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WKN: 660200 ISIN: DE0006602006
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03.09.20 Discounter auf GEA Group: Maschinenbauer tro.
21.05.20 Bonus Cap-Zertifikat auf GEA Group: Starker .
06.02.20 Capped Bonus-Zertifikat auf GEA Group: Wen.
07.11.19 Bonus Cap-Zertifikat auf GEA Group: GEA w.
22.08.19 GEA-Calls mit 44%-Chance bei Kursanstieg au.
04.07.19 Capped Bonus-Zertifikat auf GEA Group: Neue.
11.04.19 Bonus-Zertifikat auf GEA Group - Rolle rückw.
14.02.19 Bonuszertifikat mit Cap auf GEA Group: Börse.
23.11.18 Unlimited Turbo Short Zertifikat auf GEA Gro.
18.10.18 Discount Put-Optionsschein auf GEA Group: D.
30.07.18 Unlimited Turbo Long-Zertifikat auf GEA Grou.
06.06.18 MINI-Future Long auf GEA Group: Chance von.
07.02.18 MINI-Future Long auf GEA Group: Chance von.
09.01.18 Unlimited Turbo Long-Zertifikat auf GEA Grou.
19.10.17 Discount Call auf GEA Group: Nach Albert Fr.
20.07.17 Bonus Cap-Zertifikat auf GEA Group: Anleger.
13.04.17 Bonus Cap-Zertifikat auf GEA Group: Aktienrü.
12.01.17 Endlos Turbo Short 44,63 Open End auf GEA.
14.05.15 Bonus-Zertifikat - Classic auf GEA Group: Ne.
10.04.15 GEA Group-Calls mit 73% Renditechance bei .


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Meldung
Schwarzach am Main (www.zertifikatecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" präsentieren in ihrer aktuellen Ausgabe ein Capped Bonus-Zertifikat (ISIN DE000CU1BBC1 / WKN CU1BBC ) von der Commerzbank auf die Aktie der GEA Group AG (ISIN DE0006602006 / WKN 660200 ).


Die Eckdaten des Anlagenbauers GEA für 2019 seien bei Anlegern auf wenig Begeisterung gestoßen. Zwar habe sich der Umsatz vorläufigen Berechnungen zufolge wie erwartet leicht auf 4,88 Mrd. Euro erhöht. Und auch das operative Ergebnis vor Sondereffekten habe im Rahmen der Prognose gelegen. Gleichzeitig habe der Konzern seine Anleger jedoch darauf vorbereitet, dass unter dem Strich ein Minus anfallen werde. Hauptgrund dafür sei die schwache Entwicklung der 2017 übernommenen italienischen Pavan-Gruppe. GEA habe daher im vierten Quartal rund 248 Mio. Euro auf die Tochter abschreiben müssen.

Darüber hinaus habe der Konzern angekündigt, geplante Umbaukosten für das laufende Jahr noch in der 2019er Bilanz zu verbuchen. Der dafür angesetzte Betrag belaufe sich nun auf insgesamt rund 105 Mio. statt 55 Mio. Euro. Bei den Mehrkosten handle es sich um Rückstellungen für den Abbau von insgesamt 800 Vollzeitstellen, habe es geheißen. Zwar habe GEA betont, dass die Wertminderungen und der Restrukturierungsaufwand keinen Einfluss auf den Dividendenvorschlag haben würden.

Anleger hätten die Aktie dennoch gen Süden geschickt: Auf Monatssicht hätten die Papiere fast fünf Prozent verloren. Die laufende Erholung sei damit schlagartig abgewürgt worden. Viele Analysten hätten da deutlich entspannter reagiert: Die Gewinnwarnung lese sich schlimmer als sie sei, habe etwa Sebastian Kuenne von RBC geschrieben. Denn die Abschreibungen hätten keinen Einfluss auf den Cashflow. Er habe daher die Einstufung für die Aktie auf "sector perform" mit einem Kursziel von 28 Euro belassen. Das Bonus Cap aus ZJ 44.2019 bleibe somit weiter interessant. (Ausgabe 05/2020) (06.02.2020/zc/a/a)


 

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