Jungheinrich Vz


WKN: 621993 ISIN: DE0006219934
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20.04.18 Unlimited Turbo Long-Zertifikat auf Jungheinric.
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29.03.18 Discount-Zertifikat 36 2019/03 auf Jungheinric.
06.03.18 Jungheinrich-Calls mit 61% Steigerungspotenzia.
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10.03.16 Capped Bonus-Zertifikat auf Jungheinrich: Stap.
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19.12.12 Jungheinrich-Aktie: halten
12.12.12 Jungheinrich-Aktie: hochzentralisierte Produktion.
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27.11.12 Jungheinrich-Aktie: günstig bewertet
14.11.12 Jungheinrich-Aktie: Günstig, aber zu stark von .
12.11.12 Jungheinrich-Aktie: Kursziel angehoben
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12.11.12 Jungheinrich-Aktie: Konzern legt erneut überzeu.
09.11.12 Jungheinrich-Aktie: "buy"


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Meldung
Frankfurt (www.zertifikatecheck.de) - Das DZ BANK-Derivate-Team stellt als Alternative zum Direktinvestment in die Aktie von Jungheinrich (ISIN DE0006219934 / WKN 621993 ) ein Discount-Zertifikat 36 2019/03 (ISIN DE000DD5U414 / WKN DD5U41 ) mit dem Basiswert Jungheinrich vor.


Jungheinrich sei unter den Top-Vier-Anbietern für Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik. Rund 90% der Umsätze würden in Europa generiert. Das Unternehmen trete mit einer Marke auf und betreibe ein umfassendes eigenes Vertriebs- und Servicenetzwerk. Automationssysteme und -lösungen würden ein weiteres Standbein des Produktportfolios bilden. Neugeräte seien dabei allerdings kaum profitabel, die Marge werde mit Service & Reparatur generiert.

Der Konzern sei ein attraktiver Nischenanbieter mit weiterhin gesundem Nachfrage-Momentum für Flurförderzeuge (Trend E-Commerce). Langjährige Erfahrung bei Automationslösungen ("Intralogistik 4.0"), ein frühzeitig optimiertes Produktions-Setup und die Kooperation für Mietgeschäft in China (Anhui Heli) sowie die US Caterpillar Partnerschaft für Stapler würden einen guten Mix für Gewinnsteigerungen bieten.

Das Geschäft mit Neukunden biete keine nennenswerten Gewinne. Die Expansion des Service- und Vertriebsnetzes sowie Marktanteilsgewinne (neue Gabelstapler) sollten die zukünftige Margen aber steigen lassen. Nach einem deutlichen Wachstum dank eines Großauftrags in 2017 dürfte sich das Geschäft wieder normalisieren und auf niedrige, zweistellige Wachstumsraten einpendeln.

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stünden verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert Jungheinrich zur Verfügung, z.B. Discountzertifikate.

Discountzertifikate würden den Anspruch verbriefen, an der Kursentwicklung eines Basiswerts begrenzt teilzuhaben. Dabei werde der Basiswert für weniger als den aktuellen Kurs erworben (Discount). Bis zur Höhe dieses Kursabschlags könne sich der Käufer gegen fallende Kurse des Basiswerts absichern. Im Gegenzug verzichte er allerdings auf unbegrenzt hohe Gewinne, denn Discountzertifikate würden immer über eine Kappungsgrenze, den so genannten "Cap", verfügen. Über den Cap hinaus partizipiere der Anleger nicht an höheren Kursen.

Discountzertifikate seien während der gesamten Laufzeit preiswerter als der Basiswert, würden sich zu ihm allerdings nicht direkt linear bewegen. Mit fortschreitender Annäherung an das Laufzeitende verringere sich der Discount des Zertifikats und der Kurs nähere sich dem Basiswert bzw. dem Cap, welcher die Höchstgrenze bilde, an. Per Saldo verzichte der Anleger auf Partizipation an Kursen oberhalb des Cap sowie auf Dividendenzahlungen und erhalte dafür den Discount gegenüber dem aktuellen Preis des Basiswertes.

Ein Discountzertifikat eigne sich somit für Anleger, die eine Seitwärtsbewegung des zugrunde liegenden Basiswertes erwarten würden, eine positive Rendite anstreben würden und in der Lage seien, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: Z.B. Stimmrechte, Dividenden) stünden dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhalte der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleide einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger sei als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals sei möglich (Totalverlustrisiko).

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei auch möglich, wenn der Emittent eines Discountzertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen könne.

Bei einem Discount-Zertifikat erwerbe der Anleger das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswertes liege. Die Höhe der möglichen Rückzahlung werde durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Der Cap bei diesem Zertifikat liege bei 36,00 EUR. Basiswert des hier beschriebenen Zertifikates sei die Jungheinrich-Aktie. Das Zertifikat habe eine feste Laufzeit und werde am 22.03.2019 fällig (Rückzahlungstermin). Die maximal mögliche Rückzahlung sei auf den Höchstbetrag von 36,00 EUR begrenzt. Für die Rückzahlung gebe es zwei Möglichkeiten:

Zum einen notiere der Schlusskurs der Jungheinrich-Aktie an der maßgeblichen Börse am 15.03.2019 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap von 36,00 EUR. Der Anleger erhalte in diesem Fall den Höchstbetrag von 36,00 EUR.

Zum anderen notiere der Referenzpreis unter dem Cap von 36,00 EUR. Der Anleger erhalte in diesem Fall eine Zahlung in EUR in Höhe des Referenzpreises unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1,00.

Eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung der Jungheinrich-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 36,00 EUR hinaus erfolge nicht. Ein Totalverlust trete ein, wenn der Schlusskurs der Jungheinrich-Aktie am 15.03.2019 null sei.

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent des Zertifikats ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen könne. (Ausgabe vom 26.03.2018) (29.03.2018/zc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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