HelloFresh


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Meldung
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - HelloFresh-AktienAnalyseder DZ BANK:

HelloFresh (ISIN: DE000A161408, WKN: A16140, Ticker-Symbol: HFG) wurde vor rund acht Jahren gegründet und wird seit November 2017 im Frankfurter Prime Standard gehandelt, so Steffen Droemert, Wirtschaftsjournalist bei menthamedia, in einer aktuellen Veröffentlichung der DZ BANK.


Von Anfang an habe das Geschäft mit den Kochboxen als schwierig gegolten. Aufgrund der hohen Marketingkosten zur Gewinnung neuer Kunden sei es fraglich gewesen, wann und ob Unternehmen dieser Branche schwarze Zahlen schreiben würden. Letzte Woche habe HelloFresh alle Kritiker und Zweifler mit starken Quartalszahlen und hohem Kundenwachstum überrascht.

Von April bis Juni habe der Berliner Kochboxenversender einen Umsatz von 437 Mio. Euro erzielt. Gegenüber dem Vorjahresquartal entspreche dies einem Zuwachs von 37%. Einen wichtigen Anteil habe mit einem Plus von 31% das Geschäft in den USA beigesteuert. Mit einem Gewinn von 18,3 Mio. Euro beim bereinigten EBITDA habe HelloFresh das erste profitable Quartal auf Gruppenebene ausgewiesen. Zum Vergleich: Im zweiten Quartal des letzten Jahres habe das Unternehmen noch ein Minus von 3,9 Mio. Euro erwirtschaftet. Besonders positiv falle das Kundenwachstum aus. Innerhalb eines Jahres habe die Anzahl der Kunden weltweit um rund 30% auf 2,4 Mio. gesteigert werden können. Der gute Verlauf des ersten Halbjahres habe auch das Management dazu bewogen, die Zahlen für das Gesamtjahr auf den oberen Bereich der ursprünglichen Prognose zu verengen.

Noch nie sei die Auswahl an Lebensmitteln so groß gewesen wie heute. In den Supermärkten seien die Regale voll mit Fertiggerichten, dem so genannten Convenience Food. Vor allem, wenn es schnell gehen solle, sei diese Form der Essenszubereitung praktisch. In letzter Zeit seien Convenience-Produkte allerdings immer mehr in Verruf gekommen - zu viel Zucker, zu viel Geschmacksverstärker, zu wenig gesunde Inhaltsstoffe. Mit regionalen und möglichst naturbelassenen Zutaten selber kochen erfreue sich daher immer größerer Beliebtheit. Mittel- bis langfristig dürfte sich dieser Trend fortsetzen. So zeige beispielsweise die aktuelle Debatte um die Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln, beispielsweise per Ampelsystem, dass Verbraucher durchaus wissen möchten, was in den Lebensmitteln enthalten sei.

Viele Menschen, die sich gerne gesunder ernähren würden, hätten allerdings ein Problem: Zu wenig Zeit. Neben Arbeit, Familie, Freunden und Hobby kämen Einkaufen und Kochen häufig zu kurz. Kochboxen könnten daher ein attraktives Angebot sein. Kochboxen würden meist von Ernährungsberatern und Köchen zusammengestellt. Großer Wert wird neben dem Geschmack dabei auf die Qualität der Zutaten und eine ausgewogene Zusammensetzung von Fetten, Kohlenhydraten und Eiweißen gelegt, so Steffen Droemert, Wirtschaftsjournalist bei menthamedia, in einer aktuellen Veröffentlichung der DZ BANK. (Analyse vom 16.08.2019)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze HelloFresh-Aktie:

Xetra-Aktienkurs HelloFresh-Aktie:
10,38 EUR +3,80% (16.08.2018, 17:35)

Tradegate-Aktienkurs HelloFresh-Aktie:
10,56 EUR +1,93% (19.08.2018, 08:32)

ISIN HelloFresh-Aktie:
DE000A161408

WKN HelloFresh-Aktie:
A16140

Ticker-Symbol HelloFresh-Aktie:
HFG

Kurzprofil HelloFresh SE:

HelloFresh (ISIN: DE000A161408, WKN: A16140, Ticker-Symbol: HFG) ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Berlin. Es wurde im Jahr 2011 gegründet. HelloFresh bietet so genannte "Kochboxen" für Verbraucher an: Pakete mit vorbereiteten Zutaten und einem Rezept, die im Abonnement erhältlich sind. Hauptaktionär der börsennotierten Aktiengesellschaft ist das Beteiligungsunternehmen Rocket Internet. (19.08.2019/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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