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WKN: 663200 ISIN: DE0006632003
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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Das DZ BANK-Derivate-Team stellt als Alternative zum Direktinvestment in die Aktie von MorphoSys (ISIN DE0006632003 / WKN 663200 ) einen Endlos Turbo Long 90,9917 Open End (ISIN DE000DFK17L8 / WKN DFK17L ) mit dem Basiswert MorphoSys vor.


Mit der Zulassung des Krebsmedikamentes Monjuvi in den USA habe MorphoSys einen weiteren wichtigen Schritt hin zu einem voll integrierten Biopharmakonzern gemacht. Das könnte ein Katalysator für weiter steigende Kurse sein.

MorphoSys habe es geschafft: Zum ersten Mal in der 28-jährigen Firmengeschichte habe der Biopharmakonzern ein eigenes Medikament bis zur Marktreife entwickelt. Die US-amerikanische Behörde für Lebens- und Arzneimittel (FDA) habe demnach jüngst das Krebsmittel Monjuvi zugelassen, für das Ende 2019 ein entsprechender Antrag eingereicht worden sei. Es basiere auf dem Wirkstoffkandidaten Tafasitamab (MOR208), einem humanisierten, monoklonalen Antikörper.

Monjuvi könne nun in Kombination mit dem Medikament Lenalidomid für die Behandlung einer besonders aggressiven und häufigen Form des Lymphdrüsenkrebses (B-Zell-Lymphom (DLBCL)) eingesetzt werden. Laut Unternehmen handele es sich bei der Zulassung um die erste für eine sogenannte Zweitlinien-Therapie für erwachsene Patienten, deren Erkrankung während oder nach der ersten Therapie fortgeschritten sei.

MorphoSys habe vom "größten Meilenstein" in der bisherigen Firmengeschichte gesprochen. Angesichts der entsprechenden Fortschritte und des beschleunigten Zulassungsverfahrens sei die Zulassung aus Sicht der Analysten nicht überraschend. Dennoch sei mit der positiven Entscheidung nun auch die letzte Unsicherheit in diesem Zusammenhang weggefallen. Auch sei eine Verzögerung im Zulassungsprozess ausgeblieben - die Entscheidung sei sogar früher als erwartet gekommen.

Positiv würden die Analysten zudem bewerten, dass MorphoSys mit Monjuvi nun unter Beweis gestellt habe, ein Medikament bis zur Marktreife entwickeln zu können. Das bestärke die Analysten darin, dass die Gesellschaft über eine hohe Expertise bei der Entwicklung neuer Medikamente auf Basis von menschlichen Antikörpern mit dem Fokus auf Krebserkrankungen verfüge.

Monjuvi solle nun in Kürze in den USA erhältlich sein. Bei der Vermarktung in den USA arbeite man mit dem Partner Incyte zusammen, mit dem man im Januar dieses Jahres eine Kooperations- und Lizenzvereinbarung geschlossen habe. Außerhalb der USA habe Incyte die exklusiven Vermarktungsrechte. In der EU befinde sich die Zulassung von Tafasitamab in Kombination mit Lenalidomid derzeit in der Prüfung. Die Analysten würden auch hier von einer positiven Entscheidung ausgehen.

Darüber hinaus bestehe das Potenzial, dass Tafasitamab für weitere B-Zell-Erkrankungen eingesetzt werden könne, für die derzeit entsprechende Studien laufen würden. Derartige Studien seien zusammen mit den grundlegenden, kostspieligen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten das Kernrisiko für biopharmazeutische Unternehmen wie MorphoSys, weil entsprechende Rückschläge bzw. Verzögerungen möglich seien. Das spiegele sich auch oft in volatilen Kursentwicklungen mit den daraus resultierenden Risiken, aber auch Chancen bei entsprechenden Trading-Aktivitäten wider.

Die jüngste Zulassung von MorphoSys würden die Analysten jedoch als wichtigen Schritt bei der Firmenstrategie bewerten, sich zu einem voll integrierten biopharmazeutischen Unternehmen zu entwickeln. Das könnte nach Ansicht der Analysten ein Katalysator für steigende Kurse sein. Aus charttechnischer Sicht habe sich zuletzt die 200-Tage-Durchschnittslinie als Unterstützung erwiesen und die Aktie habe sich davon nach oben abgesetzt. Bei einem nachhaltigen Ausbruch über 122,50 Euro würden die Analysten Chancen auf der Long-Seite sehen, da damit die vorangegangene Aufwärtsbewegung bestätigt werde. Für einen entsprechend trendfolgenden Handelsansatz biete sich aus Sicht der Analysten ein Stop-Loss knapp unter der 200-Tage-Durchschnittslinie an.

Mit Hebelprodukten könnten Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswertes partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiere das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Da die Wertentwicklung des Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken bzw. sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln könne, bestehe das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in allen Fällen in voller Höhe zurückgezahlt werde. Der Kapitalverlust könne ein erhebliches Ausmaß annehmen, sodass ein Totalverlust entstehen könne.

Auf den Basiswert MorphoSys AG stünden verschiedene Endlos-Turbos zur Verfügung. Ein Beispiel sei der Endlos-Turbo Long mit einem Basispreis von 90,9854 Euro sowie einer Knock-Out-Barriere von 90,9854 Euro. Das Produkt eigne sich für Anleger, die auf steigende Kurse des Basiswerts setzen wollten. Der Endlos-Turbo Long auf die MorphoSys AG habe keine feste Laufzeit, könne aber während der Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintrete.

Ein Knock-Out-Ereignis trete ein, wenn der Beobachtungspreis (jeder Kurs des Basiswerts an einem Beobachtungstag, wie er von der maßgeblichen Börse berechnet werde) mindestens einmal auf oder unter der Knock-Out-Barriere liege. Trete ein solches Knock-Out-Ereignis ein, verfalle das Produkt ohne weiteres Tätigwerden des Anlegers wertlos, sodass es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals komme. (Ausgabe vom 05.08.2020) (06.08.2020/oc/a/t)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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