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WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296
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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Produktexperte von X-markets by Deutsche Bank, Christian-Hendrik Knappe, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DC1NRH2 / WKN DC1NRH ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DS6M0V6 / WKN DS6M0V ) der Deutschen Bank auf die Aktie von BYD (ISIN CNE100000296 / WKN A0M4W9 ) vor.


Die BYD-Aktie habe sich zuletzt stabilisieren können. Die steile Erholungsrally sei bisher jedoch ausgeblieben. Möglicherweise ändere sich dies, wenn der chinesische Batteriehersteller und Elektroautobauer in einem wichtigen Zukunftsfeld weiterhin zu überzeugen wisse.

Der kalifornische Elektrowagenbauer Tesla habe in den vergangenen Tagen mit einem Rekordquartal bei den Auslieferungen für Gesprächsstoff gesorgt. Laut Unternehmensangaben vom 2. Juli seien zwischen April und Juni insgesamt 87.048 Autos produziert und 95.200 Fahrzeuge ausgeliefert worden. Zu Jahresbeginn habe dem Unternehmen unter anderem der Transport der Autos nach China zu schaffen gemacht. Nun seien die Auslieferungsschwierigkeiten offenbar besser gemeistert worden. Mit der Zeit sollte die Logistik immer weniger ein Problem darstellen, zumal Tesla zum Ende des Jahres ein eigenes chinesisches Werk in Betrieb nehmen möchte. Auf diese Weise dürfte Tesla heimischen Branchenvertretern wie BYD noch mehr Konkurrenz machen. Allerdings müsse sich der chinesische Batteriehersteller und Elektrowagenbauer keineswegs verstecken.

Am 5. Juli habe BYD seinerseits beeindruckende Absatzstatistiken für das gerade beendete zweite Quartal vermeldet. Vor allem im Zukunftsbereich New Energy Vehicles (NEV) sei es erneut rund gelaufen. Im Monat Juni seien im Elektrobereich 25.849 Pkw verkauft worden. Ein Anstieg von 58,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. In der ersten Jahreshälfte seien es insgesamt 140.761 Fahrzeuge gewesen. 97,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Gegensatz dazu hätten sich die deutlichen Rückgänge bei den Absätzen von traditionell angetriebenen Autos fortgesetzt.

BYD setze jedoch nicht nur auf Pkw. Das Unternehmen, das schon die US-Investorenlegende Warren Buffett von sich überzeugen und als Investor gewinnen konnte, leistet seinen Beitrag zur Senkung der weltweiten CO2-Emissionen auch mit der Herstellung elektrisch angetriebener Busse, so die Experten von X-markets by Deutsche Bank. Ein Prestigeprojekt sei dabei die Lieferung von Doppeldeckerbussen nach London. Am 3. Juli habe BYD mitgeteilt, dass nun die ersten von 37 rein elektrisch fahrenden Seriendoppeldeckern ausgeliefert worden seien. Diese würden an den Betreiber Metroline gehen. Bei den Bussen handle es sich um den Typ Enviro400EV, den BYD gemeinsam mit seinem Partner, dem schottischen Bushersteller Alexander Dennis, produziere. Die ersten fünf Busse sollten auf der Londoner Linie 43 eingesetzt werden. BYD sei jedoch nicht nur in der britischen Hauptstadt aktiv.

Zu Jahresbeginn 2019 habe sich BYD über den Start der weltweit größten Flotte rein elektrisch betriebener Doppeldeckerbusse gefreut. Die Ehre habe der im Nordwesten des Landes gelegenen Stadt Xi'an gebührt. Mit dem K12A habe BYD außerdem den längsten Elektrobus der Welt im Angebot. Kein Wunder, dass sich das Unternehmen als Weltmarktführer bei Elektrobussen sehe. Allerdings sei es nicht so, dass nicht auch BYD mit Herausforderungen zu kämpfen hätte.

Während sich Tesla und andere große Automobilhersteller mit immer mehr Elektroautomodellen in China einen harten Wettbewerb mit BYD & Co liefern würden, müsse das Unternehmen mit rückläufigen staatlichen Subventionen fertig werden. Dies sei einer der Hauptgründe, warum die BYD-Aktie in den vergangenen zwei Jahren deutlich an Wert verloren habe. Angesichts der harten Konkurrenz sei es nicht einfach, wegfallende Subventionen über einen höheren Preis an Kunden weiterzugeben. Zumindest scheine die BYD-Aktie in den vergangenen Wochen eine Art Boden gefunden zu haben. Es bleibe jedoch abzuwarten, ob es auch zu einer Erholungsrally reiche. Zumal in diesem Fall auch der Handelsstreit zwischen China und den USA eine wichtige Rolle spiele.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der BYD-Aktie erwarten würden, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 3,46, die Barriere bei 37,30 Hongkong-Dollar. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 2,62, Barriere bei 60,80 Hongkong-Dollar) auf fallende Kurse der BYD-Aktie setzen. (Stand vom 11.07.2019) (12.07.2019/oc/a/a)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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