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WKN: KSAG88 ISIN: DE000KSAG888
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20.03.19 K+S: Chance von 96 Prozent - Optionsscheine.
06.02.19 Mini Future Long auf K+S: Chance von 106 P.
21.01.19 K+S-Calls mit 69%-Chance bei Kursanstieg au.
18.01.19 Unlimited Turbo Long Zertifikat auf K+S: Börs.
17.01.19 Fünf Verdoppler fürs Depot - Optionsscheinean.
04.01.19 K+S-Calls mit 69%-Chance bei Erreichen des .
29.11.18 Wave XXL-Optionsscheine auf K+S: Der Winte.
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01.10.18 K+S-Calls mit 56%-Chance bei Kurserholung a.


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Meldung
Frankfurt (www.zertifikatecheck.de) - Das DZ BANK-Salesteam stellt als Alternative zum Direktinvestment in die Aktie von K+S (ISIN DE000KSAG888 / WKN KSAG88 ) ein Bonus Cap 8,5 2020/12 (ISIN DE000DF7NT11 / WKN DF7NT1 ) mit dem Basiswert K+S vor.


K+S sei zuletzt durch ein derzeit gestörtes Angebots-Nachfrage-Verhältnis auf dem Kalimarkt negativ beeinflusst worden. Das Unternehmen habe daher ein "Maßnahmenpaket zur raschen Wertgenerierung und zum Verschuldungsabbau" erarbeitet, das "in den kommenden Monaten weiter ausgearbeitet und dann Zug um Zug umgesetzt" werden solle. Das Maßnahmenpaket ziele darauf ab, die Erreichung des für Ende 2020 angepeilten "Verschuldungsziels" - Halbierung des Verschuldungsgrades in Relation zum zweiten Quartal 2017 - zu ermöglichen.

Aufgrund diverser Belastungsfaktoren (u.a. US-Wetter, Schweinepest in China, Handelskonflikt) sei die Aktie von K+S deutlich gedrückt worden. Ob sich die Rahmenbedingungen im kommenden Jahr grundlegend ändern würden, sei ungewiss. Das Maßnahmenpaket dürfte Investoren aber zum einen die Sorge vor einer zu hohen Gesamtverschuldung nehmen und zum anderen Handlungsfähigkeit in einem (noch) schwierigen Marktumfeld demonstrieren.

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stünden verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert Renault zur Verfügung, z.B. Bonuszertifikate.

Klassische Bonuszertifikate seien je nach Laufzeit und in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Merkmalen des zugrunde liegenden Basiswertes mit einer spezifischen Barriere und einem anfangs festgelegten Bonusbetrag ausgestattet. Anleger hätten die Chance auf Auszahlung mindestens eines festen Bonusbetrages am Laufzeitende, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine anfangs festgelegte Kursschwelle, die so genannte Barriere, niemals berühre oder unterschreite. Das bedeute, dass Anleger am Ende der Laufzeit auch dann mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt bekommen könnten, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine leicht negative Wertentwicklung aufweise. Voraussetzung hierfür sei allerdings, dass die Barriere nicht berührt oder unterschritten worden sei.

Werde diese Barriere während der Laufzeit jedoch einmal berührt oder unterschritten, würden Anleger mit dem Bonuszertifikat Verlustrisiken tragen, die mit einer Direktinvestition in den zugrunde liegenden Basiswert vergleichbar seien.

Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: Z.B. Stimmrechte, Dividenden) stünden dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhalte der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleide einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger sei als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals sei möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei auch möglich, wenn der Emittent eines Bonuszertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen könne.

Ein Bonuszertifikat eigne sich somit für Anleger, die in erster Linie eine Seitwärtsbewegung des zugrunde liegenden Basiswertes erwarten würden, eine positive Rendite anstreben würden und in der Lage seien, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Bei Bonuszertifikaten mit Cap liege der Unterschied zu klassischen Bonuszertifikaten darin, dass der Rückzahlungsbetrag nach oben hin auf den Bonusbetrag, der auch Höchstbetrag genannt werde, begrenzt sei. D.h. eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts über den Cap (obere Preisgrenze) hinaus erfolge nicht.

Anleger, die davon ausgehen würden, dass die K+S-Aktie vom 30.09.2019 bis 18.12.2020 nicht auf oder unter 8,50 EUR notieren werde, könnten mit dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DF7NT1 auf ein solches Szenario setzen.

Das Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DF7NT1 zahle am Ende der Laufzeit (28.12.2020) einen Bonusbetrag in Höhe von 15,00 EUR, sofern die K+S-Aktie während der Beobachtungstage (30.09.2019 bis 18.12.2020) immer über der Barriere von 8,50 EUR notiere.

Steige der Kurs der K+S-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 15,00 EUR hinaus, so partizipiere der Anleger des Zertifikats daran nicht.

Notiere die K+S-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage (30.09.2019 bis 18.12.2020) auf oder unter der Barriere von 8,50 EUR, erhalte der Anleger am Laufzeitende eine Rückzahlung, deren Höhe vom Schlusskurs der K+S-Aktie am 18.12.2020 (Referenzpreis) abhänge.

Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspreche dem Referenzpreis unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1,00. Die Rückzahlung sei auf den Höchstbetrag von 15,00 EUR begrenzt.

Eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung der K+S-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 15,00 EUR hinaus erfolge nicht. Ein Totalverlust trete ein, wenn der Schlusskurs der K+S-Aktie am 18.12.2020 null sei.

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent des Zertifikats ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen könne. (Ausgabe vom 16.12.2019) (19.12.2019/zc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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