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WKN: 621993 ISIN: DE0006219934
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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Jungheinrich-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Michael Schröder vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Vorzugsaktie des Gabelstapler-Herstellers Jungheinrich AG (ISIN: DE0006219934, WKN: 621993, Ticker-Symbol: JUN3) unter die Lupe.


Jungheinrich blicke verhalten auf das kommende Jahr. Der Gabelstapler-Hersteller rechne angesichts der konjunkturellen Unsicherheit im nächsten Jahr mit einem Rückgang bei Umsatz und Ergebnis. Die Anleger würden verschnupft auf die vorweihnachtliche Hiobsbotschaft reagieren. Die Aktie breche deutlich ein.

Vor dem Hintergrund eines in den letzten Monaten deutlich rückläufigen Marktes, einer höheren Volatilität im Auftragseingang und insbesondere mangels positiver Konjunktur- und Marktsignale würden die Verantwortlichen bei Jungheinrich den Geschäftsverlauf im Jahr 2020 im Vergleich zum laufenden Geschäftsjahr deutlich schwächer einschätzen.

Es werde ein Umsatz für 2020 zwischen 3,6 Milliarden und 3,8 Milliarden Euro erwartet (Prognose für das Gesamtjahr 2019: zwischen 3,85 Milliarden und 4,05 Milliarden Euro) und ein EBIT zwischen 150 Millionen und 200 Millionen Euro (Prognose für das Gesamtjahr 2019: zwischen 240 Millionen und 260 Millionen Euro). Dementsprechend werde nach gegenwärtiger Einschätzung von einer EBIT-Rendite zwischen 4,0 Prozent und 5,5 Prozent ausgegangen (Prognose für das Gesamtjahr 2019: zwischen 6,0 Prozent und 6,7 Prozent).

Trotz der Schwierigkeiten würden die Hamburger 2020 aber weiter investieren wollen. Geld solle vor allem in die Bereiche Digitalisierung, Automatisierung und Lithium-Ionen-Technologie gesteckt werden. Gleichzeitig würden Maßnahmen zur Effizienzsteigerung ergriffen, um die Profitabilität weiter abzusichern. Letztendlich solle aber auch die operative Marge mit voraussichtlich 4,0 bis 5,5 Prozent niedriger ausfallen als 2019. Hier habe das Unternehmen im laufenden Jahr noch 6,0 bis 6,7 Prozent auf dem Zettel.

2018 seien Umsatz und operatives Ergebnis bei Jungheinrich noch deutlich gestiegen. Das Management habe zu dem Zeitpunkt ein Umsatzziel von 4,0 Milliarden Euro in 2020 bereits "zum Greifen nah" gesehen. Analysten hätten von einem "Stapler-Boom" gesprochen, der sich allerdings schon bald dem Ende neigen würde. Vor allem in Europa, dem Kernmarkt von Jungheinrich, hätten die Experten Schwierigkeiten prognostiziert. So sei es dann auch gekommen. Im Juli habe Jungheinrich wegen des Nachfragerückgangs seine Auftrags- und Profitabilitätsziele für 2019 gekappt. In Europa sei der Markt um 7% geschrumpft, habe es damals geheißen.

Wie immer gilt nach solchen Hiobsbotschaften: Ruhe bewahren und vor einem Einstieg eine Stabilisierung des Kurses abwarten, so Michael Schröder von "Der Aktionär". Nach der Warnung im Juli sei die Aktie in den Folgetagen noch weiter zurückgefallen und habe sich erst im Bereich um 18 Euro stabilisieren können. Gut möglich, dass sich dieses Szenario erneut wiederholen werde. (Analyse vom 18.12.2019)

Mit Material von dpa-AFX

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze Jungheinrich-Vorzugsaktie:

XETRA-Aktienkurs Jungheinrich-Vorzugsaktie:
20,42 EUR -22,53% (18.12.2019, 13:18)

Tradegate-Aktienkurs Jungheinrich-Vorzugsaktie:
20,30 EUR -23,51% (18.12.2019, 13:32)

ISIN Jungheinrich-Vorzugsaktie:
DE0006219934

WKN Jungheinrich-Vorzugsaktie:
621993

Ticker-Symbol Jungheinrich-Vorzugsaktie:
JUN3

Kurzprofil Jungheinrich AG:

Die Jungheinrich AG (ISIN: DE0006219934, WKN: 621993, Ticker-Symbol: JUN3), gegründet im Jahr 1953, zählt zu den weltweit führenden Lösungsanbietern für die Intralogistik. Mit einem umfassenden Portfolio an Flurförderzeugen, Logistiksystemen und Dienstleistungen bietet Jungheinrich seinen Kunden passgenaue Lösungen für die Herausforderungen der Industrie 4.0. Der Konzern mit Stammsitz in Hamburg ist weltweit in 40 Ländern mit eigenen Direktvertriebsgesellschaften und in über 80 weiteren Ländern durch Partnerunternehmen vertreten. Jungheinrich beschäftigt weltweit mehr als 18.000 Mitarbeiter und erzielte 2018 einen Konzernumsatz von 3,8 Mrd. EUR. Die Jungheinrich-Aktie ist im SDAX notiert. (18.12.2019/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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