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WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296
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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Produktexperte von X-markets by Deutsche Bank, Christian-Hendrik Knappe, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DC2EMF4 / WKN DC2EMF ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DC2EMY5 / WKN DC2EMY ) der Deutschen Bank auf die Aktie von BYD (ISIN CNE100000296 / WKN A0M4W9 ) vor.


Bisher scheine die US-Investorenlegende Warren Buffett mit dem Einstieg beim chinesischen Autohersteller BYD alles richtig gemacht zu haben. Das Unternehmen habe eine erstaunliche Entwicklung genommen. Allerdings sei dies keine Garantie dafür, dass BYD auch in Zukunft im Konzert der ganz Großen bestehen werde.

Der chinesische Batterie- und Elektroautohersteller BYD habe inzwischen weltweit mehr als 50.000 rein elektrisch fahrende Busse ausgeliefert. Darunter sei auch der K12A, der längste Elektrobus der Welt, zu finden. Diese 27 Meter lange Version seines elektrischen Gelenkbusses habe BYD zum Beispiel in die kolumbianische Hauptstadt Bogotá geliefert. Damit profitiere das Unternehmen von der wachsenden Nachfrage nach einem emissionsfreien Öffentlichen Personennahverkehr. Vor allem in China gewinne dieser an Bedeutung.

Darüber hinaus verkaufe BYD natürlich auch reine Elektroautos und Plug-In-Hybride an Privatpersonen. Zudem baue das Unternehmen die dafür benötigten Batterien. Auf diese Weise könne BYD gleich in mehrfacher Hinsicht vom Wachstum im Bereich Elektromobilität profitieren. Im ersten Quartal 2019 habe sich der Bereich New Energy Vehicles (NEV) besonders erfreulich entwickelt. Laut Unternehmensangaben vom 8. April seien in diesem Zukunftsfeld 73.172 Fahrzeuge abgesetzt worden, ein Anstieg von 146,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig seien beim Verkauf konventionell angetriebener Pkw deutliche Absatzrückgänge verzeichnet worden. Insgesamt habe BYD jedoch für das erste Quartal 2019 erfreuliche Geschäftszahlen vorweisen können.

Laut Unternehmensangaben vom 28. April sei der den Anteilseignern zurechenbare Nettogewinn im März-Quartal gegenüber dem Vorjahr um 632 Prozent auf 749,7 Mio. Yuan (umgerechnet 99 Mio. Euro) gesteigert worden. Für das laufende zweite Quartal des Jahres habe sich das Management ebenfalls optimistisch gezeigt. Auf Unternehmensseite rechne man weiterhin mit einer anhaltend starken Wachstumsdynamik im Elektroautobereich. Dabei profitiere BYD derzeit vor allem von dem Umstand, dass das Unternehmen eine neue Modellpalette habe auflegen können. Allerdings steige der Druck auf BYD, auch in Zukunft neue Modelle aufzulegen und beispielsweise in die Reichweite seiner Elektrofahrzeuge zu investieren. Zumal dies auch die Konkurrenz tun werde.

Bisher sei BYD der Umstand zugute gekommen, dass der kalifornische Elektrowagenbauer Tesla mit chinesischen Zöllen und Schwierigkeiten bei der Auslieferung seiner Fahrzeuge in China zu kämpfen gehabt habe. Inzwischen ziehe Tesla jedoch sein eigenes chinesisches Werk hoch, die erste Gigafactory außerhalb des heimischen US-Marktes entstehe, was dazu führen sollte, dass auch Tesla stärker in den Wettbewerb auf dem wichtigsten Automarkt der Welt einsteige. Gleichzeitig werde sich BYD auf die rückläufigen Subventionen vonseiten der chinesischen Regierung für die Elektroautobranche einstellen müssen.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der BYD-Aktie erwarten würden, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (Laufzeit bis zum 27.03.2020) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liege derzeit bei 11,57. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 8,03; Laufzeit bis zum 27.03.2020) auf fallende Kurse der BYD-Aktie setzen. (Stand vom 07.05.2019) (09.05.2019/oc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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