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WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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16.10.19 Endlos Turbo Short-Optionsschein auf Volkswa.
10.10.19 VW Vzg.-Calls mit 87%-Chance bei Kursanst.
19.09.19 Wave XXL-Optionsscheine auf Volkswagen: V.
19.09.19 Inliner auf Volkswagen: Diesel-Altlasten versus.
06.09.19 Volkswagen-Capped Bonus-Zertifikat mit 8%-C.
05.09.19 VW Vzg.-Calls mit 192%-Chance bei Kursans.
05.09.19 Endlos Turbo Long 115,1261 auf Volkswagen:.
01.08.19 Express-Zertifikat auf Volkswagen: Gebraucht, .
25.07.19 VW Vzg.-Calls mit 70%-Chance bei Erreichen.
24.07.19 Faktor Zertifikat Long auf Volkswagen: Bilderb.
12.07.19 Open End Turbo Long Zertifikat auf Volkswag.
02.07.19 Inline-Optionsschein auf Volkswagen: Chance v.
19.06.19 Volkswagen-Calls mit 162%-Chance bei Kursan.
10.05.19 Wave XXL-Optionsscheine auf Volkswagen: De.
08.05.19 Discount- und Bonus-Zertifikate: Seitwärtsstrate.
02.05.19 Unlimited Turbo Long Zertifikat auf Volkswage.
02.05.19 Volkswagen-Calls nach Kaufsignal mit hohen R.
29.04.19 Zertifikate auf Wirecard, Siemens und VW V.
17.04.19 Mini Future Long auf Volkswagen: Chance von.
04.04.19 Volkswagen-Calls mit 134%-Chance bei Kursan.


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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Produktexperte von X-markets by Deutsche Bank, Christian-Hendrik Knappe, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DS8KWT0 / WKN DS8KWT ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DS7LS90 / WKN DS7LS9 ) der Deutschen Bank auf die Volkswagen-Vorzugsaktie (ISIN DE0007664039 / WKN 766403 ) vor.


Volkswagen habe sich von den jüngsten Marktturbulenzen unbeeindruckt gezeigt und einen überraschend positiven Start in das Geschäftsjahr 2019 hingelegt. Allerdings sei es alles andere sicher, dass es so positiv weitergehen werde. Schließlich kämen die ganz großen Herausforderungen auf VW und andere Branchenvertreter erst noch zu.

Die jüngste Erholung an den Börsen habe auch dafür gesorgt, dass sich die zeitweise arg gebeutelten deutschen Automobilwerte hätten erholt zeigen können. Allerdings hätten die Branchenvertreter immer noch mit sehr vielen Unsicherheitsfaktoren zu kämpfen. Dies sei nun im Zuge des jüngsten Quartalsberichts von Volkswagen deutlich geworden. Der "Dieselskandal" verfolge die Wolfsburger noch immer.

Im Zuge der Bekanntgabe der Geschäftsergebnisse zum ersten Quartal 2019 am 2. Mai habe es geheißen, dass 1 Mrd. Euro im Zusammenhang mit der "Dieselthematik" habe zurückgelegt werden müssen. Bisher habe der "Dieselskandal" die Wolfsburger insgesamt mehr als 30 Mrd. Euro gekostet. Weitere Ausgaben könnten hinzukommen. Schließlich gebe es immer noch genügend Anleger oder Autobesitzer, die Schadenersatz fordern würden.

Darüber hinaus hätten die Automobilhersteller mit branchenspezifischen Herausforderungen zu kämpfen. Die Umstellung auf das neue Abgastestverfahren WLTP verfolge VW & Co noch immer. Außerdem gelte es, enorme Summen aufzuwenden, um bei der Entwicklung neuer Technologien wie der Elektromobilität und des autonomen Fahrens nicht abgehängt zu werden. Insbesondere im Bereich Elektromobilität versuche sich Volkswagen an einer imposanten Modelloffensive. Bis 2028 sollten fast 70 neue E-Modelle auf den Markt kommen.

Volkswagen wolle in den kommenden zehn Jahren 22 Millionen E-Autos bauen. Schließlich habe sich der Konzern das Ziel gesetzt, bis 2050 in allen Bereichen vollkommen CO2-neutral zu werden. Um diese Ziele zu erreichen, müsse VW sehr viel Geld in die Hand nehmen. Umso erleichterter hätten Investoren reagiert, als sie gesehen hätten, wie gut der Konzern zu Jahresbeginn 2019 mit dem herausfordernden Marktumfeld zurecht gekommen sei.

Zwar habe VW einen Rückgang bei den Auslieferungen an Kunden um 2,8 Prozent auf 2,6 Millionen Fahrzeuge verzeichnet, gleichzeitig seien jedoch die Umsatzerlöse um 3,1 Prozent auf 60,0 Mrd. Euro gesteigert worden. Außerdem bleibe das Management bei seiner Prognose für das laufende Geschäftsjahr, wonach die Zahl der Auslieferungen trotz herausfordernder Marktbedingungen leicht gesteigert werden solle. Die Umsatzerlöse wolle VW um bis zu 5 Prozent steigern. Für das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen des Konzerns werde im Jahr 2019 mit einer operativen Umsatzrendite zwischen 6,5 und 7,5 Prozent gerechnet. Im ersten Quartal habe dieser Wert bei 8,1 Prozent gelegen, nach 7,2 Prozent aus dem Vorjahr.

Trotz des relativ guten Abschneidens von Volkswagen im ersten Quartal 2019 sei die weitere Entwicklung der Wolfsburger, wie auch der gesamten Branche, mit vielen Fragezeichen verbunden. Sie würden darauf angewiesen sein, dass sich keine allzu große Konjunkturabkühlung ergebe, vor allem in China, dem wichtigsten Automarkt der Welt. Zudem sei es nicht abzusehen, wer am meisten von den milliardenschweren Investitionen in neue Technologien profitieren werde.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Volkswagen-Aktie erwarten würden, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 5,05, die Barriere bei 127,70 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 3,22, Barriere bei 189,10 Euro) auf fallende Kurse der Volkswagen-Aktie setzen. (Stand vom 09.05.2019) (10.05.2019/oc/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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