Akasol


WKN: A2JNWZ ISIN: DE000A2JNWZ9
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Meldung
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Akasol-AktienAnalysevon FMR Research:

Enid Omerovic, Aktienanalyst von FMR Research, bestätigt in einer aktuellen Aktienanalyse sein Anlagevotum für die Aktie des Batteriesystem-Herstellers Akasol AG (ISIN: DE000A2JNWZ9, WKN: A2JNWZ, Ticker-Symbol: ASL).


Am 13. Januar habe Akasol bekannt gegeben, dass Alstom (ISIN: FR0010220475, WKN: A0F7BK) Batteriesysteme (AKASystem AKM POC) für 40 Züge mit Brennstoffzellenantrieb (Coradia iLint) bestellt habe. Nach Angaben des Unternehmens belaufe sich der Auftrag auf einen niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag. Die Auslieferung der ersten Batteriesysteme sei für H2/20 geplant. Der komplette Auftrag solle bis spätestens Ende 2021 abgewickelt werden.

Der Alstom-Auftrag trage nicht nur zur Erreichung der Umsatz- und Ergebnisziele für 2020/21 bei, sondern unterstreiche auch das technologische Know-how, die eigenen Hochleistungsbatteriesysteme erfolgreich in alternative Antriebstechnologien zu integrieren, die im Wettbewerb mit lithiumgetriebenen Nutzfahrzeugen/Zügen stünden. Darüber hinaus werde durch den jetzt angekündigten Auftrag die Abhängigkeit von einzelnen Großkunden reduziert und das Off-Highway-Segment gestärkt. Eine weitere Dynamisierung des Off-Highway-Segments könnte sich zudem positiv auf die operativen Margen auswirken, da im ersten Schritt kunden- und anwendungsspezifische Batteriesysteme entwickelt werden müssten, was im Vergleich zur nachfolgenden Serienproduktion mit deutlich höheren Margen verbunden sei.

Gemeinsam mit dem strategischen Partner Alstom habe Akasol bewiesen, dass Wasserstoff-Brennstoffzellen-Züge ein zuverlässiger und umweltfreundlicher Ersatz seien, insbesondere im Bereich der nicht elektrifizierten Bahnen (Corodia iLint habe seit 09/2018 mehr als 150.000 Kilometer sicher zurückgelegt). Dies könnte zu Folgeaufträgen von nationalen und internationalen regierungsnahen Institutionen führen, die durch die Verlagerung der Logistik von der Autobahn auf die Schiene umweltpolitische Ziele verfolgen würden.

FMR schätze den Alstom-Auftrag (der bereits im Auftragsbestand enthalten gewesen sei) auf ca. 16 Mio. Euro. FMR gehe davon aus, dass ca. ein Viertel des Auftragsvolumens (ca. 4 Mio. Euro) 2020e realisiert werde, während die restlichen 12 Mio. Euro Teil der Analystenschätzungen für 2021e seien.

Enid Omerovic, Aktienanalyst von FMR Research, empfiehlt weiterhin, die Akasol-Aktie zu halten. Sein Kursziel bleibe vorerst unverändert bei 36,00 Euro. (Analyse vom 15.01.2020)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:

Die FMR Frankfurt Main Research AG hat mit der Oddo Seydler Bank AG einen Kooperationsvertrag geschlossen, auf dessen Grundlage sie diese Finanzanalyse erstellt. Die Oddo Seydler Bank AG wiederum handelt im Auftrag der Emittenten, die selbst oder deren Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind.

Die Oddo Seydler Bank AG oder ein mit ihr verbundenes Unternehmen oder eine bei der Erstellung mitwirkende Person

(iii.) betreuen Finanzinstrumente des Emittenten an einem Markt durch das Einstellen von Kauf- oder Verkaufsaufträgen:

(vi.) haben mit dem Emittenten eine Vereinbarung über die Erstellung von Anlageempfehlungen getroffen.

Börsenplätze Akasol-Aktie:

Xetra-Aktienkurs Akasol-Aktie:
40,955 EUR +2,13% (15.01.2020, 11:49)

Tradegate-Aktienkurs Akasol-Aktie:
41,00 EUR +1,69% (15.01.2020, 12:04)

ISIN Akasol-Aktie:
DE000A2JNWZ9

WKN Akasol-Aktie:
A2JNWZ

Ticker-Symbol Akasol-Aktie:
ASL

Kurzprofil Akasol AG:

Die Akasol AG (ISIN: DE000A2JNWZ9, WKN: A2JNWZ, Ticker-Symbol: ASL) ist ein Hersteller von Batteriesystemen für Fahrzeuge. Die Systeme kommen in Bussen, Industrie- und Nutzfahrzeugen, Schiffen und Schienenfahrzeugen zum Einsatz. Akasol wurde 2008 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Darmstadt. (15.01.2020/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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