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Stock-World Redaktion – Die Hypo Real Estate Holding hat am Donnerstag beim staatlichen Finanzmarktstabilisierungsfonds SoFFin die Einrichtung einer sogenannten „Bad Bank“, im Rechtsdeutsch „Abwicklungsanstalt zum wertschonenden Abbau von Vermögensgegenständen“, beantragt.
In das Konstrukt sollen Vermögensgegenstände im Volumen von 210 Milliarden Euro eingebracht werden, heißt es in einer Pflichtmitteilung des Unternehmens. Dabei soll es sich unter anderem um Vermögensgegenstände handeln, die für die Neuausrichtung des Unternehmens nicht strategienotwendig seien. Darunter sind den Angaben zufolge vor allem Teile der Staatsfinanzierungs- und Immobilienfinanzierungsportfolien der DEPFA BANK plc. und der Deutsche Pfandbriefbank AG. Hinzu kommen unter anderem Derivatepositionen der Bank, mit denen diese Aktiva und Passiva absichern wollte. In der Diskussion sei zudem die Übertragung von ausgewählten Refinanzierungsmitteln auf die Bad Bank. Kurs- und weitere Informationen zum Thema: Hypo Real Estate Aktuelle Diskussionen zum Thema: Hypo Real - Jahrhundertchance ... (17.03.10) DB PLATINUM COMMODITY ... (11.12.09) Entschädigung der HRE-Aktionäre (28.11.09) Aktuelle Nachrichten zum Unternehmen: Dax legt Verschnaufpause ein (03.12.07) Dax legt Verschnaufpause ein (03.12.07) Banken ziehen Dax nach oben (28.11.07) Alle Nachrichten zum Unternehmen Aktuelle Analysen zu den Unternehmen: Hypo Real Estate |