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Leiden (aktiencheck.de AG) - Die Haarrisse an den Flügeln des Airbus-Großraumflugzeugs A380 werden den Mutterkonzern EADS N.V.
(ISIN NL0000235190 / WKN 938914 ) einem Pressebericht zufolge deutlich stärker belasten als bislang vermutet - mit mindestens 1 Mio. Euro pro Maschine. Dies berichtet "DER SPIEGEL" in seiner aktuellen Ausgabe. Dem Nachrichtenmagazin zufolge dürften die Inspektionen bei dem Luft- und Raumfahrtkonzern Zusatzkosten in Höhe von bis zu 100 Mio. Euro verursachen. Allein für die 69 bereits ausgelieferten Flugzeuge summiert sich der Aufwand demnach auf rund 70 Mio. Euro, u.a. für Kontrollen und Reparaturarbeiten an den schadhaften Teilen oder für die Bereitstellung von Ersatzjets für betroffene Airlines. Hinzu kommen Ausgaben für mindestens ein Dutzend weitere Maschinen, die in den nächsten Monaten ausgeliefert werden. Laut Airbus sind die Risse auf sowohl Material- als auch Fertigungsfehler zurückzuführen. Vom Sommer an sollen modifizierte Bauteile zur Verfügung stehen, die nicht anreißen können. Die Flügel werden im walisischen Werk Broughton produziert, hieß es. Die Aktie von EADS gewinnt derzeit 0,64 Prozent auf 26,94 Euro. (13.02.2012/ac/n/d) Kurs- und weitere Informationen zum Thema: EADS Aktuelle Diskussionen zum Thema: EADS, ein Vogel will nicht fliegen (13.02.12) Welche ausgebombten Werte ... (06.02.12) EADS - Sehen wir bald neue ... (23.09.11) Aktuelle Nachrichten zum Unternehmen: Presse: EADS - Haarrisse koste. (13.02.12) EADS: Airbus meldet weiteren . (01.02.12) EADS gibt Nominierungen für To. (27.01.12) EADS: Tom Enders wird neuer . (26.01.12) EADS: Etihad Airways bestellt z. (26.01.12) Alle Nachrichten zum Unternehmen Aktuelle Analysen zu den Unternehmen: EADS |