Akasol


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Meldung
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Akasol-AktienAnalysevon FMR Research:

Enid Omerovic, Aktienanalyst von FMR Research, bestätigt in einer aktuellen Aktienanalyse sein Anlagevotum für die Aktie des Batteriesystem-Herstellers Akasol AG (ISIN: DE000A2JNWZ9, WKN: A2JNWZ, Ticker-Symbol: ASL).


Gestern habe Akasol den H1/20-Bericht veröffentlicht, der ein positives H1/20 zeichne. Insbesondere der erfolgreiche Aufbau der US-Produktionsstätte (Hazel Park, Michigan, USA) stelle aus zwei Gründen einen wichtigen Meilenstein dar. Erstens sei die Produktion in den USA eine wichtige Voraussetzung für die Lieferung von zollfreien Batteriesystemen für den Einsatz in Nutzfahrzeugen und Bussen, die in den USA hergestellt würden (positiver Wettbewerbseffekt). Zweitens sei mit der planmäßigen Inbetriebnahme der ersten US-Produktionsstätte die Voraussetzung für den Beginn der Serienproduktion der zweiten Generation des AKA-Systems OEM PRC in H2/20 und damit die Erfüllung eines langfristigen Liefervertrages mit einem globalen Nutzfahrzeughersteller geschaffen worden (positiver Reputationseffekt).

Trotz negativer Belastungen durch die Pandemie im Q2/20 habe das Unternehmen im H1/20 einen Umsatz von 18,2 Mio. Euro (-5,1% yoy) und im Q2/20 von 10,2 Mio. Euro (+27,5% qoq) erzielt. Aufgrund eines höheren Serienanteils und Wertminderungen beim Vorratsbestand sei der Bruttogewinn von 9,1 Mio. Euro in H1/19 (Bruttomarge H1/19: 41,2%) auf 7,1 Mio. Euro in H1/20 (Bruttomarge H1/20: 30,8%) gefallen. Darüber hinaus habe der anhaltende Ausbau der Produktionsstrukturen und des Personalbestands die Rentabilität mit einem Rückgang des EBIT von 0 Mio. Euro in H1/19 auf -7,0 Mio. Euro in H1/20 belastet. Bei anhaltendem Umsatzwachstum in den kommenden Quartalen sollte sich die EBIT-Marge wieder im positiven mittleren einstelligen Prozentbereich einpendeln.

Akasol rechne nun mit Umsätzen zwischen 60 und 70 Mio. Euro für 2020. Omerovic senke deshalb seine 2020e-Umsatzschätzung von 86,3 Mio. Euro (FactSet-Konsens: 80,2 Mio. Euro) auf 70 Mio. Euro. Darüber werde eine Verbesserung des EBIT für das Gesamtjahr gegenüber dem Vorjahr und eine positive EBIT-Marge in H2/20 erwartet. Da die neue Umsatzprognose deutlich unter der bisherigen Schätzung des Analysten liege, reduziere er auch seine EBIT-Schätzung für 2020e von -2,0 Mio. Euro auf -3,0 Mio. Euro, um den gestiegenen Anteil fixer Kostenbestandteile (z. B. Personalkosten) Rechnung zu tragen.

Enid Omerovic, Aktienanalyst von FMR Research, bestätigt seine "hold"-Empfehlung für die Akasol-Aktie. Der Analyst nehme den Durchschnitt seiner DCF- und Peer-Group-Werte und leite daraus ein neues Kursziel von 44,00 Euro (alt: 38,00 Euro) ab. (Analyse vom 25.08.2020)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:

Die FMR Frankfurt Main Research AG hat mit der Oddo Seydler Bank AG einen Kooperationsvertrag geschlossen, auf dessen Grundlage sie diese Finanzanalyse erstellt. Die Oddo Seydler Bank AG wiederum handelt im Auftrag der Emittenten, die selbst oder deren Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind.

Die Oddo Seydler Bank AG oder ein mit ihr verbundenes Unternehmen oder eine bei der Erstellung mitwirkende Person

(iii.) betreuen Finanzinstrumente des Emittenten an einem Markt durch das Einstellen von Kauf- oder Verkaufsaufträgen:

(vi.) haben mit dem Emittenten eine Vereinbarung über die Erstellung von Anlageempfehlungen getroffen.

Börsenplätze Akasol-Aktie:

Xetra-Aktienkurs Akasol-Aktie:
51,00 EUR +3,76% (25.08.2020, 11:32)

Tradegate-Aktienkurs Akasol-Aktie:
51,00 EUR +3,72% (25.08.2020, 11:54)

ISIN Akasol-Aktie:
DE000A2JNWZ9

WKN Akasol-Aktie:
A2JNWZ

Ticker-Symbol Akasol-Aktie:
ASL

Kurzprofil Akasol AG:

Die Akasol AG (ISIN: DE000A2JNWZ9, WKN: A2JNWZ, Ticker-Symbol: ASL) ist ein Hersteller von Batteriesystemen für Fahrzeuge. Die Systeme kommen in Bussen, Industrie- und Nutzfahrzeugen, Schiffen und Schienenfahrzeugen zum Einsatz. Akasol wurde 2008 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Darmstadt. (25.08.2020/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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