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Meldung

Liebe Leser,

die Stimmung an den Börsen spitzt sich ersichtlich zu. Das China-Virus grassiert – aktuell noch nicht besonders stark – weltweit und hat auch die Börsen angesteckt. Nach weiteren Rekorden ging es nun wieder bergab. Dabei jedoch werden wir uns die Frage stellen dürfen, ob a) die Aufwärtstrends an den Börsen nun bereits vorbei sind und b) die Biotechnologie von den Ängsten am Ende sogar zynischerweise besonders profitieren kann.

Sehen wir uns erneut in zwei Dimensionen die Entwicklung beim wichtigsten Index der Welt an, dem Dow Jones.

Dow Jones: Entwicklung seit Jahresanfang durch Virus wieder auf „Null“ gestellt….


Quelle: www.onvista.de

Sie sehen sofort mehrere bemerkenswerte Vorgänge: Der Index hat das Ausgangsniveau vom Jahresanfang bei 28.500 Punkten wieder erreicht. Damit sind die Notierungen dennoch weiterhin im klaren Aufwärtstrend. Denn die 200-Tage-Linie wie auch der GD100 als mittelfristig wichtiges Signal verlaufen weiterhin klar unter dem Index selbst.

Noch hat sich also nichts verändert. Auch langfristig nicht…

Dow Jones: Entwicklung in drei Jahren positiv – Ausrutscher gestern ohne Bedeutung


Quelle: www.onvista.de

Auch hier zeigt sich, wie stark der Index und die Bewegung insgesamt noch sind. Die Bewegung vollzog sich auch bezogen auf gut ein Jahr in einer klaren Range mit engen Unter- und Obergrenzen. Dabei sind Gewinnmitnahmen wie am Montag vergleichsweise normal, auch wenn hier die Angst vor dem China-Virus die Entwicklung diktiert. Der Index hat Kurs in Richtung 30.000 genommen und dürfte sich davon nicht allzu schnell abbringen lassen.

Riskanter würde es hiernach erst, wenn die Notierungen auf weniger als 27.000 Zähler nach unten rutschen. Bis dahin hat der Dow Jones noch 1.500 Punkte Vorsprung und dürfte sich auch in den kommenden Sitzungen noch stark halten.

Beachten Sie auch die gleitenden Durchschnittskurse. Hier ist bei etwa 27.800 der 90-Tage-GD angesiedelt. Dessen Unterschreiten wäre nicht besonders gut, allerdings auch noch kein Alarmsignal. Vielmehr müssen Sie damit rechnen, dass es bei 26.900 zum Kampf um die Verteidigung des langfristigen Aufwärtstrends auf Basis des GD200 käme. Diese Linie ist die dramatischere und entscheidet über die Fortsetzung des Aufwärtslaufs.

Auch hier können Sie demnach noch kaufen – wie den in der vergangenen Woche empfohlenen ETF auf den S&P 500.

Hier bietet sich der „iShares Dow Jones Industrial Average UCITS ETF (Acc)“ an. Der ETF hat eine TER in Höhe von 0,33 % p.a. und ist damit noch günstiger als der zuletzt vorgestellte ETF auf den S&P 500.

Auch dieser ETF ist im Aufwärtstrend.

Der ETF „iShares Dow Jones Industrial Average UCITS ETF (Acc)“ mit der ISIN IE00B53L4350 zeigt sich auch ansonsten relativ stark.

Die Gesamtkostenquote (TER) ist auch im Vergleich zu anderen internationalen ETFs günstig. Der ETF bildet die Aktien komplett ab und setzt dementsprechend dafür keine Derivate ein. Die Sicherheit ist formal damit noch größer. Der ETF reinvestiert die Erträge. Damit ergibt sich ein Zins- und Zinseszinseffekt für Investoren, die langfristig investieren. Zudem ist die Volatilität (Schwankungsbreite) relativ gering. Aktuell liegt sie für ein Jahr bei 12,96 %, für drei Jahre bei 19,73 % und bezogen auf fünf Jahre bei 17,9 %.

ETF auf den Dow Jones: Deutlich stärker als der Dax – 3 Jahre im Vergleich. ISIN: IE00B53L4350


Quelle: www.onvista.de

Fazit: Den Dow Jones können Sie ebenso wie den in der vergangenen Woche thematisierten S&P 500 kaufen – beide als ETF.

II. Biotechnologie – jetzt besonders stark?

Die Diskussion um die grassierende Verbreitung des Virus könnte thematisch den Sektor Biotechnologie betreffen. Sehen wir uns die kurzfristigen Daten an.

Biotechnologie-Index (DaxSubsector All Biotechnology Kursindex, ISIN: DE000A0SM593) kurzfristig (1 Monat) im Vergleich zum Dax


Quelle: www.onvista.de

Der Biotechnologie-Index hat seit Jahresanfang besser abgeschnitten als das deutsche Leitbarometer und auch in den zurückliegenden Stunden von gestern ein besseres Bild abgegeben. Hier dürfte der Index relativ deutlich stärker als der Dax sein.

Dasselbe Bild ergibt sich allerdings auch über drei Jahre, wobei der Vorsprung der Biotechnologie noch einmal deutlich größer ist.

Biotechnologie-Index (DaxSubsector All Biotechnology Kursindex, ISIN: DE000A0SM593) langfristig (3 Jahre) im Vergleich zum Dax


Quelle: www.onvista.de

Auch über einen längeren Zeitraum also ist die Biotechnologie deutlich stärker. Insofern bietet sich ein Engagement nicht nur mit Blick auf die jüngsten Ereignisse jüngst um die Viren an.

Das Renditedreieck zeigt jetzt auch für das Ausstiegsjahr 2019 deutliche Kursgewinne. Das Dreieck ist so zu lesen, also ob Sie zu einem bestimmten Jahr eingestiegen wären (horizontale Achste von 2008 bis 2018) und zu einem anderen beliebigen Jahr ausgestiegen wären (senkrechte Achste von 2009 oben bis 2019 unten). Das jeweilige Feld zeigt für diese Kombination die Rendite pro Jahr an. Fast alle Kombinationen sind „grün“ und damit positiv.

Renditedreieck jetzt auch für 2019


Quelle: www.boerse.de

Das Dreieck zeigt also an, dass Sie bei einem Einstieg im Jahr 2018 und einem Ausstieg 2019 36,1 % p.a. verdient hätten (Anlagedauer hier allerdings nur ein Jahr). Wer 2008 einstieg, konnte bei einem Verkauf im Jahr 2019 immerhin 15,8 % p.a. verdienen.

Unverändert jedoch ist die Situation um die fehlenden Zertifikate oder ETFs. Daher bleibt der Blick auf die einzelnen Aktien.

Daher lohnt es sich, die einzelnen Unternehmen genauer unter die Lupe zu nehmen.

Deutsche Biotechnologie-Unternehmen – 1 Monat


Kurzfristig haben hier also Medigene und Paion besonders gewonnen. Auch Unternehmen wie Mologen oder 4SC erholten sich vergleichsweise prächtig. Dennoch ist die Entwicklung über ein halbes Jahr betrachtet deutlich aussagekräftiger – auch wenn derzeit die Grippediskussion einige Änderungen mit sich bringen kann.

Deutsche Biotechnologie-Unternehmen – 6 Monate

Es bleibt bei den Favoriten dieser Branche: Sartorius dürfte zulegen können, Evotec sowie Morphosys. Die Unternehmen könnten in den kommenden Wochen einen weiteren Aufwärtsmarsch schaffen, auch wenn der Gesamtmarkt relativ schwach bliebe. Die Richtung im Gesamtmarkt lässt sich derzeit kurzfristig nicht prognostizieren. Am Favoriten hat sich nichts geändert. Hier stelle ich Ihnen die beiden führenden Werte vor.

Sartorius Vz., 3 Jahreim Vergleich zu Morphosys über 3 Jahre, ISIN: DE0007165631 vs. ISIN: DE0006632003


Quelle: www.onvista.de

Fazit: Sartorius ist kurzfristig und langfristig die etwas stärkere Aktie. Morphosys leidet allerdings auch lediglich an Gewinnmitnahmen. Die können diese Aktie gleichfalls zur Verbreiterung des Depots noch kaufen.


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