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WKN: A2GS40 ISIN: DE000A2GS401
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Meldung
Frankfurt (www.zertifikatecheck.de) - Das DZ BANK-Derivate-Team stellt ein Endlos-Turbo Long (ISIN DE000DD8KZE2 / WKN DD8KZE ) auf die Aktie der Software AG (ISIN DE000A2GS401 / WKN A2GS40 ) vor.


Zur Beurteilung der fundamentalen Lage eines Unternehmens stünden Anlegern verschiedene Finanzkennzahlen zur Verfügung. Eine wichtige Größe sei das sogenannte operative Ergebnis, das Aufschluss darüber gebe, wie erfolgreich eine Gesellschaft im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in einem bestimmten Zeitraum (z.B. Quartal, Jahr) gewirtschaftet habe. Das operative Ergebnis werde auch als Betriebsergebnis, Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit oder Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) bezeichnet. Ermittelt werde es aus den Umsatzerlösen, von denen sämtliche Kosten abgezogen würden. Das Finanzergebnis, Ertragsteuern sowie außerordentliche Erträge und Aufwendungen würden dabei jedoch nicht berücksichtigt.

Viele Unternehmen würden das operative Ergebnis als Maßstab zur Beurteilung ihrer aktuellen Geschäftsentwicklung nutzen. Die Deklaration als operatives Ergebnis sei jedoch nicht konkret definiert, weshalb Anleger konkret prüfen müssten, was die jeweilige Gesellschaft unter dem operativen Ergebnis verstehe. Einige Firmen würden außerdem Kennzahlen wie das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) oder das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (EBITA) nutzen. Hier würden zusätzlich Abschreibungen oder Teile davon aus den Kosten ausgeklammert.

Beim EBITDA würden Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände herausgerechnet. Es diene damit zur Ermittlung der operativen Leistungsfähigkeit vor dem gesamten Investitionsaufwand. Beim EBITA würden nur die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände außen vorgelassen.

Die Software AG sei Deutschlands zweitgrößter Softwarehersteller. Nach einem Rückgang des operativen Ergebnisses im Auftaktquartal 2018 habe der Konzern im zweiten Quartal wieder einen Anstieg verzeichnet. Das EBIT habe sich von 48,1 auf 52,2 Mio. Euro verbessert. Das EBITA habe von 61,3 auf 61,5 Mio. Euro zugelegt. Unter dem Strich habe der Konzern einen Nettoprofit von 42,2 Mio. Euro erzielt, nach 40,2 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz sei dagegen leicht rückläufig gewesen und habe sich von 207,4 auf 205,7 Mio. Euro verringert. Hier hätten negative Währungseffekte belastend gewirkt. Bereinigt um diese Effekte seien die Einnahmen um 4% gestiegen.

Von April bis Juni habe die Software AG davon profitiert, dass immer mehr Firmenkunden bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse auf ihre Produkte und Dienstleistungen zurückgreifen würden, was sich in steigenden Lizenzabsätzen und -erlösen niedergeschlagen habe. Beispielsweise habe das Digitalgeschäft "Digital Business Platform" die Lizenzerlöse um 11% verbessert. Außerdem habe das neue Cloud- und IoT-Geschäft seine positive Entwicklung mit einem Umsatzplus von 56% fortgesetzt, angetrieben durch eine hohe Marktnachfrage nach unabhängigen und offenen, cloudbasierten Plattformen. Gleichzeitig habe sich der Anteil der jährlich wiederkehrenden Erlöse im Cloud- und IoT-Geschäft mehr als verdoppeln können. Der sogenannte Annual Recurring Revenue sei demnach ausgehend von einer vergleichsweise niedrigen Basis von 12,2 auf 24,8 Mio. Euro gestiegen. Die wiederkehrenden Einnahmen würden künftig zu besser planbaren Umsätzen führen.

Das Wachstum mit Cloud-Angeboten und mit Software für das Internet der Dinge sei im zweiten Quartal nicht ganz so stark gewesen wie von einigen Marktbeobachtern erwartet, die Analysten würden jedoch davon ausgehen, dass die Software AG in den nächsten Quartalen wieder mit einer stärkeren Wachstumsdynamik überzeuge. Grundlage dafür sei der Ausbau des Geschäfts in den vergangenen Jahren - auch durch Partnerschaften und Zukäufe -, wodurch es dem Konzern gelungen sei, eine führende Rolle bei neuen IoT- und Cloud-Plattformen einzunehmen. Auf diesem zukunftsträchtigen Gebiet sei das Wachstumspotenzial noch längst nicht ausgereizt. Vielmehr stehe das Unternehmen erst am Anfang der sich hier bietenden vielversprechenden, langfristigen Wachstumsperspektiven. Damit sollte die Software AG weiterhin von dem Zukunftstrend profitieren, wonach viele Unternehmen zunehmend ihre Geschäftsprozesse digitalisieren würden. Große Pluspunkte seien die bereits starke Marktposition sowie die hohe Profitabilität, was nach Einschätzung der Analysten den anhaltenden Ausbau des Geschäfts erleichtern dürfte.

Bei Vorlage der Quartalszahlen habe die Software AG ihren Ausblick für das Gesamtjahr 2018 bekräftigt. Der Vorstand gehe weiterhin von einem Umsatzanstieg im Bereich Digital Business Platform (exkl. Cloud & IoT) von währungsbereinigt 3% bis 7% aus. 2017 seien hier Erlöse von 441,5 Mio. Euro erzielt worden. Im Cloud- und IoT-Geschäft rechne das Management mit einem Plus zwischen 100% und 135%. Hier seien im Vorjahr 14,9 Mio. Euro erzielt worden. Bei der EBITA-Marge peile der Konzern weiterhin einen Wert zwischen 30% und 32% an. 2017 habe er einen Wert von 31,8% erzielt. Im zweiten Quartal seien es 29,9% und im ersten Halbjahr 28,7% gewesen.

Aus charttechnischer Sicht zeige die Aktie der Software AG einen langfristig intakten Aufwärtstrend. Vorläufiger Höhepunkt sei das im Januar dieses Jahres markierte Allzeithoch bei 49,80 Euro gewesen. Anschließend habe sich ein Abwärtsimpuls gebildet, dessen Tiefpunkt im Juni bei 38,24 Euro gelegen habe. Damit sei die Aufwärtstrendlinie getestet worden, die aus der Verbindung der Verlaufstiefs von Oktober 2014 und Januar 2017 resultiere. Dass diese Linie nicht verletzt worden sei, würden die Analysten als Bestätigung der übergeordneten langfristigen Aufwärtsbewegung werten. Entsprechend seien nach Einschätzung der Analysten Chancen auf der Long-Seite zu suchen. Obsolet wäre ihr Szenario bei einem Kursrückgang unter 38,24 Euro, weshalb sich unter dieser Marke ein Stop-Loss anbiete.

Mit einem Hebelprodukt könnten Anleger überproportional an der Kursentwicklung des jeweiligen Basiswertes partizipieren. So vollziehe z.B. ein Endlos-Turbo Long auf die Software AG die positive, aber auch die negative Kursentwicklung der Aktie gehebelt nach. Auf den Basiswert Software AG stünden Anlegern verschiedene Endlos-Turbos Long zur Verfügung. Ein Beispiel sei der Endlos-Turbo Long mit einer aktuellen Knock-Out-Barriere von 33,693 Euro. Werde die Knock-Out-Barriere berührt, verfalle das Zertifikat wertlos. (Ausgabe vom 25.07.2018) (26.07.2018/zc/a/a)


 

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