Einnahmen seien auf mobilen Geräten erzielt worden. Konzernweit habe Facebook 8,03 Mrd. US-Dollar erlöst, während der Nettogewinn um 76 Prozent auf 3,06 Mrd. US-Dollar geschossen sei.

Zu Beginn des Jahres sei einmal mehr deutlich geworden, wie sehr Facebook auf seine Werbeeinahmen angewiesen sei, auch wenn der Konzern bereits an zukünftigen Geschäftsfeldern wie Virtual Reality arbeite. Gleichzeitig habe Konzernchef und Gründer Mark Zuckerberg bereits in der Vergangenheit immer wieder betont, dass das Wachstum bei den so wichtigen Werbeeinnahmen Grenzen haben könnte. Jeder weitere Werbebanner senke das Erlebnis für die User, sodass diese irgendwann protestieren und abspringen könnten. Noch scheine dieser Punkt jedoch nicht erreicht zu sein. Dies lasse sich unter anderem an den enormen Wachstumsraten bei den Werbeeinnahmen ablesen. Diese würden Facebook ein Rekordquartal nach dem anderen bescheren.

Neben den möglichen Grenzen für das Wachstum bei den Werbeeinahmen könnten irgendwann die Kosten aus dem Ruder laufen. Bereits jetzt stecke Facebook sehr viel Geld in neue Projekte. Die Investitionen würden regelmäßig erhöht. Zuletzt seien außerdem Forderungen laut geworden, dass Facebook seine Inhalte besser prüfen solle. Dies solle unter anderem mit deutlich mehr Mitarbeitern geschehen, was wiederum sehr viel Geld koste. Zudem könnten die jüngsten Skandale um Live-Mitschnitte von Verbrechen auf Facebook dem Image des Unternehmens insgesamt schaden, sodass auch die gesamte Facebook-Wachstumsstory in Mitleidenschaft gezogen werden könnte.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Facebook-Aktie erwarten würden, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (Laufzeit bis zum 14.03.2018) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liege derzeit bei 12,89. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 9,44; Laufzeit bis zum 14.03.2018) auf fallende Kurse der Facebook-Aktie setzen. (Stand vom 18.05.2017) (19.05.2017/oc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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