Aramea Hippokrat


WKN: 979228 ISIN: DE0009792283
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25.11.19 Hippokrat-Fonds: 10/2019-Bericht, Wertzuwachs.
18.10.19 Hippokrat-Fonds: 09/2019-Bericht, Wertsteigeru.
24.09.19 Hippokrat-Fonds: 08/2019-Bericht, Wertminderu.
15.08.19 Hippokrat-Fonds: 07/2019-Bericht, Wertzuwachs.
17.07.19 Hippokrat-Fonds: 06/2019-Bericht, Wertsteigeru.
20.06.19 Hippokrat-Fonds: 05/2019-Bericht, Wertminderu.
16.05.19 Hippokrat-Fonds: 04/2019-Bericht, Wertsteigeru.
26.04.19 Hippokrat-Fonds: 03/2019-Bericht, Wertzuwachs.
21.03.19 Hippokrat-Fonds: 02/2019-Bericht, Wertzuwachs.
22.02.19 Hippokrat-Fonds: 01/2019-Bericht, Wertzuwachs.
05.02.19 Hippokrat-Fonds: 12/2018-Bericht, Wertverlust .
27.12.18 Hippokrat-Fonds: 11/2018-Bericht, Wertminderu.
26.11.18 Hippokrat-Fonds: 10/2018-Bericht, Wertminderu.
30.10.18 Hippokrat-Fonds: 09/2018-Bericht, Wertminderu.
27.09.18 Hippokrat-Fonds: 08/2018-Bericht, Wertzuwachs.
23.07.18 Hippokrat-Fonds: 06/2018-Bericht, Wertminderu.
21.06.18 Hippokrat-Fonds: 05/2018-Bericht, Wertzuwachs.
21.05.18 Hippokrat-Fonds: 04/2018-Bericht, Wertsteigeru.
24.04.18 Hippokrat-Fonds: 03/2018-Bericht, Wertminderu.
28.03.18 Hippokrat-Fonds: 02/2018-Bericht, Wertminderu.


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Meldung
Hamburg (www.fondscheck.de) - Das Ziel des Fondsmanagements des Hippokrat-Fonds (ISIN DE0009792283 / WKN 979228 ) ist es, mit einer wachstumsorientierten Anlagepolitik einen langfristigen Kapitalzuwachs zu erzielen, so die Experten von Aramea Asset Management.


Das Fondsmanagement sehe keine Anlageschwerpunkte vor, aber zeitweilige Schwerpunktbildungen im Rahmen der taktischen Asset-Allokation seien möglich. Um dies zu erreichen, stünden bei der Auswahl der Anlagewerte die Aspekte des langfristigen Vorsorgesparens, also Werterhaltung und Wachstum auf lange Sicht, im Vordergrund.

Zu Beginn des ersten Monats im vierten Quartal 2019 seien die Kapitalmärkte zunächst von anhaltend schwachen Konjunkturdaten in Deutschland sowie einem schlechter als erwarteten Wachstum in China in Mitleidenschaft gezogen worden. Zusätzlich hätten die schwachen Absatzzahlen für Automobile in China und die damit einhergehenden schwächelnden Sentimentindikatoren die Weltkonjunktur belastet.

Doch die Verunsicherung Anfang Oktober habe nur kurz gewährt. Einige Makrozahlen, wie das robuste Wachstum der US-Wirtschaft im dritten Quartal, die dritte Leitzinssenkung der US-Notenbank sowie berechtigte Chancen auf ein Brexit-Abkommen zwischen der EU und Großbritannien, hätten wiederum ein positives Bild gezeichnet.

Zusätzlich habe es auch leichte Entwarnung im Handelsstreit zwischen den USA und China gegeben. Nach ihrem Treffen Mitte Oktober hätten die USA und China Pläne für einen "Phase eins"-Handelsdeal vorgelegt. In diesem habe sich China bereit erklärt, in den nächsten Jahren wieder verstärkt US-Agrargüter zu kaufen. Dafür würden die USA ihre Pläne zurückziehen, einige Importzölle von 25% auf 30% zu erhöhen.

In Deutschland habe der DAX im Oktober 3,5% zugelegt und ein neues Jahreshoch markiert. Ganz besonders hätten zyklische Werte anziehen können, da es Chancen auf eine wirtschaftliche Erholung gegeben habe. In Europa hätten sowohl der EURO STOXX 50 (+1,0%) als auch der STOXX 50 (+0,4%) leichte Gewinne verzeichnet. In den USA habe der S&P 500 nach der FED-Sitzung mit 3.047 Punkten auf einem neuen Allzeithoch geschlossen und 2,0% im Oktober gewonnen. Der Dow Jones Index habe 0,5% zugelegt, während der NASDAQ 100 um 4,3% nach oben gesprungen sei. Der japanische Nikkei habe starte Oktober-Gewinne verbucht und sei um 5,4% gestiegen. Und der MSCI World (Kursindex, in USD) habe 2,5% zugelegt, sodass sich seine Performance im Jahr 2019 auf plus 18,6% verbessert habe.

Die langfristigen Renditen hätten ihren jüngsten Aufwärtstrend im Oktober fortgesetzt. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe sei von -0,57% auf -0,41% gestiegen, während sich die entsprechende Rendite in den USA von 1,67% auf 1,69% erhöht habe. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen habe damit wieder über der Rendite für dreimonatige Papiere gelegen.

Der Euro habe im Oktober zugelegt und gegenüber dem US-Dollar von 1,090 USD auf 1,116 USD aufgewertet. Der Brent-Ölpreis sei von 61 USD auf 59 USD je Barrel gesunken. Saudi Arabien habe bekannt gegeben, dass die Ölproduktion wieder auf dem Niveau von vor den Anschlägen gelegen habe. Der Goldpreis habe sich von 1.474 USD auf 1.510 USD je Feinunze erholt.

Im Euroraum sei die Wirtschaft im dritten Quartal mit 0,2% gegenüber Vorquartal etwas stärker gewachsen als erwartet. Die Konsumentenpreise hätten nur 0,7% über Vorjahr gelegen, was die geringste Inflation seit drei Jahren bedeutet habe. Die Kernrate habe 1,1% betragen.

In den USA sei die Wirtschaft im dritten Quartal mit einer Rate von 1,9% gewachsen, angetrieben vom Wachstum der Konsumausgaben von 2,9%. Die monatlichen Konsumausgaben hätten 0,2% über Vormonat gelegen und die Kerninflation der Konsumausgaben habe bei moderaten 1,7% gelegen. Die US-Notenbank habe ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf die Spanne von 1,50% bis 1,75% gesunken. Jedoch habe die FED eine Pause im Zinssenkungszyklus aufgrund abnehmender Risiken für den Konjunkturausblick signalisiert.

Der Start in die Gewinnsaison sei in den USA besser gewesen als befürchtet. Das für die S&P 500-Unternehmen erwartete Gewinnwachstum habe sich von minus 3,1% zu Beginn der Gewinnsaison auf minus 1,9% verbessert (Quelle Refinitiv). In Europa sei das für die STOXX 600-Unternehmen erwartete Gewinnwachstum dagegen von minus 3,7% auf minus 5,3% während der ersten Wochen der Gewinnsaison gesunken. Fiat Chrysler und die Peugeot-Mutter PSA hätten Fusionspläne bekannt gegeben. In den USA habe die Apple-Aktie neue Rekordhochs aufgrund einer guten Nachfrage nach dem neuen iPhone 11 markiert. Einige deutsche Unternehmen hätten positive Trends im Oktober berichtet, z.B. Bayer (Umsatz der Pharmasparte habe 5,9% im dritten Quartal zugelegt), BASF (Gewinn 7% über den Erwartungen), Daimler (Mercedes-Benz habe Umsatz um 8% gesteigert), Fresenius (starkes Wachstum in Emerging Markets), SAP (Umsatz sei um 17% gestiegen) und Volkswagen (Quartalsumsatz 6% über den Erwartungen).

Die Konjunkturdaten in Deutschland seien schwach im Oktober geblieben. Der ifo-Index habe mit 94,6 auf einem Zehn-Jahrestief verharrt. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für die deutsche Industrie habe nur leicht von 41,7 auf 41,9 zugelegt, während der Index für den Dienstleistungssektor von 51,4 auf 51,2 gesunken sei. Im Euroraum habe der vorläufige Einkaufsmanagerindex für die Industrie unverändert auf dem Sieben-Jahrestief von 45,7 notiert. Die Auftragseingänge der deutschen Industrie hätten ihren Abwärtstrend fortgesetzt und 0,6% unter Vormonat gelegen. Die Exporte seien sogar um 1,8% gesunken. Dagegen habe die Industrieproduktion leicht um 0,3% zugelegt. Bei der Landtagswahl in Thüringen hätten die Linke 31% und die AfD 24% der Stimmen gewonnen. (Stand vom 31.10.2019) (25.11.2019/fc/a/f)


 

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