Volkswagen Vz


WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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25.05.17 Wave XXL-Optionsscheine auf Volkswagen: Ist.
18.05.17 Fixkupon Express auf Deutsche Telekom, Infine.
03.05.17 VW Vzg.-Calls mit 202%-Chance bei Erreiche.
13.04.17 Wave XXL-Optionsscheine auf Volkswagen: De.
07.04.17 Volkswagen-Calls mit 135%-Chance bei Korrek.
16.03.17 Inline-Optionsschein auf Volkswagen: Maximalre.
10.02.17 Wave XXL-Optionsscheine auf Volkswagen: W.
23.01.17 VW Vzg.-Calls mit 130%-Chance bei Kursans.
07.12.16 MINI-Zertifikate auf Volkswagen: Warten auf e.
08.09.16 Wave XXL-Optionsscheine auf Volkswagen: Ga.
05.09.16 Volkswagen-Calls mit 127%-Chance bei Erreich.
01.09.16 Bonus Cap-Zertifikate auf Volkswagen: Produk.
07.07.16 Hoffnungsschimmer bei Volkswagen: (Turbo)-C.
23.06.16 Discount Put-Optionsschein auf Volkswagen: D.
03.06.16 Optionsscheine auf Volkswagen: Der Auftakt i.
12.05.16 UBS-Express-Zertifikate: Bis zu 8% Zinsen mi.
05.05.16 Deep-Express-Zertifikate "plus" auf VW, BASF.
28.04.16 Bonus Cap-Zertifikate auf Volkswagen: Einigun.
28.04.16 VW Vzg.-Zertifikate mit 8% Renditechance b.
21.04.16 Gegen den Trend: VW-Puts mit 67%-Chance .


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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Produktexperte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DL76NM4 / WKN DL76NM ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DM0H9K6 / WKN DM0H9K ) der Deutschen Bank auf die Volkswagen-Vorzugsaktie (ISIN DE0007664039 / WKN 766403 ) vor.


Bei Volkswagen laufe es derzeit so, als hätte es nie einen Abgas-Skandal gegeben. Die Zahlen würden eine klare Sprache sprechen. Aber während "Dieselgate" selbst noch nicht ganz aus der Welt sei, könnten auf die Wolfsburger weitere Unsicherheiten zukommen.

Bei Volkswagen blicke man in die Zukunft. Der Konzern habe sich von der lange Zeit dominierenden Figur Ferdinand PiĆ«ch losgelöst. Mit den US-Behörden seien wichtige Einigungen erzielt worden, um den Abgas-Skandal endgültig aus der Welt zu schaffen. Zudem hätten die Wolfsburger einen erfolgreichen Start in das Geschäftsjahr 2017 verbucht, sodass die Hauptversammlung am 10. Mai 2017 in Hannover relativ ruhig verlaufen sei. Die Anteilseigner hätten sich für das abgelaufene Geschäftsjahr 2016 eine Dividende von 2,00 Euro je Stammaktie (Vorjahr: 0,11 Euro) und 2,06 Euro je Vorzugsaktie (Vorjahr: 0,17 Euro) gegönnt. Zudem hätten die Stammaktionäre für die Entlastung der Vorstandsmitglieder und des Aufsichtsrats gestimmt. Zumal es trotz "Dieselgate" 2016 und auch Anfang 2017 operativ gut gelaufen sei.

Im Vorjahr seien mehr als 10 Millionen Autos abgesetzt worden. Volkswagen trage damit den inoffiziellen Titel als weltgrößter Automobilkonzern. Zwischen Januar und März 2017 habe der Konzernumsatz laut Unternehmensangaben vom 3. Mai bei 56,2 Mrd. Euro, 10,3 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahresquartal gelegen. Das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen sei um 40 Prozent auf 4,4 Mrd. Euro geklettert. Das entspreche einer operativen Rendite von 7,8 Prozent, nach 6,1 Prozent im ersten Quartal des Vorjahres. Besonders erfreulich: Dieses Mal habe die Marke Volkswagen in besonderer Weise zu dem positiven Ergebnis beitragen können.

Konzernweit hoffe man zudem auf eine Wende bei den Autoverkäufen in China. Laut Konzernangaben vom 12. Mai habe das DAX-Unternehmen zwischen Januar und April 2017 weltweit 0,7 Prozent weniger Fahrzeuge als im Vorjahr verkauft. In China seien im bisherigen Jahresverlauf 4,8 Prozent weniger Autos verkauft worden. Allerdings sei für den Monat April auf dem inzwischen wichtigsten Automarkt der Welt ein Plus von 1,5 Prozent ausgewiesen worden. Es bleibe abzuwarten, ob sich damit eine nachhaltige Wende einstellen werde.

Auch wenn Volkswagen zuletzt einige Erfolge habe feiern können, würden noch viele Unsicherheiten bleiben, die den Kurs der Volkswagen-Aktie in den kommenden Monaten belasten könnten. Die wichtigen Automärkte in China und den USA könnten sich insgesamt abkühlen. Darüber hinaus sorge "Dieselgate" weiterhin für viele Fragen. Selbst Konzernchef Matthias Müller sei zuletzt in der Abgas-Affäre unter Druck geraten. Zudem würden geschädigte Anleger und Autokäufer weltweit auf die in den USA mit der dortigen Justiz ausgehandelten Deals schauen.

Auch in Europa hätte man gerne Schadenersatzzahlungen oder den Rückkauf von Dieselfahrzeugen mit eingebauter Manipulationssoftware. Und dann bleibe natürlich noch die Frage nach den Zukunftstechnologien. Der Diesel könnte schon bald nicht mehr dazugehören. Gleichzeitig sei es alles andere als sicher, dass sich die angekündigten Milliardeninvestitionen in elektrische Antriebe rechnen würden. Zumal die Konkurrenz ebenfalls viel Geld in die Hand nehme.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Volkswagen-Aktie erwarten würden, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 4,13, die Knock-Out-Schwelle bei 110,50 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 3,03; Knock-Out-Schwelle bei 174,55 Euro) auf fallende Kurse der Volkswagen-Aktie setzen. (Stand vom 23.05.2017) (25.05.2017/oc/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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