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WKN: A1JWVX ISIN: US30303M1027
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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Facebook-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Benedikt Kaufmann, Redakteur vom Anlegermagazin "Der Aktionär", nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Social Media-Anbieters Facebook Inc.
(ISIN: US30303M1027, WKN: A1JWVX, Ticker-Symbol: FB2A, NASDAQ Ticker-Symbol: FB) unter die Lupe.

Laut einem Bericht der "Washington Post" drohe Facebook eine Rekordstrafe von der FTC. Die Geldbuße sei die Folge der Ermittlungen des Datenskandals rund um Cambridge Analytica und solle deutlich höher ausfallen als die Google-Strafe aus dem Jahr 2012.

Am Freitag habe man unter Berufung auf Insiderquellen berichtet, dass die Wettbewerbs- und Verbraucherschutzbehörde FTC (engl. Abkürzung für Federal Trade Commission) gegenüber Facebook eine Rekordstrafe diskutiere. Die Geldbuße wäre damit die erste Sanktion seitens der US-Behörde für den Datenskandal rund um Cambridge Analytica. Die Analysefirma habe die Daten von 87 Mio. Facebook-Nutzern unter anderem für US-Wahlkampfwerbung missbraucht.

Facebook werde nach der knapp einjährigen Ermittlung vorgeworfen, ein Abkommen mit der FTC verletzt zu haben. Nur unter dieser Voraussetzung könne die US-Behörde überhaupt Strafen verhängen. Im Kern gehe es um die Pflichten aus einem Vertrag, der Facebook dazu verpflichte, Nutzer um Erlaubnis zu fragen, bevor Daten mit Dritten geteilt würden. Im Falle der Datennutzung durch Cambridge Analytica sei dies unterblieben.

Fraglich sei ebenfalls, ob die FTC rechtzeitig über die missbräuchliche Datennutzung informiert worden sei. Dieser Punkt werde in einer ähnlich gelagerten Ermittlung der EU-Wettbewerbskommission geprüft. Hier gehe es jedoch um die Verletzung von Pflichten aus der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Die Maßnahmen, welche die FTC unternehmen könne, seien weit gefächert. So sei beispielsweise Volkswagen 2016 dazu angewiesen worden, 14 Mrd. USD für die Beilegung von Anklagen aus dem Dieselskandal auszugeben. Derart hoch dürfte die Facebook-Strafe jedoch nicht ausfallen. Laut "Washington Post" solle die Strafe aber deutlich über den 22,5 Mio. USD liegen, die Google im Jahr 2012 aufgebrummt worden seien.

Wie die Aktie reagiere, sollte jedoch stark abhängig von der Höhe der Geldbuße sein. Aktuell sei das Risiko einer Strafzahlung nach dem Datenskandal bereits eingepreist.

Für Anleger heißt es daher: Abwarten und vorerst dem Aufwärtstrend folgen, so Benedikt Kaufmann von "Der Aktionär" in einer aktuellen Facebook-Aktienanalyse. (Analyse vom 21.01.2019)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze Facebook-Aktie:

Xetra-Aktienkurs Facebook-Aktie:
131,12 EUR -2,00% (21.01.2019, 11:25)

Tradegate-Aktienkurs Facebook-Aktie:
131,24 EUR -0,37% (21.01.2019, 11:53)

Nasdaq-Aktienkurs Facebook-Aktie:
150,04 USD -0,17% (18.01.2019)

ISIN Facebook-Aktie:
US30303M1027

WKN Facebook-Aktie:
A1JWVX

Ticker-Symbol Facebook-Aktie Deutschland:
FB2A

NASDAQ Ticker-Symbol Facebook-Aktie:
FB

Kurzprofil Facebook Inc.:

Facebook Inc. (ISIN: US30303M1027, WKN: A1JWVX, Ticker-Symbol: FB2A, NASDAQ Ticker-Symbol: FB) ist ein US-Unternehmen mit Sitz in Menlo Park, Kalifornien. Der Gesellschaft gehört das soziale Netzwerk Facebook. Am 18. Mai 2012 ging Facebook an die Börse. Die Facebook-Nutzung ist für Mitglieder kostenlos, die Einnahmen bringt vor allem das Werbegeschäft. In den USA hat Facebook den größten Anteil am Markt für Bannerwerbung. Unternehmensplänen zufolge sollen künftig aber auch neue E-Commerce-Angebote in den Dienst integriert werden. (21.01.2019/ac/a/n)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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