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WKN: A2GS40 ISIN: DE000A2GS401
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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Software AG-AktienAnalysevom Online-Anlegermagazin "Der Aktionär":

Michael Schröder von "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie des Darmstädter Softwareherstellers Software AG (ISIN: DE000A2GS401, WKN: A2GS40, Ticker-Symbol: SOW, NASDAQ OTC-Symbol: SWDAF) unter die Lupe.


Die Software AG sehe mittlerweile wieder mehr Licht bei den Vertragsabschlüssen. Mit den detaillierten Zahlen zum dritten Quartal habe Konzernchef Sanjay Brahmawar den Ausblick für den Auftragseingang in den jeweiligen Sparten angehoben. Nach dem Hackerangriff würden alle Systeme wieder stabil laufen. Die Investoren seien erfreut und würden beherzt zugreifen.

Die Prognoseerhöhung zeige die Widerstandskraft des Geschäftsmodells trotz der widrigen Umstände, kommentiere Goldman Sachs-Analyst Gautam Pillai die Nachrichten. Der Umbau des Geschäfts sei intakt, so Baader-Bank-Experte Knut Woller.

Die Software AG erwarte nun in allen Geschäftsbereichen einen mehr oder weniger deutlichen Anstieg der Bestellungen. Die in der Coronakrise gestutzten ursprünglichen Ziele vom Jahresbeginn werde das Unternehmen aber mehrheitlich nicht erreichen.

Das vierte Quartal sei üblicherweise in der Softwarebranche das stärkste Jahresviertel. Hier entscheide sich oft Wohl und Wehe für die Anbieter, weil Firmen und Behörden dann den Rest ihrer IT-Budgets verplanen würden. "Nachdem nun die Zahlen für das dritte Quartal vorliegen, haben wir mehr Klarheit und Kontext für unsere laufende Transformation", so Vorstand Brahmawar.

Hintergrund: Bis dato habe das Unternehmen wegen des Angriffs mit Schadsoftware nur Eckdaten zum dritten Quartal nennen können. Das Problem habe die Software AG bei ihren eigenen Systemen wieder im Griff. Nachdem es Mitte Oktober noch geheißen habe, die IT laufe in vielen Teilen noch hoch, habe das Unternehmen nun Vollzug gemeldet. Die internen Systeme des Konzerns seien wiederhergestellt und arbeiteten wie gewohnt.

Brahmawar kremple den Softwarekonzern seit seinem Amtsantritt vor gut zwei Jahren kräftig um und stelle seine Kunden auf Abo-Modelle für die Software um. Der Belgier sei auch nach Darmstadt geholt worden, um das zuvor jahrelang - wenn überhaupt vorhandene - chronisch schwache Wachstum zu beschleunigen. Obwohl die Software AG mit ihren auf die IT-Abteilungen von Konzernen ausgerichteten Produkten an der Schnittstelle für die Digitalisierung der Wirtschaft sitze, habe sie davon in den vergangenen Jahren kaum profitieren können.

Eine Prognose für 2021 solle dann abgegeben werden, wenn die Zahlen für das vierte Quartal verfügbar seien - also Anfang 2021. Die mittelfristigen Aussichten würden wie bisher bestehen bleiben. 2023 wolle das Unternehmen einen Umsatz von einer Milliarde Euro erreichen, die operative Marge solle dann bei 25 bis 30 Prozent liegen. 85 bis 90 Prozent der Erlöse sollten dann wiederkehrende Umsätze sein - also aus Abo-Modellen oder Wartungs- und Serviceverträgen kommen.

Nach einer starken Kursentwicklung über den Sommer habe sich mit dem Hackerangriff wieder mehr Unsicherheit bei den Anlegern breitgemacht. Die Aktie sei nach unten abgedreht. Im Bereich um 30 Euro sei die erneute Trendwende gefolgt.

Mit den guten Nachrichten im Gepäck, könnte die Aktie nun wieder Kurs auf das bisherige Jahreshoch nehmen, so Michael Schröder von "Der Aktionär". (Analyse vom 18.11.2020)

Mit Material von dpa-AFX

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze Software AG-Aktie:

Tradegate-Aktienkurs Software AG
36,80 EUR +10,71% (18.11.2020, 13:52)

Xetra-Aktienkurs Software AG-Aktie:
36,94 EUR +11,53% (18.11.2020, 13:39)

ISIN Software AG-Aktie:
DE000A2GS401

WKN Software AG-Aktie:
A2GS40

Ticker-Symbol Software AG-Aktie:
SOW

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Software AG-Aktie:
SWDAF

Kurzprofil Software AG:

Die Software AG (ISIN: DE000A2GS401, WKN: A2GS40, Ticker-Symbol: SOW, NASDAQ OTC-Symbol: SWDAF) bietet ihren Kunden "Freedom as a Service". Die Software AG denkt Integration weiter, stößt Unternehmenstransformation an und ermöglicht schnelle Innovationen für das Internet der Dinge, damit sich Unternehmen mit Geschäftsmodellen von ihren Mitbewerbern abheben können. Man gibt einem die Freiheit, jede Technologie - von der App bis zum Edge - zu verknüpfen und zu integrieren. Die Software AG öffnet Datensilos und macht Daten teilbar, nutzbar und wertvoll, sodass ihre Kunden die besten Entscheidungen treffen und neue Wachstumschancen erschließen können.

Die Software AG beschäftigt über 4.700 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte 2018 einen Umsatz von 866 Millionen Euro.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.softwareag.de. (18.11.2020/ac/a/t)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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