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WKN: 723132 ISIN: DE0007231326
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Meldung
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Sixt-AktienAnalyseder DZ BANK:

Wer geschäftlich viel unterwegs ist oder im Urlaub ganz individuell von A nach B kommen möchte, findet bei Autovermietern wie der Sixt SE (ISIN: DE0007231326, WKN: 723132, Ticker-Symbol: SIX2) eine große Auswahl an Leihfahrzeugen, so die Analysten der DZ BANK in einer aktuellen Veröffentlichung.


Als führender Mobilitätsdienstleister in Deutschland sei Sixt auch weltweit präsent und befinde sich auf Expansionskurs. Im dritten Quartal habe Sixt von einer stark gestiegenen Nachfrage von Firmenkunden, Privatkunden und Touristen im In- und vor allem im Ausland, insbesondere in wichtigen Urlaubsländern wie Spanien, Frankreich, Italien und den USA profitiert.

Von Juli bis September 2018 habe der Konzern mit der Vermietung und dem Leasing von Fahrzeugen (operativer Konzernumsatz) 789,0 Mio. Euro umgesetzt, ein Plus von 17,5% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Konzerngewinn vor Steuern (EBT) habe sich um 27,3% auf 154,7 Mio. Euro erhöht. Nach Unternehmensangaben sei dies das mit Abstand beste jemals erzielte operative Ergebnis in einem Quartal gewesen und habe Sixt dazu verholfen, bereits in den neun Monaten des laufenden Jahres das Konzern-EBT des Vorjahres zu übertreffen. Die steigende Bedeutung der Auslandsmärkte für Sixt würden die im Ausland erzielten Umsätze im Vermietungsgeschäft zeigen, deren Anteil sich in den ersten neun Monaten 2018 gegenüber dem Vorjahr von 54,9% auf 58,5% erhöht habe. Dabei hätten die meisten Auslandsgesellschaften zweistellige Zuwachsraten gezeigt.

Nach der sehr guten Geschäftsentwicklung im dritten Quartal und einem guten Auftakt ins vierte Quartal traue sich der Vorstand im Gesamtjahr noch etwas mehr zu und habe Mitte Oktober die Prognosen für Umsatz und Ergebnis nach oben angepasst. Der Konzernumsatz solle um rund 10% zulegen, das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) solle sehr stark, um 15%, vielleicht sogar bis zu 20% wachsen. Dabei seien die rund 196 Mio. Euro, die man für den Verkauf der Anteile am Carsharing-Unternehmen DriveNow an BMW eingenommen habe, in der erhöhten EBT-Prognose noch nicht berücksichtigt. 2017 habe Sixt einen operativen Konzernumsatz (Umsätze aus Vermietung und Leasinggeschäften, ohne Umsätze aus dem Verkauf gebrauchter Fahrzeuge) in Höhe von 2.309,3 Mio. Euro sowie ein Konzern-EBT in Höhe von 287,3 Mio. Euro erwirtschaftet.

Perspektiven für das weitere Wachstum sehe Vorstandschef Erich Sixt vor allem in den USA, dem inzwischen zweitwichtigsten Markt. Sixt gehe davon aus, dass die Vereinigten Staaten für viele Jahre das Wachstum des Konzerns vorantreiben würden. Ein entscheidender Einflussfaktor für die erfreuliche Entwicklung in den USA ist unseres Erachtens das hochwertigen Serviceangebot, das über dem landesüblichen Niveau liegt, so die Analysten der DZ BANK. Um das hohe Servicelevel zu halten, investiere Sixt kräftig. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres sei die Fahrzeuganzahl der Vermietungs- und Leasingflotten um 10,6% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen, wobei die Auslastung der Vermietungsflotte weiter gestiegen sei. Das Investitionsvolumen habe sich im gleichen Zeitraum um 12,7% erhöht. Im kommenden Jahr wolle man die Flotte in den USA um 25% auf 25.000 Fahrzeuge aufstocken (Deutschland: 50.000 Fahrzeuge) und aus eigener Kraft wachsen. Spekulationen, man könne Interesse an einer Übernahme des Wettbewerbers Hertz haben, habe das Unternehmen als unzutreffend zurückgewiesen.

Darüber hinaus lote Sixt derzeit die Möglichkeiten eines eigenen Car-Sharing-Angebots aus. Hierzu würden bereits einige Tests laufen, Ergebnisse würden im nächsten Jahr erwartet. Nach Einschätzung von Firmenchef Erich Sixt würden Autovermietung, Leasing und Car-Sharing in Zukunft zusammenwachsen. Sixt könne mittelfristig davon profitieren, dass man Mietangebote von einem Tag bis zu vier Jahren sowie Fahrerdienste aus einer Hand anbiete. Die Anmietung und Abholung von Mietwagen per App mache es dem Kunden dabei noch einfacher, den Service von Sixt zu nutzen. Entsprechende Tests würden aktuell an sechs deutschen Flughäfen laufen.

Die Analysten der DZ BANK sehen bei Sixt ein deutliches Wachstum in den ersten neun Monaten, das insbesondere durch die operativen Zuwächse im Bereich Autovermietung im Ausland getragen wurde. Diese Entwicklung sollte sich nach ihrer Einschätzung fortsetzen. Mögliche Risiken können sich aus unserer Sicht aus einem abnehmenden Rückenwind seitens der Konjunktur ergeben, so die Analysten der DZ BANK. (Stand vom 07.12.2018)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze Sixt St.-Aktie:

XETRA-Aktienkurs Sixt St.-Aktie:
77,05 EUR +0,33% (07.12.2018, 17:35)

Tradegate-Aktienkurs Sixt St.-Aktie:
76,05 EUR -0,46% (10.12.2018, 08:50)

ISIN Sixt St.-Aktie:
DE0007231326

WKN Sixt St.-Aktie:
723132

Ticker-Symbol Sixt St.-Aktie:
SIX2

Kurzprofil Sixt Leasing SE:

Die Sixt Leasing SE (ISIN: DE000A0DPRE6, WKN: A0DPRE, Ticker-Symbol: LNSX) mit Sitz in Pullach bei München ist Marktführer im Online-Vertrieb von Neuwagen sowie Spezialist im Management und Full-Service-Leasing von Großflotten. Mit maßgeschneiderten Lösungen unterstützt das Unternehmen die längerfristige Mobilität seiner Privat- und Firmenkunden.

Private und gewerbliche Kunden nutzen die Online-Plattform sixt-neuwagen.de, um günstig Neufahrzeuge zu leasen. Firmenkunden profitieren von dem kostensparenden Leasing ihrer Fahrzeugflotte und einem leistungsstarken Fuhrparkmanagement.

Die Sixt Leasing SE ist seit dem 7. Mai 2015 im Geregelten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) notiert. Der Konzernumsatz belief sich im Geschäftsjahr 2017 auf 744 Mio. Euro. (10.12.2018/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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