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WIESBADEN/UNTERBREIZBACH (dpa-AFX) - Der Kali-Konzern K+S hat Befürchtungen über eine Trinkwassergefährdung durch die Versenkung von Salzlauge in der Werra-Region als grundlos bezeichnet. "Die Versenkung ist sicher und verantwortbar", sagte der Geschäftsführer der K+S Kali GmbH, Ralf Diekmann, am Donnerstag im Umweltausschuss des hessischen Landtags in Wiesbaden. Alle Messungen und Kontrollen sowie ein neu entwickeltes 3-D-Modell zeigten, dass es für Grund- und Trinkwasser in der Abbauregion an der Werra an der Grenze zwischen Hessen und Thüringen keine Gefahr gebe. In Thüringen gibt es massive Kritik von Landtagsfraktionen und Kommunalpolitikern an der Versenkung von Kalilauge.

K+S hat für die bei der Gewinnung von Kali-Salzen anfallenden Abwässer eine bis 2015 geltende Versenkerlaubnis. Die Verpressung soll bis zum Jahr 2021 fortgesetzt werden. Dies hatten auch Thüringer Umweltpolitiker, Kommunalpolitiker und Umweltverbände kritisiert. Ein Gutachten des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie (HLUG) vom Juli 2014 hatte eine steigende Chlorid-Konzentration in Osthessischen Trinkwasserbrunnen festgestellt. Auch die Thüringer Gemeinde Gerstungen sieht ihre Brunnen gefährdet.

Experten von K+S schlossen bei der Befragung im Ausschuss aus, dass dies auf die Versenkung zurückzuführen sei. Es müsse andere Ursachen haben./tom/DP/jha



 

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