Sartorius Vz


WKN: 716563 ISIN: DE0007165631
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Meldung

Lieber Leser,

derzeit sieht es an den Börsen wiederum nach einer etwas stagnierenden Entwicklung aus. In den vergangenen Tagen ging es in Deutschland etwas bergab, während der Dow Jones in den USA ebenso wie der Nasdaq 100 positiv notierten. Die Stimmung scheint wegen des möglichen Handelskrieges der USA mit der EU – trotz der Angebote von Wirtschaftsminister Altmaier, der eine 0%-Zoll-Politik bei Industriegütern vorsieht – relativ verhalten zu sein.

Dennoch müssen Sie sich keine sehr großen Sorgen machen. Spannend wird es, weil die großen Unternehmen bei uns in Deutschland Quartalszahlen vorlegen.

Zahlen folgen

Problematisch ist einzig der Blick auf die sogenannten Zykliker. Dies sind jene Unternehmen, die vor allem vom Verlauf der Wirtschaftsentwicklung profitieren könnten. Der Aufschwung, von dem diese Konzerne lange Zeit profitierten, fällt jetzt allerdings schwächer aus. Vielmehr scheint die jahrelange Boomphase vorbei zu sein.

Betroffen sind die großen Branchen der Automobilindustrie, der Zulieferer der Industrie sowie der Maschinenbau. Auch die Chemie könnte etwas schwächer aussehen. Für den Bereich der Biotechnologie sehe ich noch keine ernsthaften Schwierigkeiten.

Ich empfehle also weiterhin Investitionen in den Biotechnologie-Sektor. Gleichzeitig jedoch trete ich insgesamt etwas auf die Bremse. Dabei entscheiden nun die Zahlen der Unternehmen über die Stimmung an den Märkten.

Sehen wir uns die Entwicklung im Einzelnen an.

Indikatoren werden schlechter

Dabei wird sich die Börsenentwicklung vor allem an den Indikatoren entscheiden, die ich auch in den vergangenen Wochen genannt habe.

Der Ölpreis könnte durch den möglichen Krieg mit dem Iran oder zumindest die Angst vor einer konflikthaften Auseinandersetzung etwas steigen. Dies wiederum dürfte die Stimmung senken. Die Zinsen werfen ein ungünstigeres Bild ab. So ist der Abstand zwischen den kurz- und den langfristigen Zinsen gering. Ein noch ungünstigeres Zeichen würde entstehen, wenn die langfristigen Zinsen plötzlich niedriger als die kurzfristigen wären. Der Wechsel kann theoretisch bevorstehen. Dennoch: Angst wäre hier aktuell noch fehl am Platz. Die Höhe der Zinsen ist derzeit wiederum relativ positiv für die Aktienmärkten. Die Daten im Einzelnen: Die Anleihenrendite in Deutschland liegt bei -0,26 %. Das ist ein Zeichen dafür, dass die Zinsen nicht nur negativ sind, sondern auchnoch eine Weile auf dem Niveau verharren werden. Negative Zinsen in Deutschland treiben Investoren in die Aktienmärkte. Die Anleihenrendite in den USA ist mit 1,82 % gleichfalls niedrig, wenngleich nicht negativ. So niedrige Zinsen jedoch sind im Vergleich zu den Aktienbewertungen auch hier eine Einladung dafür, in Aktien zu investieren. Der zinsinduzierte Drang ist nicht ganz so groß wie etwa in Deutschland. In Asien sticht vor allem der Zins, hier die Anleihenrendite aus Japan hervor. Die Anleihenrendite liegt bei -0,13 %, sodass auch Geld aus Japan in den Aktienmärkten landen dürfte. Die sonstigen Rohstoffpreise sind vergleichsweise niedrig. Das spricht wiederum für einen positiven Impuls an den Aktienmärkten. Der Ölpreis hingegen droht zu steigen, so die Meinung von Analysten. Schließlich allerdings ist als negativer Faktor zu vermerken, dass die Monate August und September an den Aktienbörsen durchaus einige Schwierigkeiten mit sich bringen können. Die Zyklik spricht gegen Aktien – zumindest sehr kurzfristig.

Zwischenfazit: Die wichtigsten Signale sprechen überwiegend noch für eine stärkeren Aktienmarkt. Der Ölpreis und die Zyklik sind die negativen Impulsgeber, die sich zumindest in die entsprechende Richtung entwickeln können. Die Zinsen sind jedoch insgesamt ein starker Impuls für den Markt, womit Aktien profitieren dürften.

Ölpreis: Noch ist der Preis klar im Abwärtstrend….

Qelle: www.rohstoffdaten.de

Sie sehen im Chart, dass der Ölpreis der Sorte WTI in einem technischen Abwärtstrend verläuft. Der Ölpreis ist unter dem sogenannten „GD200“, der den gleitenden Durchschnittskurs der vergangenen 200 Tage repräsentiert. Notiert der Kurs unter dieser Linie, werden sinkende Kurse erwartet. Allerdings gilt hier höchste Vorsicht:

Der Ölpreis hängt nicht nur von der Konjunkturerwartung ab und ist deshalb wie hier gefallen, sondern auch vom Angebot. In Konfliktsituationen wie zwischen den USA und dem Iran kann der Preis schnell steigen. Der Aufwärtstrendwechsel wäre formal sofort erreicht, sodass das Risiko steigender Ölpreise vorhanden bleibt.

Unter dem Strich gilt auch hier: Dies könnte noch zu einer Belastung für den Aufwärtstrend werden, womit sich die Situation in den kommenden Wochen verschärfen kann.

Ein weiterhin belastender Faktor ist die Zyklik. Im August und September könnten sich die Kurse verbilligen, wie eine langfristige Perspektive verrät.

Zyklik: Die Kurse dürften sinken – am Beispiel Dax (rückgerechnet fiktiv seit 1970)

Quelle: https://www.tradingbrothers.com/boerse-knowhow/der-markt/indizes/464-dax

Ein ähnliches Bild ergibt sich für den S& 500, der jetzt keine steigenden Kurse mehr erwarten lässt – bis Anfang Oktober.

Rückrechnung S&P 500 69 Jahre – August und September schwächer

Quelle: https://www.onvista.de/news/s-p-500-index-grosser-ausbruch-voraus!-241975663

Fazit: Die Situation an den Märkten ist insgesamt noch recht positiv. Der Ölpreis und die Zyklik jedoch sprechen dagegen, vorschnell zu viel zu riskieren. Dies gilt vor allem für die großen Werte.

Spezielle Auswahl:

Speziell für den „DAXsubsector Biotechnology“, den Sektor, der für unsere Investitionen in die Biotechnologie entscheidend ist, ging es innerhalb der beiden vergangenen Wochen insgesamt nach oben. Das Ergebnis ist mit einem Plus von 2,4 % überdurchschnittlich.

In den vergangenen vier Wochen ging es um 1,5 % aufwärts. In den zurückliegenden sechs Monaten gewann der Index 19,3 % Seit Jahresbeginn ging es für den Index um 33,05 % nach oben

In jeder zeitlichen Dimension also hat der Index den Aufwärtstrend erreicht bzw. verteidigt. Der Index läuft besser als die großen Barometer und ist damit auch relativ weit vorne. Nun erreichte das Barometer am 19. Juli mit 845,07 Punkten sogar ein neues Allzeithoch.

Ein Allzeithoch ist insofern ein interessanter Punkt, als von hier aus keine Widerstände mehr in Sicht sind. Rein theoretisch sind alle Investoren im Plus, sodass kein Anlass dafür besteht, zu verkaufen.

Sehen wir uns in diesem Sektor die Zyklik noch einmal an.

Zyklik im DAXsubsector Biotechnologie: Noch kein Verkaufsgrund

Quelle: www.boerse.de

Die Zyklik hier zeigt die Monate von Januar bis Dezember. Die Ergebnisse werden im hier gemessenen Zeitraum seit 2003 im August noch einmal um +1,04 % im Durchschnitt besser und im September um weitere 0,98 %.

Aus zyklischer Sicht müssen Sie hier also keine Sorgen vor einem fallenden Kursniveau haben. Der Index wird allenfalls im Oktober erfahrungsgemäß schwächer, wobei etwa Kursverluste statistisch betrachtet schon im November wieder ausgeglichen werden.

Überblick über die Trends der einzelnen Aktien aus dem Index

Anders als vor zwei Wochen sehen wir uns an dieser Stelle heute die technischen Favoriten an. Die Auswahl orientiert sich am sogenannten GD200, dem gleitenden Durchschnittskurs der zurückliegenden 200 Tage. Sie sehen außerdem den Abstand zum GD90 für die zurückliegenden 90 Tage und die Statistiken hinsichtlich der Veränderungen in den Zeitabschnitten für eine Woche, für einen Monat bis hin zu den Veränderungen seit Jahresbeginn und innerhalb von einem Jahr.

Ranking nach technischer Analyse

Tabelle: Eigene Darstellung

Die Analysezeigt, dass hier die größere Mehrheit der Aktien im technischen Aufwärtstrend auf Basis des GD200 ist. Lediglich BB Biotech und sechs weitere Werte haben einen teils leichten Abwärtstrend erreicht. Dennoch zeigen auch die Veränderungen seit Jahresbeginn in der Regel einen zumindest statistisch starken Trend an. Insofern auch der Abstand zum GD90 in den meisten Fällen positiv ist oder zumindest nicht besonders stark negativ, ist hiernach das Gesamtbild weiterhin positiv.

Technische Favoriten…

Aus dieser technischen Sicht ergeben sich demnach vor dem August folgende Favoriten:

Mologen mit der WKN AsLQ90 Sartorius mit der WKN 716560 Sartorius Vz. mit der WKN 716563 Evotec mit der WKN 566480 Biofrontera mit der WKN 604611 Morphosys mit der WKN 663200

In einer zweiten Analyse werden wir uns jetzt die Daten auf Basis der Kurs-Gewinn-Verhältnisse als leitbildendem Indikator sowie zum Kurs-Buchwert-Verhältnis als wichtigem Stabilitäts-Faktor und dem Kurs-Umsatz-Verhältnis als unterschätztem Signal ansehen. Zudem ist die Eigenkapitalquote sowie die Eigenkapitalrendite interessant.

Ranking nach Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) sowie weiteren wirtschaftlichen Indikatoren

Tabelle: Eigene Darstellung

Das Bild nach dieser Selektion ist etwas anders. Die Unternehmen mit negativen Kurs-Gewinn-Verhältnissen sind für rein wirtschaftlich orientierte Investoren und Analysten in aller Regel nicht so interessant, da hier viel Hoffnung inkludiert ist. Demnach sind hier vor allem

BB Biotech Paion Qiagen

die interessanteren Werte. Dennoch ist Vorsicht angebracht, da BB Biotech formal in einem technischen Abwärtstrend verläuft. Qiagen und Paion hingegen sind im technischen Aufwärtstrend und vor diesem Hintergrund interessante Werte.

Wer weniger einseitig analysiert, kann durch eine geeignete Mischung der vorhandenen Daten aus meiner Sicht die besten Ergebnisse erzielen. Dabei konzentriere ich mich auf den GD200, den GD90, die Statistik über die Änderungen seit Jahresanfang und auf der wirtschaftlichen Seite das Kurs-Buchwert-Verhältnis KBV, das Kurs-Umsatz-Verhältnis KUV und die Eigenkapital-orientierten Kennziffern. Eine Eigenkapitalquote von mehr als 30 % ist interessant, wobei die EK-Rendite aus meiner Sicht zumindest positiv sein sollte.

Die folgende Einordnung der Werte ist deshalb aus diesen Überlegungen heraus rein subjektiv (die Gewichtung der einzelnen Faktoren lässt sich nicht mehr in eine Formel bringen.

Ranking nach technischen, statistischen und wirtschaftlichen Indikatoren

Quelle: www.boerse-online.de und eigene Darstellung

Diese Tabelle zeigt, dass – der besseren Lesbarkeit wegen als „altrosa“ darstellte „rote“ Unternehmen in der Mehrzahl sind. Die vier grünen Aktien von insgesamt drei Unternehmen bilden auch Mitte Juli 2019 die Favoriten in verschiedenster Hinsicht.

Die Aktien sind im technischen Aufwärtstrend, sind auch statistisch betrachtet seit Jahresanfang in guter Form und weisen ein relativ solides Kurs-Buchwert-Verhältnis auf (Sartorius-Titel sind der Branche halber relativ hoch bewertet). Das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KV) ist ebenfalls schon recht hoch, sodass die Aktien derzeit nicht „günstig“ sind. Dafür sind die Werte zum Eigenkapital meinem Verständnis nach so gut, dass Sie hier relativ viel Sicherheit vorfinden.

Schon vor vierzehn Tagen war für die Stammaktie von Sartorius sichtbar, wie stark die Aktie in verschiedener Hinsicht ist. Dass das Risiko vergleichsweise gering ist, verdeutlichte das Renditedreieck, das ich noch einmal in Erinnerung rufe.

Das sogenannte „Renditedreieck“ zeigt, wie erfolgreich eine Investition über einen längeren Zeitraum sein kann.

Renditedreieck „Sartorius“ Stammaktie. WKN: 716560

Quelle: www.boerse.de

Das Renditedreieck zeigt, wie sich die Wertentwicklung eines Investments bei verschiedenen Ein -und Ausstiegszeitpunkten entwickelt hätte. In der Horizontalen sehen Sie die verschiedenen Einstiegsjahre von 2008 bis 2017, in der Vertikalen die Ausstiegsjahre von 2009 bis 2018. Die Kombination ergibt eine Rendite. Wer 2010 eingestiegen wäre und 2015 ausstieg, würde demnach eine jährliche Rendite in Höhe von 61,9 % erwirtschaftet haben. Das Renditedreieck zeigt, dass eine längerfristige Investition sich fast immer gelohnt hätte.

Auch Morphosys mit der WKN 663200 war relativ stark. Die Aktie bleibt stark, auch wenn die „gelbe“ Einstufung sich auf die schwierige Gewinnsituation bezieht. Die Hoffnung ist jedoch auch hier noch relativ groß. Morphosys hat als deutlich riskanteres Papier die WKN: 663200.

Gerade für diese Aktie gelten die Sicherheitshinweise fort: Investieren Sie in drei Schritten.

Steigen Sie dabei wie kürzlich empfohlen lediglich sukzessive ein, um das Risiko eines falschen Einstiegszeitpunktes zu reduzieren.

Schließlich empfehle ich auch Stop-Loss-Limits maximal 20 % unter den aktuellen Kursen.

Dann dürften die aktuellen Chancen in diesem Sektor für Sie weiterhin größer als die Möglichkeiten im Gesamtmarkt sein.




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