Airbus


WKN: 938914 ISIN: NL0000235190
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Kolumnen
09.04.19 Streit über Staatshilfen für Airbus und Boing
08.04.19 Airbus: Glücksgefühle bei jedem Bullen!
29.03.19 Airbus: Anleger werden sich richtig freuen!
22.03.19 Fixkupon-Express-Zertifikate auf Airbus, Luftha.
13.03.19 Airbus-Calls mit 69%-Chance bei Kursanstieg .
11.03.19 Airbus: Das sind gute Nachrichten!
08.03.19 Airbus: Tolle Nachrichten für alle Bullen!
07.03.19 Airbus: Was die aktuellen Entwicklungen bedeu.
01.03.19 Airbus A380 und Geschlossene Fonds – Anleg.
18.02.19 Airbus-Calls nach neuen Empfehlungen mit hoh.
04.02.19 Airbus Group Aktie: Kaufen, verkaufen oder h.
22.01.19 Airbus: Doch noch Grund zur Freude!
15.01.19 Airbus-Calls nach Kaufsignal mit 96%-Chance
17.12.18 Airbus: Die Vorzeichen waren schon lange da .
10.12.18 Airbus: Bitte unbedingt beachten
07.12.18 Airbus-Calls mit 73%-Chance bei Kursanstieg .
19.11.18 Airbus: Wird die Unterstützung wieder geteste.
02.11.18 Airbus: Wind unter den Flügeln
19.10.18 Anheuser-Busch, Airbus- und Lufthansa mit 8,.
28.09.18 Airbus, Nokia, Wirecard mit hohen Puffern und.


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Meldung
Trump droht mit weiteren Strafzöllen
 
Am Dienstag pendelt der DAX innerhalb einer relativ engen Handelsspanne von rund 60 Punkten, knapp unter der runden Marke von 12.000 Zählern. Damit zeigt er sich relativ unbeeindruckt von den schlechten Nachrichten. So drohen die USA mit weiteren Strafzöllen auf EU-Waren und in China sind die Autoabsätze weiter zurückgegangen.
Charttechnisch sieht es nach dem Überwinden der Marke von 11.800 Punkten in der vergangenen Woche noch immer gut aus. Der nächste Widerstand liegt bei 12.104 Zählern.
Aus Übersee kommen heute keine Kaufimpulse: Die Futures auf Dow, S&P 500 und Nasdaq notieren allesamt leicht im Minus.
 
Ölpreise leicht schwächer
Nach dem Preisanstieg zum Wochenstart geben die Ölpreise am Dienstag leicht nach. Der Euro notiert gegenüber dem US-Dollar leicht höher bei 1,1260 US-Dollar. Im Gegenzug verteuert sich der Goldpreis auf 1.303 US-Dollar.
 
Subventionsstreit – USA drohen mit Strafzöllen
Seit 2004 bereits streiten die USA und die EU über Staatsbeihilfen für die Flugzeugbauer Airbus und Boeing. Nun hat sich die Diskussion verschärft und die USA drohen den Europäern mit Strafzöllen. Der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer erklärte am Montag, die europäischen Staatshilfen für Airbus würden den USA einen Schaden von jährlich elf Milliarden Dollar zufügen.
Er veröffentlichte eine vorläufige Liste mit Gütern im Wert von rund elf Milliarden Dollar (9,8 Mrd. Euro), auf der sich neben Produkten und Komponenten für die Luftfahrtindustrie auch zahlreiche andere Waren, wie etwa etliche Käsesorten, Olivenöl, Orangen oder Meeresfrüchte, befinden.

Damit geht der Handelskonflikt zwischen den USA und Europa in die nächste Runde. US-Präsident Donald Trump hat bereits Strafzölle auf Stahl- und Aluminium-Importe aus der EU verhängt, was auch schon zu Gegenmaßnahmen führte. Er droht zudem seit Monaten damit, die Einfuhrschranken für Autos aus Europa zu erhöhen.

Die Nachrichten belasten die Airbus-Aktie und so gibt sie am Dienstagnachmittag rund 1,5 Prozent ab auf 119 Euro.
 
Chinesische Autoabsätze brechen weiter ein
Im März sind die Verkäufe an Privatkunden im Vergleich zum Vorjahresmonat um zwölf Prozent zurück gegangen, wie der Branchenverband PCA mitteilte. Beobachter machen hierfür insbesondere den Zollstreit verantwortlich. Zudem würden sie auf eine angekündigte Mehrwertsteuersenkung zum 01. April warten.

Volkswagen und Daimler gaben heute zudem bekannt, dass die Absätze im März rückläufig waren. Während bei VW der Absatz um 7,2 Prozent auf 542.700 Fahrzeuge zurückging (Audi -0,5 Prozent auf 182.750), sackten die weltweiten Verkäufe bei Daimlers Marke „Mercedes Benz“ im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,1 Prozent auf 227 644 Autos ab.

Die Aktien der Automobilhersteller zeigen sich aber relativ unbeeindruckt. Nach dem Kursanstieg der letzten Tage verlieren sie nur marginal.

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