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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - K+S-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Die Aktie des Kali- und Salzhersteller K+S AG (ISIN: DE000KSAG888, WKN: KSAG88, Ticker-Symbol: SDF, Nasdaq OTC-Symbol: KPLUF) bleibt vor der Anpassung der Aktienindices der größte Wackelkandidat im DAX, so Maximilian Völkl von "Der Aktionär".


Am 3. September nehme der Arbeitskreis Aktienindices die neuen Anpassungen vor. Maßgeblich für die Einstufung seien die Marktkapitalisierung und der Börsenumsatz. Es scheine jetzt aber so, dass der Wackelkandidat K+S nicht ausgetauscht werde, weil dazu der Hauptkonkurrent ProSiebenSat.1 in beiden Kategorien unter den Top 30 in Deutschland stehen müsste.

Die Talsohle bei der Aktie sei durchschritten. Das Preisniveau bei Kali habe sich auf niedrigem Niveau stabilisiert. Obwohl die Preise im Vergleich zum Vorjahr noch stark gedrückt seien, sei bei dem Wertpapier jetzt ein Comeback zu beobachten. Der immer wahrscheinlicher werdende Verbleib im DAX sollte sich auch positiv auswirken.

Maximilian Völkl von "Der Aktionär" rechnet daher bei der K+S-Aktie mit einer Fortsetzung der Erholung und empfiehlt, mit einem Stopp bei 19,50 Euro investiert zu bleiben. (Analyse vom 29.08.2014)

Börsenplätze K+S-Aktie:

XETRA-Aktienkurs K+S-Aktie:
23,87 EUR -0,06% (29.08.2014, 13:52)

Tradegate-Aktienkurs K+S-Aktie:
23,854 EUR -0,32% (29.08.2014, 14:00)

ISIN K+S-Aktie:
DE000KSAG888

WKN K+S-Aktie:
KSAG88

Ticker-Symbol K+S-Aktie:
SDF

Nasdaq OTC-Ticker-Symbol K+S-Aktie:
KPLUF

Eurex Optionskürzel K+S-Aktienoption:
SDF

K+S AG Kurzprofil:

Die K+S AG (ISIN: DE000KSAG888, WKN: KSAG88, Ticker-Symbol: SDF, Nasdaq OTC-Symbol: KPLUF) gehört weltweit zur Spitzengruppe der Anbieter von Standard- und Spezialdüngemitteln. Gemessen an der Produktionskapazität ist K+S im Salzgeschäft mit Standorten in Europa sowie Nord- und Südamerika der führende Hersteller der Welt.

Der K+S-Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte gewinnt in sechs Bergwerken in Deutschland Kalium- und Magnesiumrohsalze für eine jährliche Produktionsleistung von bis zu 7,5 Mio. Tonnen Produkt. Um die eigenen Kalikapazitäten zu erweitern, baut K+S in der kanadischen Provinz Saskatchewan eine auf Solungsbergbau (Solution Mining) basierende, neue Kaliproduktion auf, die im Sommer 2016 erste Produkte liefern soll. Zum Geschäftsbereich Salz gehören der europäische Produzent esco - european salt company, der südamerikanischen Anbieter K+S Chile sowie Morton Salt mit Produktionsstätten in den USA und Kanada. K+S ist mit einer Produktionskapazität von rund 30 Mio. Tonnen Salz der weltweit führende Produzent.

Vision und Mission folgend, sieht die Strategie der K+S Gruppe vor, insbesondere in den Geschäftsbereichen Kali- und Magnesiumprodukte sowie Salz zu wachsen. Auch künftig soll der Rohstoff- und rohstoffnahe Bereich die Basis des Wachstums von K+S sein. Gemäß dieser Strategie fokussiert K+S seine Managementressourcen und finanziellen Mittel auf diese Bereiche und hat die Stickstoffaktivitäten verkauft: COMPO im Jahr 2011 an den Private-Equity-Investor Triton sowie K+S Nitrogen im Jahr 2012 an die EuroChem.

K+S bietet ein umfassendes Leistungsangebot für Landwirtschaft, Industrie und private Verbraucher, das in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens Grundlagen für Wachstum schafft. Weltweit beschäftigt die K+S AG mehr als 14.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2013 einen Umsatz von knapp 4,0 Mrd. Euro. K+S - der einzige Rohstoffwert im deutschen Aktienindex DAX - ist an allen deutschen Börsen notiert. (29.08.2014/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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