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Das Mutterunternehmen von Snapchat hat momentan Probleme damit sich an der Wall Street Freunde zu machen. SunTrust beginnt die Berichterstattung von mehreren Tech-Unternehmen. Die meisten davon sind entweder neutral oder bullisch, bei Snap (WKN:A2DLMS) gibt es aber gleich eine Verkaufsempfehlung. Der zuständige Analyst setzt ein Kursziel von 10 US-Dollar, was einen Verlust von 22 % verglichen mit dem Schlusskurs am Dienstag nahelegt.

Das ist aber nicht die einzige derartige Empfehlung an der Wall Street, die die aktuelle Schwäche von Snap ganz und gar nicht als eine Kaufgelegenheit sehen. Letzte Woche kamen die Quartalsergebnisse, die kein besonders schönes Bild zeigten. Der Analyst glaubt, dass die Ergebnisse für das Gesamtjahr und für das Steuerjahr 2018 die Erwartungen des Marktes nicht erreichen können.

Dem Geld folgen

Einige der Snap-Bullen – größtenteils die Firmen, die die Enttäuschung mit 17 US-Dollar im März an die Börse gebracht hatten – argumentieren, dass die Beliebtheit von Snapchat bei einem jüngeren Publikum das Unternehmen attraktiv für die Werbetreibenden macht, um die Millennials zu erreichen. Junge Verbraucher nutzen Radio und Fernsehen nicht mehr und hören stattdessen werbefreie Streaming- und Video-Dienste. Der Analyst von SunTrust hat aber nicht das Gefühl, dass die Marketer Snapchat als eine notwendige Werbeplattform sehen.

Das Umsatzwachstum von Snapchat im Vergleich zu seinem Publikum könnte auf etwas anderes hinweisen. Die Umsätze stiegen um 153 % im letzten Quartal, obwohl die täglich aktive Nutzerbasis nur um 21 % im Jahresvergleich auf 173 Millionen steigen konnte. Der Durchschnittsumsatz pro Nutzer konnte im selben Zeitraum verdoppelt werden, aber ein großer Teil dieser Gewinne ist sehr leicht zu realisieren, da Snap erst vor kurzem mit der Monetarisierung wirklich begonnen hat. Die Wall Street sieht kurzfristig noch starkes Wachstum, wobei die Umsätze um 83 % auf 1,6 Milliarden US-Dollar im nächsten Jahr steigen soll. Snap kann trotzdem die Erwartungen bisher nicht erfüllen und daher wäre es kein Schock, wenn das Unternehmen die ambitionierten Wachstumsziele des Marktes nicht erreichen würde.

Gleichzeitig beginnt derselbe Analyst auch über den Rivalen von Snap, Facebook (WKN:A1JVWX), zu schreiben. Facebook wächst durch das Tochterunternehmen Instagram deutlich schneller als Snapchat und erreicht ein breiteres Publikum. Das ist mehr als nur ein Stachel im Fleisch für Snap. Der Analyst ist bullisch im Bezug auf Facebook und argumentiert, dass der Wert für die Werbetreibenden hier noch weiter steigt. Die Daten von Facebook erlauben es den Werbetreibenden, die Nutzer besser zu targetieren und er hat das Gefühl, dass Facebook kein Problem damit haben sollte, ein jährliches durchschnittliches Wachstum von etwa 25 % in den nächsten fünf Jahren zu erreichen. Die Gewinne sollten sogar noch schneller wachsen aufgrund der leicht skalierbaren Natur dieses Geschäftes.

Der Markt sieht Facebook als einen der Superstars der Dotcom-Ära und Snap als einen fehlgeschlagenen Börsengang. Snap könnte seinen Umsatz deutlich schneller erhöhen, aber die Analysten haben Angst, dass die sequentielle Verlangsamung beim Nutzerwachstum und die Unfähigkeit mit Instagram mitzuhalten ein Problem darstellen. Ein sinkender Aktienkurs aufgrund des fünften aufeinanderfolgenden Monats mit Verlusten wird die Schnäppchenjäger auch nicht unbedingt anlocken.

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The Motley Fool besitzt und empfiehlt Facebook.

Dieser Artikel wurde von Rick Munarriz auf Englisch verfasst und am 16.08.2017 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

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