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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Facebook-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Laut Pierre Kiren vom Anlegermagazin "Der Aktionär" ist die Aktie des Internetriesen Facebook Inc.
(ISIN: US30303M1027, WKN: A1JWVX, Ticker-Symbol: FB2A, NASDAQ-Symbol: FB) ein Kauf.

Im Zuge eines Werbeboykotts gegen Facebook habe sich die Konzernspitze um Mark Zuckerberg mit den Initiatoren getroffen. Aus Sicht der Aktivisten sei das Treffen eher enttäuschend verlaufen. Facebook gehe noch immer nicht entschieden genug gegen Hasskommentare und Hetze auf ihrer Plattform vor. Die Kampagne werde daher fortgesetzt.

"Es war eine Enttäuschung", habe Rashad Robinson, Präsident der Bürgerrechtsorganisation Color of Change, nach dem einstündigen Online-Meeting gegenüber Journalisten gesagt. Den Aktivisten fehle eine klare Marschrichtung des Konzerns, wie ihre Forderungen konsequent umgesetzt werden könnten.

Facebook habe bereits ein Netzwerk rechtsextremer Gruppen von der Plattform gelöscht. Außerdem wolle der Konzern umstrittene Inhalte von Politkern markieren. Weitere Maßnahmen seien von Co-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg am Dienstag in Aussicht gestellt worden.

Das sei für die Aktivisten jedoch nicht umfassend genug. Die Kampagne habe zehn Forderungen formuliert, wie ihrer Ansicht nach Facebook gegen Hass und Diskriminierung auf der Social-Media-Plattform vorgehen könne. Dazu zähle unter anderem das Schaffen einer Vorstandsposition, die sich um Angelegenheit rund um Bürgerrechte kümmere. Den Opfern auf der Plattform solle zudem ein Mitarbeiter als Ansprechpartner zur Seite stehen.

Mittlerweile hätten sich mehr als 300 Unternehmen und Marken dem Boykott angeschlossen. Die Teilnehmer hätten beschlossen, ihre Werbeaktivitäten auf Facebook und Instagram herunterzufahren.

Die Facebook-Aktie habe die Verluste, die durch die Initiative angefallen gewesen seien, fast vollständig aufgeholt. Für den Konzern seien die dadurch entstehenden finanziellen Verluste marginal. Gegenüber den insgesamt sieben Millionen Anzeigekunden würden die 300 nicht so stark ins Gewicht fallen. Problematisch werde es für Facebook aus taktischer Sicht: Zuckerberg müsse einerseits reagieren. Anderseits dürfe er nicht jeder Forderung vollumfänglich und sofort nachkommen, sonst wirke er erpressbar. Dann stünde sicherlich der nächste Boykott schon vor der Tür. "Der Aktionär" gehe davon aus, dass es zu einer baldigen Einigung komme, ohne bleibende Schäden für Facebook.

Die Facebook-Aktie ist ein Kauf, so Pierre Kiren von "Der Aktionär". (Analyse vom 08.07.2020)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze Facebook-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs Facebook-Aktie:
213,00 EUR -0,40% (08.07.2020,11:49)

Xetra-Aktienkurs Facebook-Aktie:
213,00 EUR -2,49% (08.07.2020, 11:36)

Nasdaq-Aktienkurs Facebook-Aktie:
240,86 USD +0,24% (07.07.2020)

ISIN Facebook-Aktie:
US30303M1027

WKN Facebook-Aktie:
A1JWVX

Ticker-Symbol Facebook-Aktie Deutschland:
FB2A

NASDAQ-Symbol Facebook-Aktie:
FB

Kurzprofil Facebook Inc.:

Facebook Inc. (ISIN: US30303M1027, WKN: A1JWVX, Ticker-Symbol: FB2A, NASDAQ-Symbol: FB) ist ein US-Unternehmen mit Sitz in Menlo Park, Kalifornien. Der Gesellschaft gehört das soziale Netzwerk Facebook. Am 18. Mai 2012 ging Facebook an die Börse. Die Facebook-Nutzung ist für Mitglieder kostenlos, die Einnahmen bringt vor allem das Werbegeschäft. In den USA hat Facebook den größten Anteil am Markt für Bannerwerbung. Unternehmensplänen zufolge sollen künftig aber auch neue E-Commerce-Angebote in den Dienst integriert werden. (08.07.2020/ac/a/n)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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