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WKN: A2GS40 ISIN: DE000A2GS401
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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Software AG-AktienAnalysevon Emil Jusifov vom Online-Anlegermagazin "Der Aktionär":

Emil Jusifov von "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Software AG (ISIN: DE000A2GS401, WKN: A2GS40, Ticker-Symbol: SOW, NASDAQ OTC-Symbol: SWDAF) unter die Lupe.


Am Dienstag hätten sich die Anleger der Software AG scharenweise von der Aktie getrennt - in der Spitze sei es über 13 Prozent nach unten gegangen. Ursache sei die Vorlage der Geschäftszahlen zum abgelaufenen Quartal gewesen. Zudem habe die Software AG ihre Jahresprognose verfehlt und rechne mit einer weiteren Belastung der operativen Marge im neuen Geschäftsjahr.

in Q4 seien die Umsätze der Software AG um vier Prozent auf 255 Mio. Euro gesunken. Zwar habe das wichtige Zukunftssegment "DBP Cloud & IoT" um 18 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zugelegt - im Vergleich zum Wachstum in den vorangegangen Quartalen sei diese Zuwachsrate jedoch eine Enttäuschung.

Im Gesamtjahr 2019 habe das strategisch wichtigen Wachstumsfeld rund um Cloud und IoT immerhin um 39 Prozent zulegen können, der CEO Sanjay Brahmawar habe aber mindestens 75 Prozent anvisiert. Insgesamt habe der Umsatz im abgeschlossenen Geschäftsjahr um drei Prozent auf circa 891 Mio. Euro erhöht werden können (wobei ein Teil des Umsatzanstiegs auf Währungseffekte zurückzuführen sei). Das EBITDA und der Nettogewinn seien um fünf Prozent auf circa 260 Mio. Euro bzw. um vier Prozent auf 188 Mio. Euro gesunken.

Eine zügige Besserung sei nicht in Sicht: Die Software AG erwarte, die das EBIT-Marge 2020 nur noch bei 20 bis 22 Prozent liege. Analysten hätten mit circa 26 Prozent gerechnet.

Als Grund habe die Software AG die höheren Investitionskosten angegeben. Die Investitionen sollten mittelfristig zu einem deutlich stärkeren Wachstum verhelfen. Der Umsatz des Konzerns solle demnach 2023 im Vergleich zu 2019 um 110 Millionen auf eine Milliarde steigen. In Zukunft solle mehr Geld in neue Partnerschaften, Werbung und den Ausbau des Vertriebs fließen.

Die Kosten für den Konzernumbau würden weiterhin auf die Margen des Darmstädter Softkonzerns drücken. Mittel- bis langfristig könnte sich der Umbau allerdings lohnen und sich positiv auf den Aktienkurs auswirken.

Aus diesem Grund sollten der engagierte Anleger an Bord bleiben, so Emil Jusifov von "Der Aktionär" Der Anleger an der Seitenlinie sollte vor einem Neueinstieg bei der Software AG vorerst abwarten, bis der Markt das schwache Cloud-Geschäft verdaut habe. (Analyse vom 29.01.2020)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze Software AG-Aktie:

Xetra-Aktienkurs Software AG-Aktie:
29,06 EUR -11,83% (29.01.2020, 15:34)

Tradegate-Aktienkurs Software AG
28,91 EUR -12,82% (29.01.2020, 15:48)

ISIN Software AG-Aktie:
DE000A2GS401

WKN Software AG-Aktie:
A2GS40

Ticker-Symbol Software AG-Aktie:
SOW

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Software AG-Aktie:
SWDAF

Kurzprofil Software AG:

Die Software AG (ISIN: DE000A2GS401, WKN: A2GS40, Ticker-Symbol: SOW, NASDAQ OTC-Symbol: SWDAF) bietet ihren Kunden "Freedom as a Service". Die Software AG denkt Integration weiter, stößt Unternehmenstransformation an und ermöglicht schnelle Innovationen für das Internet der Dinge, damit sich Unternehmen mit Geschäftsmodellen von ihren Mitbewerbern abheben können. Man gibt einem die Freiheit, jede Technologie - von der App bis zum Edge - zu verknüpfen und zu integrieren. Die Software AG öffnet Datensilos und macht Daten teilbar, nutzbar und wertvoll, sodass ihre Kunden die besten Entscheidungen treffen und neue Wachstumschancen erschließen können.

Die Software AG beschäftigt über 4.700 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte 2018 einen Umsatz von 866 Millionen Euro.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.softwareag.de. (29.01.2020/ac/a/t)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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