Volkswagen Vz


WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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30.07.18 Vontobel-Zertifikate auf deutsche Autobauer - .
26.07.18 MINI-Future Long auf Volkswagen: 156-Prozen.
06.07.18 Investmentidee: Vontobel-Zertifikate auf Volksw.
28.06.18 Gute Pannenhelfer: Reverse-Bonus-Zertifikate a.
25.06.18 Volkswagen Short: 80-Prozent-Chance - Zertif.
11.06.18 VW Vzg., Infineon und Continental mit Fixkup.
26.04.18 Unlimited Turbo Long-Zertifikat auf Volkswage.
24.04.18 Inline-Optionsschein auf Volkswagen: 177 Proz.
19.04.18 Mit VW Vzg.-Bonus-Zertifikaten zu 9% Rend.
12.04.18 MINI-Future Long auf Volkswagen: 135-Prozen.
12.04.18 Volkswagen-Calls mit 78%-Chance bei Kursans.
29.03.18 Deep Express-Zertifikate auf Daimler, BASF, V.
15.03.18 Vontobel Discount-Zertifikate auf Volkswagen: .
13.03.18 Unlimited Turbo Long-Zertifikat auf Volkswage.
27.02.18 Volkswagen-Calls mit 145%-Chance bei Kurser.
19.02.18 Unlimited Turbo Short-Zertifikat auf Volkswage.
01.02.18 Memory Express-Zertifikat auf Volkswagen: G.
29.01.18 Volkswagen-Calls mit 117%-Chance bei Kursan.
17.01.18 Volkswagen-Calls mit 104%-Chance bei Kursan.
08.01.18 Fixkupon-Express auf BMW, adidas, Siemens, .


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Meldung
München (www.zertifikatecheck.de) - Für Vontobel ist die Daimler- (ISIN DE0007100000 / WKN 710000 ) sowie die BMW-Aktie (ISIN DE0005190003 / WKN 519000 ) und die Volkswagen-Vorzugsaktie (ISIN DE0007664039 / WKN 766403 ) eine Investmentidee und die Bank Vontobel Europe AG liefert Vorschläge, wie Anleger mit Anlagezertifikaten von dieser Einschätzung profitieren können.


Anleger würden sich bei den Automobilherstellern derzeit insbesondere auf die Negativschlagzeilen rund um mögliche Abgasmanipulationen und die Auswirkungen der Handelsstreitigkeiten konzentrieren. Jetzt sei jedoch eine Annäherung im Handelsstreit zwischen den USA und der EU in Sicht.

Die Aktie von Daimler befinde sich seit Jahresbeginn 2018 auf Talfahrt und nun hätten die Schwaben auch noch schlechtere Quartalszahlen als gedacht vermeldet. Der DAX-Konzern habe einen deutlichen Gewinneinbruch verkraften müssen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrage im 2. Quartal EUR 2,6 Milliarden. Dies entspreche einem Minus von 30% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Unterm Strich sei im selben Vergleichszeitraum das Konzernergebnis um 27% eingebrochen, auf nur noch EUR 1,8 Mrd. Neben dem Rückruf von Diesel-Fahrzeugen wegen der Abgasaffäre hätten am Gewinn des Auto- und Nutzfahrzeugherstellers Zollanpassungen am wichtigsten Einzelmarkt China genagt. Auch der Umsatz von Daimler sei gesunken: Während der Großteil der Analysten davon ausgegangen sei, dass die Erlöse auf ca. EUR 42 Mrd. anwachsen würden, habe Daimler mit einem Umsatz von EUR 40,7 Mrd. enttäuscht.

Zwar enttäusche der Konzern auf fast allen Ebenen. Was Anleger aber zumindest goutieren dürften: Nachdem im Juni mit einer Gewinnwarnung der Ausblick von Daimler gesenkt worden sei, lasse der Konzern seine Prognose nun unverändert. Für das Gesamtjahr 2018 rechne der Konzern mit einem leichten Anstieg von Umsatz und Absatz. Auch die Absätze bei Mercedes-Benz in China, dem wichtigsten Automarkt der Welt, würden überzeugend ausfallen. Zudem würden die Schwaben kräftig in die elektrische Zukunft des Konzerns investieren. So plane Daimler zwei weitere Batteriefabriken zu bauen. Diese Investitionen würden zwar kurzfristig die Ergebnisse drücken, jedoch sollten sie langfristig dafür sorgen, dass Daimler im Premiumsegment der Automobilbranche an der Spitze bleibe.

Vor wenigen Tagen habe BMW bekannt gegeben, dass man das erste Halbjahr mit dem bisher besten Absatzergebnis für diesen Zeitraum abgeschlossen habe. "Mit unserer starken Absatzentwicklung im Juni haben wir 35 Wachstumsquartale in Folge erreicht und sind zuversichtlich, dass sich dieser Trend fortsetzen wird", so Vertriebsvorstand Pieter Nota. "Ich freue mich über die anhaltende Beliebtheit unserer elektrifizierten Fahrzeuge, die im Juni ihren besten Monat aller Zeiten verzeichneten. Damit sind wir gut im Plan, um bis zum Jahresende einen Absatz von über 140.000 elektrifizierten Fahrzeugen zu erreichen", so Nota weiter. Mit einem für 2019 geschätzten Gewinnvielfachen von 6,9 scheine die BMW-Aktie kulant bewertet.

Wenige Tage vor der Präsentation der Quartalsbilanz könne Volkswagen mit positiven Schlagzeilen punkten: Zum einen könne der Konzern im ersten Halbjahr einen neuen Absatzrekord verzeichnen, zum anderen sei möglicherweise die Suche nach einem neuen AUDI-Chef bereits erfolgreich beendet. Medienberichten zufolge solle Markus Duesmann zeitnah von BMW zu Volkswagen wechseln. Darüber hinaus habe Volkswagen bereits letzte Woche bekannt gegeben, dass erstmals über 5,5 Mio. Fahrzeuge weltweit ausgeliefert worden seien. Das sei neuer Unternehmensrekord und entspreche einem Plus von 7,1% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Besonders erfreulich sei die Streuung des Erfolgs: In allen wichtigen Kern- und Zukunftsmärkten hätten die Absatzzahlen gesteigert werden können.

Im Hinblick auf die Geschäftszahlen von April bis Ende Juni, die am 1. August vorgelegt würden, würden Analysten im Schnitt von einer leichten Steigerung von Umsatz und Gewinn ausgehen. Die Geschäfte im zweiten Halbjahr dürften jedoch ausgebremst werden - nicht nur aufgrund der potenziellen Auswirkungen möglicher US-Strafzölle, sondern auch durch die neue Abgasnorm WLTP, die ab September für Neuwagen gelte und bei Volkswagen zu verzögerten Auslieferungen führen dürfte.

Die Daimler-Aktie werde aktuell bei EUR 59,57 (26.07.2018) gehandelt. Das Jahreshoch habe bei EUR 76,48 (24.01.2018), das Jahrestief bei EUR 54,78 (02.07.2018) gelegen. Bei Bloomberg würden 15 Analysten die Aktie auf "kaufen", 14 auf "halten" und vier Analysten auf "verkaufen" setzen. Bloomberg-Analysten würden aktuell ein Zwölf-Monats-Kursziel von EUR 70,98 setzen.

Die BMW-Aktie werde aktuell bei EUR 82,50 (26.07.2018) gehandelt. Das Jahreshoch habe bei EUR 97,50 (23.01.2018), das Jahrestief bei EUR 76,50 (02.07.2018) gelegen. Bei Bloomberg würden neun Analysten die Aktie auf "kaufen", 17 auf "halten" und sieben Analysten auf "verkaufen" setzen. Bloomberg-Analysten würden aktuell ein Zwölf-Monats-Kursziel von EUR 97,18 setzen.

Die Volkswagen-Aktie werde aktuell bei EUR 151,04 (26.07.2018) gehandelt. Das Jahreshoch habe bei EUR 192,46 (23.01.2018), das Jahrestief bei EUR 124,75 (10.08.2017) gelegen. Bei Bloomberg würden 24 Analysten die Aktie auf "kaufen", drei auf "halten" und vier Analysten auf "verkaufen" setzen. Bloomberg-Analysten würden aktuell ein Zwölf-Monats-Kursziel von EUR 204,25 setzen.

Eine Investmentidee sei zum Beispiel das Bonus Cap-Zertifikat (ISIN DE000VA3Q251 / WKN VA3Q25 ) auf die BMW-Aktie. Die Bonusrendite werde bei 8,86% und die Barriere bei EUR 70,00 gesehen. Der Bonusbetrag sowie der Bonuslevel lägen bei EUR 100,00. Der Geldkurs betrage EUR 91,58 und der Briefkurs EUR 91,61. Der Bewertungstag sei der 15.03.2019. (Stand: 30.07.2018, 11:30)

Interessant sei auch das Bonus Cap-Zertifikat (ISIN DE000VA4MAL6 / WKN VA4MAL ) auf Daimler. Die Bonusrendite liege hierbei bei 7,90% und die Barriere bei EUR 48,00. Sowohl der Bonusbetrag als auch der Bonuslevel würden EUR 72,00 betragen. Der Geldkurs belaufe sich auf EUR 66,86 und der Briefkurs auf EUR 66,88. Der Bewertungstag sei am 15.03.2019. (Stand: 30.07.2018, 11:30)

Außerdem könnte das Bonus Cap-Zertifikat (ISIN DE000VL8BR99 / WKN VL8BR9 ) auf Volkswagen interessant sein. Die Bonusrendite betrage 11,40% und die Barriere EUR 110,00. Der Bonusbetrag und der Bonuslevel würden sich auf EUR 220,00 belaufen. Der Geldkurs liege bei EUR 169,55 und der Briefkurs bei EUR 196,61. Der Bewertungstag sei der 21.06.2019. (Stand: 30.07.2018, 11:30)

Anleger sollten beachten, dass die Entwicklung des Aktienkurses des oben genannten Unternehmens von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig sei, die bei der Bildung einer entsprechenden Marktmeinung berücksichtigt werden sollten. Die Aktie könne sich immer auch anders entwickeln als Anleger es erwarten würden, wodurch Verluste entstehen könnten. Zudem seien vergangene Wertentwicklungen und Analystenmeinungen kein Indikator für die Zukunft.

Anleger seien dem Risiko der Insolvenz, das heiße einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit des Emittenten (Vontobel Financial Products GmbH, Frankfurt am Main) ausgesetzt. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals sei möglich. Das Produkt unterliege als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung. (Ausgabe vom 26.07.2018) (30.07.2018/zc/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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