Volkswagen Vz


WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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19.03.20 VW Vzg.-Turbo-Puts mit 42%-Chance bei Ku.
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31.10.19 VW Vzg.-Calls: 254% Gewinn mit Chance au.
16.10.19 Endlos Turbo Short-Optionsschein auf Volkswa.
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19.09.19 Inliner auf Volkswagen: Diesel-Altlasten versus.
06.09.19 Volkswagen-Capped Bonus-Zertifikat mit 8%-C.


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Meldung
Schwarzach am Main (www.optionsscheinecheck.de) - Die Experten vom "ZertifikateJournal" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe einen Inline-Optionsschein (ISIN DE000CU3Z087 / WKN CU3Z08 ) der Commerzbank auf die Volkswagen-Vorzugsaktie (VW) (ISIN DE0007664039 / WKN 766403 ) als Pick of the Week vor.


Nach langer Vorbereitung wolle Volkswagen jetzt mit dem Mittelklassewagen ID.3 die E-Mobilität massentauglich machen. Kurz vor Beginn der Automesse IAA in Frankfurt habe VW-Chef Herbert Diess die Neuentwicklung erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt: "Der ID.3 ist mehr als ein neues Modell. Das ist das Auto, das von uns jetzt erwartet wird", so der Vorstand. Er habe von einem "entscheidenden Moment" für den Konzern gesprochen.

Die Serienfertigung des ID.3 solle im November anlaufen, für das Frühjahr 2020 seien die ersten Auslieferungen geplant. Zwar habe die VW-Gruppe bereits einige E-Autos im Programm - etwa den Audi e-tron oder den E-Sportwagen Porsche Taycan. Eine rein elektrische Großserie zu einem geringeren Einstiegspreis habe bisher aber noch gefehlt. Der ID.3 basiere auf dem Modularen Elektrobaukasten (MEB). Diese Technologie, die durch Nutzung vieler gleicher Teile auch Kosten spare, solle in den kommenden drei Jahren bei insgesamt 33 Modellanläufen verwendet werden. "Für die Marke Volkswagen ist der ID.3 der Auftakt einer großen Elektro-Offensive", habe Diess gesagt. In dem Zusammenhang habe der Konzern auch klare Ziele für die Reduzierung der schädlichen Treibhausgase: "Bis 2025 soll der CO2-Fußabdruck der Fahrzeug-Flotte um 30 Prozent gegenüber 2015 reduziert werden. Und das über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Dieses Ziel ist aus dem Pariser Klimaschutzabkommen abgeleitet."

Die Volkswagen-Aktie sei schon in den Tagen vor der ID.3- Präsentation in die Gänge gekommen. Seit Mitte August sei der DAX-Titel von rund 137 Euro bis auf fast 158 Euro nach oben geklettert. Dann hätten jedoch neue Negativnachrichten für einen Dämpfer gesorgt. Wie der Rundfunksender SWR berichtet habe, sei wohl auch in neuere Diesel-Motoren des Autobauers mit der Abgasnorm Euro 6 eine Software eingebaut worden, die erkenne, ob das Fahrzeug auf dem Prüfstand sei. Dabei berufe sich der Sender auf vertrauliche VW-Dokumente, die dem Sender vorlägen.

Ein VW-Sprecher habe dazu der Deutschen Presse-Agentur (dpa) gesagt, dass nach aktuellem Stand "nichts Illegales passiert" sei. Es sei nicht verboten, so genannte "Fahrkurven" festzulegen. Dabei würden bestimmte Eigenschaften eines Autos so eingestellt, dass prinzipiell auch erkannt werden könne, ob es sich gerade in einem Prüfstandtest befinde. Diese Einstellungen dürften von Entwicklern aber nicht dazu genutzt werden, etwa die Abgassteuerung zu beeinflussen. Hinweise darauf, dass so etwas geschehen sein könnte, habe man nicht.

Die neuen Vorwürfe würden zeigen, dass der Diesel-Skandal für Volkswagen wohl noch lange nicht ausgestanden sei. Daher dürfte der Aktienkurs wohl auch weiterhin in dem übergeordneten Seitwärtstrend gefangen bleiben, in der bereits seit rund 15 Monaten stecke. Abgesehen von einem kurzen Ausreißer hätten sich die Marken von 135 und 165 Euro als untere und obere Begrenzung herausgebildet. Sogar Platz bis 120 und 180 Euro lasse ein Inline-Optionsschein der Commerzbank. (Ausgabe 37/2019) (19.09.2019/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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