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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Facebook-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Marion Schlegel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt die Aktie des weltweit führenden sozialen Netzwerks Facebook Inc.
(ISIN: US30303M1027, WKN: A1JWVX, Ticker-Symbol: FB2A, NASDAQ-Symbol: FB) in einer aktuellen Aktienanalyse unter die Lupe.

Seitens der Politik erhalte Facebook unverändert Gegenwind. Zuletzt seien wieder Diskussionen um den Digital Markets Act (DMA) entbrannt. Die Facebook-Aktie sei dennoch auf ein neues Allzeithoch marschiert. Wie passe das zusammen?

Die EU-Kommission wolle mit dem im Dezember vorgestellten DMA die Marktmacht von Tech-Riesen in Europa einschränken und für mehr Wettbewerb sorgen. Eine zentrale Idee dabei sei, Unternehmen mit besonders großer Marktmacht als "Gatekeeper" auszumachen und mit strikteren Wettbewerbsvorgaben zu belegen.

Facebooks Politikchef Nick Clegg habe sich in dieser Woche besorgt gezeigt, europäische Politiker könnten mit einigen DMA-Vorgaben zu tief ins Design digitaler Produkte eingreifen. Die Gefahr dabei sei, einzelne Funktionen in Stein zu meißeln und so den Fortschritt zu bremsen.

Doch so wie es aussehe, sei Facebook nicht zu bremsen und habe am Dienstag gleich eine ganze Reihe spannender Neuerungen angekündigt. Laut einem Post von CEO Mark Zuckerberg werde das Shop-Feature in noch mehr Angebote eingebunden. So solle Unternehmen bald auch der direkte Verkauf via WhatsApp ermöglicht werden. Die Shops müssten zudem nur einmal eingerichtet werden und seien direkt auf Whatsapp, Instagram und Facebook verfügbar.

Darüber hinaus erhalte Instagram eine auf Bildern basierende Produkt-Suche und Unternehmen werde ermöglicht, in ihren Shops personalisierte Werbung zu schalten. Die Neuerungen würden damit klar die E-Commerce-Geschäfte von Facebook stärken.

"Facebooks Fähigkeit zu hohen Kapitalrenditen, seine Monetarisierungsoptionen innerhalb der Dienste sowie seine Fähigkeit zu neuen Produktinnovationen, erlaubt es dem Unternehmen trotz kurzfristigen Gegenwinds, auf dem Erfolgspfad zu bleiben", habe es bereits vergangene Woche in einer Studie von Morgan Stanley geheißen.

DER AKTIONÄR kann sich den Analysten hier nur anschließen. Denn dank der ständigen Neuerungen für die 1,88 Milliarden täglichen Nutzer, einem Free Cashflow von rund 100 Milliarden Dollar im Jahr sowie freien Mitteln von 337 Milliarden Dollar gebe es operativ überhaupt nichts an Facebook auszusetzen. Beim aktuellen Allzeithoch von 343,39 Dollar dürfte es nicht bleiben - Gewinne laufen lassen, so Marion Schlegel von "Der Aktionär" zur Facebook-Aktie. (Analyse vom 24.06.2021)

Mit Material von dpa-AFX

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze Facebook-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs Facebook-Aktie:
287,25 EUR +0,56% (24.06.2021, 12:54)

Xetra-Aktienkurs Facebook-Aktie:
287,40 EUR +1,02% (24.06.2021, 12:13)

Nasdaq-Aktienkurs Facebook-Aktie:
340,59 USD +0,46% (23.06.2021)

ISIN Facebook-Aktie:
US30303M1027

WKN Facebook-Aktie:
A1JWVX

Ticker-Symbol Facebook-Aktie Deutschland:
FB2A

NASDAQ-Symbol Facebook-Aktie:
FB

Kurzprofil Facebook Inc.:

Facebook Inc. (ISIN: US30303M1027, WKN: A1JWVX, Ticker-Symbol: FB2A, NASDAQ-Symbol: FB) ist ein US-Unternehmen mit Sitz in Menlo Park, Kalifornien. Der Gesellschaft gehört das soziale Netzwerk Facebook. Am 18. Mai 2012 ging Facebook an die Börse. Die Facebook-Nutzung ist für Mitglieder kostenlos, die Einnahmen bringt vor allem das Werbegeschäft. In den USA hat Facebook den größten Anteil am Markt für Bannerwerbung. Unternehmensplänen zufolge sollen künftig aber auch neue E-Commerce-Angebote in den Dienst integriert werden. (24.06.2021/ac/a/n)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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