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Meldung
Bad Nauheim (www.aktiencheck.de) - K+S-AktienAnalysevon "BÖRSE am Sonntag":

Die Experten von "BÖRSE am Sonntag" nehmen in einer aktuellen Ausgabe die Aktie des Kali- und Salzherstellers K+S AG (ISIN: DE000KSAG888, WKN: KSAG88, Ticker-Symbol: SDF, Nasdaq OTC-Symbol: KPLUF) unter die Lupe.


Der wichtigste rohstoffbasierte Wert im MDAX, das Bergbauunternehmen K+S AG, stehe im Mittelpunkt heftiger Spekulationen. Zunächst sei die Aktie zur Wochenmitte unter Druck gewesen, der Wochenschluss sei aber stürmisch verlaufen: fast sechs Prozent sei K+S im Plus gewesen. Sei eine geplante Kapitalerhöhung, die bekannt worden sei, der Kurstreiber gewesen? Wohl kaum, denn die Aktie habe ihre Gewinne umgehend wieder verloren. Aber komme die Euphorie vielleicht wieder?

Es sei ein Viermonatshoch gewesen. Über 24 Euro habe die K+S-Aktie am Freitag zeitweise gekostet. Der Düngemittelhersteller plane offenbar eine Privatplazierung über eine Kapitalerhöhung zu 26 Euro. So hätten Analysten erklärt, warum Privatanleger immer wieder Potenzial sehen und warum die institutionelle Investoren eindecken würden. Aber die Aktie habe ihre Position bei 24 Euro am selben Tag wieder räumen müssen. Was stecke also hinter der Achterbahnfahrt?

K+S möchte sich strategisch stärken und die Kapitaldeckung aufstocken. Zu diesem Zweck sollten offenkundig ein oder mehrere bedeutende Anteilseigner an Bord geholt werden. Dies bestätige der eben erst ernannte Vorstandschef Burkhard Lohr, der vom Posten des Finanzvorstandes aufgerückt sei. In einem Interview mit einer großen Wochenzeitung habe er erklärt, der Kasseler Bergbaukonzern befinde sich "in Gesprächen mit möglichen Ankerinvestoren". Derartige Nachrichten täten der Aktie gut, wenn sie denn auch einträfen, denn in den letzten Jahren hätten immer wieder drei Fallstricke die Hoffnungen der Anleger zunichtegemacht: Erstens seien die Preise für Kalidünger unter Druck gewesen, zweitens seien aus Umweltgründen die Mengen an Streusalz bei immer milderen Wintern eingeschränkt worden und drittens kämpfe K+S immer wieder mit Vorwürfen von Umweltverbänden, die Abwassereinleitungen in Flüsse wie die Werra seien zu hoch.

Seit einigen Wochen würden Signale aus der Düngemittelbranche die K+S-Aktie treiben, Spekulationen über wieder steigende Kalipreise würden das Anlegerinteresse wecken. Doch K+S möchte offenbar mitbestimmen, wer auf den Hauptversammlungen künftig das gewichtigste Wort habe. "Die Strategie des Unternehmens ist, die hohe Short-Quote in der Aktie zu senken", sage ein Händler dem Portal finanzen.net. Allein der Bestand meldepflichtiger Short-Positionen betrage demnach dezeitüber 24 Prozent. So sei auch zu erklären, weswegen es die umfaungreichen Eindeckungen gebe, weswegen also der Kurs so deutlich habe springen können. Es gebe offenbar Marktteilnehmer, die nur auf gute Nachrichten warten würden, um bei K+S aufzuspringen. Diese Aussicht wecke Hoffnung, sei aber auch eine Mahnung zur Vorischt. Denn niemand wage sich bislang richtig aus der Deckung. K+S bleibe Spekulationsobjekt.

Lohr habe direkt nach seinem Amtsantritt eine ehrgeizige Parole ausgegeben: "Wir werden Wachstumschancen identifizieren und ein Gesicht des Konzerns für das Jahr 2013 entwerfen." Dieser neue Tatendrang stoße auf durchweg positive Resonanz bei den Investoren, wobei auch die Suche nach einem Großaktionär neue Kursfantasie mit sich bringe. Des Weiteren gehe Lohr fest davon aus, dass die Aktie mit rund 24 Euro weit unter Wert notiere. "Wir werden den Kurs nachhaltig steigern", stelle Lohr in diesem Zusamenhang fest. Er sehe eine faire Bewertung der Aktie bei weit über 41 Euro. Dieser Betrag habe seine Bedeutung für K+S, weil 2015 vom kanadischen Konkurrenten Potash exakt soviel pro Aktie zur Übernahme geboten worden sei.

Investoren, die die Auffassung von CEO Lohr teilen und ebenfalls einen positive Trend für den MDAX-Wert erwarten, können eine spekulative Position eingehen, so die Experten von "BÖRSE am Sonntag" in einer aktuellen Aktienanalyse zur K+S-Aktie. (Ausgabe vom 19.05.2017)

Börsenplätze K+S-Aktie:

XETRA-Aktienkurs K+S-Aktie:
23,795 EUR +0,42% (22.05.2017, 09:56)

Tradegate-Aktienkurs K+S-Aktie:
23,861 EUR +0,52% (22.05.2017, 10:10)

ISIN K+S-Aktie:
DE000KSAG888

WKN K+S-Aktie:
KSAG88

Ticker-Symbol K+S-Aktie:
SDF

Nasdaq-Symbol:
KPLUF

Eurex Optionskürzel K+S-Aktienoption:
SDF

Kurzprofil K+S AG:

K+S (ISIN: DE000KSAG888, WKN: KSAG88, Ticker-Symbol: SDF, Nasdaq OTC-Symbol: KPLUF) ist ein internationales Rohstoffunternehmen. Das Unternehmen fördert und veredelt seit über 125 Jahren mineralische Rohstoffe. Die daraus hergestellten Produkte kommen in der Agrarwirtschaft, Ernährung und Straßensicherheit weltweit zum Einsatz und sind wichtige Komponenten für eine Vielzahl industrieller Prozesse. Die Nährstoffe Kali und Salz begleiten den Megatrend der Zukunft: Eine stetig wachsende Weltbevölkerung wird immer wohlhabender und strebt nach einem moderneren Lebensstandard, der einen zunehmenden Verbrauch an mineralischen Rohstoffen bedingt. Die deshalb steigende Nachfrage bedient K+S aus Produktionsstätten in Europa, Nord- und Südamerika sowie einem weltweiten Vertriebsnetz.

K+S ist der größte Salzproduzent der Welt und gehört zur Spitzengruppe der internationalen Kalianbieter. Mit mehr als 14.000 Mitarbeitern erzielte K+S im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von rund 3,5 Mrd. EUR und ein EBIT von 229 Mio. EUR. Mehr über K+S unter: www.k-plus-s.com.
(22.05.2017/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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