Barrick Gold


WKN: 870450 ISIN: CA0679011084
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02.03.20 Investmentidee: Vontobel-Zertifikate auf Gold u.
02.10.19 Turbo Long 13,7188 open end auf Barrick Go.
19.08.19 Open End Turbo Long auf Barrick Gold: Gold .
16.08.19 Wave XXL-Optionsscheine auf Barrick Gold: Di.
05.07.19 Turbo Long-Zertifikat auf Barrick Gold: Auf de.
07.06.19 Wave XXL-Optionsscheine auf Barrick Gold: Po.
14.02.19 BNP Paribas-Zertifikat auf Barrick Gold: Die K.
19.12.18 Faktor-Zertifikat Long auf Barrick Gold: Im Gle.
06.12.18 Open End Turbo Long auf Barrick Gold: 105-P.
22.11.18 Turbo Call-Optionsschein auf Barrick Gold: Aus.
23.10.18 Unlimited Turbo Short-Zertifikat auf Barrick Go.
22.02.18 Wave XXL-Optionsscheine auf Barrick Gold: Sp.
01.12.17 Technische Analyse Barrick Gold - Enttäusche.
03.11.17 Wave XXL-Optionsscheine auf Barrick Gold: A.
31.08.17 Wave XXL-Optionsscheine auf Barrick Gold: Ja.
29.06.17 Wave XXL-Optionsscheine auf Barrick Gold: G.
28.04.17 Wave XXL-Optionsscheine auf Barrick Gold: kö.
24.02.17 Barrick Gold-Optionsscheine: Barrick Gold greift.
23.02.17 Endlos Turbo Long 14,384 Open End auf Barr.
07.12.16 Capped Bonus-Zertifikat auf Barrick Gold: Turn.


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Meldung
München (www.zertifikatecheck.de) - Für Vontobel ist Gold (ISIN XC0009655157 / WKN 965515 ) sowie die Aktien von Barrick Gold (ISIN CA0679011084 / WKN 870450 ) und Newmont (ISIN US6516391066 / WKN 853823 ) eine Investmentidee und die Bank Vontobel Europe AG liefert Vorschläge, wie Anleger mit Anlagezertifikaten von dieser Einschätzung profitieren können.


Die Furcht vor den Folgen der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus sorge für starke Schwankungen an den Börsen. Die deutsche Bundesbank habe sich kürzlich warnend zu Wort gemeldet: "Die Wachstumseinbußen könnten spürbar höher ausfallen als während der SARS-Epidemie von 2002/2003, bei der die Zahl der Infizierten deutlich kleiner war und die Behörden weniger rigoros reagiert hatten." Am Montag den 24.02.2020 habe ein Anstieg der Coronavirus-Fälle außerhalb Chinas zu Befürchtungen einer Pandemie geführt und weltweit Kursrückschläge an den Börsen mit sich gebracht. So habe der DAX am Montag den größten Tagesverlust seit dem Brexit-Referendum im Juni 2016 erlitten.

Der Anstieg der Coronavirus-Fälle in Italien, Südkorea und dem Iran habe für weitere Goldnachfrage gesorgt. Gold werde in Zeiten finanzieller Unsicherheit, wie aktuell der Fall, als eine wichtige Anlageoption betrachtet. So sei der Goldpreis nach Berichten des "Manager Magazins" am Montagnachmittag (24.02.2020) auf ein Sieben-Jahres-Hoch von USD 1.688,66 je Feinunze (31,1 Gramm) gestiegen und auf den größten Tagesgewinn seit dreieinhalb Jahren zugesteuert. In Euro sei das Edelmetall mit EUR 1.560,39 so teuer gewesen wie nie. Das wäre der achte Tag in Folge mit einem Rekordhoch gewesen.

Durch die negative Korrelation des Goldpreises zu den Aktienkursen könnten Goldminenunternehmen von der aktuellen Börsenlage profitieren. Die Nullzinspolitik, gepaart mit geopolitischen Risiken und der aktuellen Ausbreitung des Coronavirus, sorge bei Investoren für Rezessionsängste. Mit Goldminen-Aktien könnte somit am aktuellen Goldrausch mitverdient werden. Anteilscheine von Goldminenunternehmen würden über einen so genannten Goldpreishebel verfügen. Hierbei könne sich ein steigender Goldpreis zumindest kurzfristig überproportional auf das Gewinnwachstum der Unternehmen bei festbleibenden Förderkosten auswirken.

Förderkosten würden bei der Bewertung von Goldminen eine wichtige Rolle spielen. Umso günstiger das Edelmetall gefördert werden könne, desto höher sei das Gewinnpotenzial der Unternehmen. Allerdings seien die Goldreserven von Minenunternehmen endlich. Seien die Reserven erschöpft, müssten die Minen schließen. Um Goldreserven zu sichern, müsse frühzeitig mit der Exploration begonnen werden. Explorationen seien kostspielig und ergiebige Minen seien häufig nur mit erheblichem Aufwand zu finden, Fehlschläge nicht ausgeschlossen. Würden die anfallenden Investitionskosten zu den Förderkosten hinzugerechnet, könnten nur noch wenige Goldminenunternehmen profitabel agieren. Dadurch, dass sich der Goldpreis von 2013 bis Anfang des Jahres in einer engen Bandbreite zwischen USD 1.100,00 und USD 1.300,00 bewegt habe und neue Reserven hätten gesichert werden müssen, sei es zu einer Konsolidierung der Branche gekommen.

In der Folge der Konsolidierung habe unter anderem Barrick Gold das Minenunternehmen Randgold Resources übernommen. Barrick Gold habe bereits vor der Übernahme sehr ergiebige Minen mit einem hohen Goldanteil laut Börse Online besessen. Die besseren Abbaugebiete mit bis zu vier Gramm Gold pro Tonne Gestein habe allerdings Randgold besessen. Durch den Zusammenschluss käme Barrick Gold auf einen Goldgehalt von 1,7 Gramm pro Tonne Gestein.

Der US-Konkurrent Newmont Mining käme auf rund ein Gramm pro Tonne Gestein. Newmont sei mit Goldreserven in Höhe von 100,2 Mio. und einer zurechenbaren Fördermenge von 6,3 Mio. Feinunzen Gold, das größte Goldminenunternehmen der Welt. Als solches sei Newmont eines der wenigen profitablen Unternehmen in dieser Branche. Im Jahr 2019 habe Newmont einen freien Cashflow von USD 1,4 Mrd. aus ihrem bestehenden Portfolio erwirtschaftet und vier neue Projekte auf vier Kontinenten (Tanami Power in Australien, Borden in Kanada, Ahafo Mill Expansion in Afrika und Quecher Main in Peru) nach Zeitplan und innerhalb des Budgets durchgeführt, habe Tom Palmer, Präsident und CEO von Newmont, gesagt.

Barrick Gold als zweitgrößtes Minenunternehmen verfüge über Reserven in Höhe von 71 Mio. Feinunzen. Im Jahr 2019 habe Barricks Goldproduktion mit 5,46 Mio. Feinunzen (zu einem der niedrigsten Gesamtkosten der Branche von USD 894 pro Feinunze) einen neuen Höchststand mit einem erzielten freien Cashflow von USD 1,13 Mrd. erreicht.

Aktuell werde erwartet, dass die großen Zentralbanken eine lockere Geldpolitik verfolgen würden, um dem System mehr Liquidität zuzuführen. Niedrigere Zinssätze würden die Opportunitätskosten für das Halten von nicht renditeträchtigen Goldbarren senken und Gold für Anleger, die andere Währungen halten würden, billiger machen. Der Kaufdruck auf Gold könnte weiter anhalten, wenn sich Anleger auf Edelmetalle als Vermögensspeicher und zur Absicherung gegen Marktturbulenzen konzentrieren würden. Darüber hinaus könnten Zentralbanken Gold für eine rasche Bilanzausweitung kaufen, was zu einem Anstieg des Goldpreises führen würde.

Der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping habe am 23.02.2020 gesagt, dass das Coronavirus erhebliche Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft haben werde. Hintergrund seien umfangreiche Restriktionen des Personen- und Warenverkehrs zur Eindämmung des Virus. Nach einem Bericht der Handelszeitung hätten Experten weitere Unterstützung der Wirtschaft seitens der Regierung und Notenbank erwartet. Dies berge langfristige Risiken durch eine erhöhte Verschuldung. Eine Abwertung des Chinesischen Yuan könnte die Nachfrage an Gold, das als Krisenwährung angesehen werde, weiter antreiben.

Die Aktie von Barrick Gold werde aktuell bei USD 21,09 (26.02.2020) gehandelt. Das Jahreshoch sei bei USD 22,57 (24.02.2020) und das Jahrestief bei USD 11,65 (28.05.2019) erreicht worden. Bei Bloomberg würden 14 Analysten die Aktie auf "buy", neun auf "hold" und ein auf "sell" setzen.

Die Aktie von Newmont Corp werde aktuell bei USD 49,41 (26.02.2020) gehandelt. Das Jahreshoch sei bei USD 51,34 (24.02.2020) und das Jahrestief bei USD 29,76 (10.05.2019) erreicht worden. Bei Bloomberg würden 15 Analysten die Aktie auf "buy", fünf auf "hold" und ein auf "sell" setzen.

Eine Investmentidee sei zum Beispiel das Discount-Zertifikat (ISIN DE000VE48RN9 / WKN VE48RN ) auf Gold (Troy Ounce) mit einem Cap von USD 1.000,00 und einem Bezugsverhältnis von 0,1. Die maximale Rendite betrage 1,15% und der Discount 38,29%. Der Geldkurs liege bei EUR 89,19. Der Briefkurs werde bei EUR 89,23 gesehen. Der Bewertungstag sei am 19.03.2021. (Stand: 02.03.2020, 10:39)

Interessant sei auch das Discount-Zertifikat (ISIN DE000VE593S6 / WKN VE593S ) mit Cap von USD 10,00 auf die Barrick Gold-Aktie. Das Papier sei mit einer maximalen Rendite in Höhe von 1,58% ausgestattet, der Discount liege bei 49,67%. Der Geldkurs betrage EUR 8,88 und der Briefkurs EUR 8,92. Der Bewertungstag sei am 19.03.2021. (Stand: 02.03.2020, 10:39)

Außerdem könnte das Discount-Zertifikat (ISIN DE000VE596E9 / WKN VE596E ) mit Cap in Höhe von USD 32,00 auf Newmont interessant sein. Die maximale Rendite betrage 3,85% und der Discount 31,71%. Der Geldkurs liege bei EUR 27,73. Der Briefkurs werde bei EUR 27,93 gesehen. Der Bewertungstag sei am 19.03.2021. (Stand: 02.03.2020, 10:37)

Eine Investmentidee sei zudem das Bonus Cap-Zertifikat (ISIN DE000VE252E9 / WKN VE252E ) auf die Barrick Gold-Aktie. Die Bonusrendite werde bei 3,75% und die Barriere bei USD 11,00 gesehen. Der Bonusbetrag sowie der Bonuslevel lägen bei USD 20,00. Der Geldkurs betrage EUR 17,40 und der Briefkurs EUR 17,44. Der Bewertungstag sei der 18.12.2020. (Stand: 02.03.2020, 10:39)

Auch könnte das Bonus Cap-Zertifikat (ISIN DE000VE255V6 / WKN VE255V ) auf Newmont interessant sein. Die Bonusrendite liege hierbei bei 3,22% und die Barriere bei EUR 26,00. Sowohl der Bonusbetrag als auch der Bonuslevel würden USD 48,00 betragen. Der Geldkurs belaufe auf EUR 41,79 und der Briefkurs auf EUR 41,99. Der Bewertungstag sei am 18.12.2020. (Stand: 02.03.2020, 10:37)

Die Entwicklung der Aktienkurse der jeweiligen Unternehmen sei von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig, die der Anleger bei der Bildung seiner Marktmeinung zu berücksichtigen habe. Der Aktienkurs könne sich auch anders entwickeln als erwartet, wodurch Verluste entstehen könnten. (Ausgabe vom 28.02.2020) (02.03.2020/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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