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WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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08.09.16 Wave XXL-Optionsscheine auf Volkswagen: Ga.
05.09.16 Volkswagen-Calls mit 127%-Chance bei Erreich.
01.09.16 Bonus Cap-Zertifikate auf Volkswagen: Produk.
07.07.16 Hoffnungsschimmer bei Volkswagen: (Turbo)-C.
23.06.16 Discount Put-Optionsschein auf Volkswagen: D.
03.06.16 Optionsscheine auf Volkswagen: Der Auftakt i.
12.05.16 UBS-Express-Zertifikate: Bis zu 8% Zinsen mi.
05.05.16 Deep-Express-Zertifikate "plus" auf VW, BASF.
28.04.16 Bonus Cap-Zertifikate auf Volkswagen: Einigun.
28.04.16 VW Vzg.-Zertifikate mit 8% Renditechance b.
21.04.16 Gegen den Trend: VW-Puts mit 67%-Chance .
21.01.16 SG-Inliner auf Volkswagen: VW-Aktie im Niem.
16.12.15 Wave XXL-Optionsscheine auf Volkswagen: Lic.
26.11.15 VW-Reverse-Bonus-Zertifikat mit 35%-Chance .
19.11.15 HVB-Memory Express Fallschirm-Zertifikat: Vo.
05.11.15 Discount Put-Optionsschein auf Volkswagen: A.
22.10.15 HVB Discount Put-Optionsschein auf Volkswag.
01.10.15 HVB Discount Put-Optionsschein auf Volkswag.
24.09.15 Discount-Optionsscheine auf Volkswagen: Beari.
21.09.15 Capped Bonus-Zertifikate auf Volkswagen: Chin.


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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Experte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DL1PT88 / WKN DL1PT8 ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000XM9L0K8 / WKN XM9L0K ) der Deutschen Bank auf die Vorzugsaktie von Volkswagen (ISIN DE0007664039 / WKN 766403 ) vor.


Mit "Dieselgate" und dem jüngsten "Lieferstopp" scheine Volkswagen ganz gut zurechtgekommen zu sein. Allerdings könnten ganz neue Herausforderungen auf die Wolfsburger warten.

Inzwischen habe Volkswagen im Streit mit einigen Zulieferern eine Einigung erzielen können. Darüber hinaus habe der DAX-Konzern am 26. August mitgeteilt, dass die Auswirkungen der Produktionsunterbrechungen deutlich reduziert und der weit überwiegende Teil der Ausfallzeiten mit internen Flexibilisierungsmaßnahmen habe aufgefangen werden können. Trotzdem sei es kein gutes Zeichen, wenn Volkswagen dermaßen von einigen vergleichsweise kleinen Lieferanten abhängig sei, sodass sie die Produktion in einigen Werken des größten europäischen Automobilkonzerns zum Stillstand bringen könnten. Zumal es ja nicht so sei, dass VW derzeit nicht auch noch mit anderen Herausforderungen fertig werden müsste. In erster Linie sei dabei natürlich der "Abgas-Skandal" zu nennen.

Allerdings schien VW zuletzt überraschend gut mit "Dieselgate" fertig zu werden, so die Experten von X-markets by Deutsche Bank. Zwar habe die Kernmarke Volkswagen Pkw in den USA, dem Land, in dem "Dieselgate" losgetreten worden sei, laut Konzernangaben vom 1. September zwischen Januar und August 2016 einen Absatzrückgang um 13 Prozent auf 207.156 Fahrzeuge hinnehmen müssen, gleichzeitig hätten diese Schwächen mit starken Absätzen in China wettgemacht werden können. Außerdem könnten die Wolfsburger mit ihrer Premium-Tochter Audi selbst in den USA weiterhin Verkaufserfolge einfahren. Darüber hinaus hätten die am 28. Juli vorgestellten Halbjahreszahlen gezeigt, dass sich der Konzern in einem recht schwierigen Marktumfeld gut behaupten könne.

Während das DAX-Unternehmen gezeigt habe, dass es mit den derzeitigen Herausforderungen zurechtkommen könne, scheine es auch in Bezug auf die Lösung des größten Problems Fortschritte zu geben. Am 14. August habe VW verkündet, dass das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) die technischen Lösungen für Fahrzeuge mit 1,2l-TDI des Motortyps EA 189 freigegeben habe und damit die Umrüstung von weiteren 460.000 von Abgasmanipulationen betroffenen Fahrzeugen beginnen könne.

Außerdem scheine die Zustimmung der von den Abgasmanipulationen betroffenen Autokäufer in den USA an einem ausgehandelten Vergleich zu wachsen. Dabei habe VW ein bis zu 15 Mrd. US-Dollar schweres Paket geschnürt, das aus Entschädigungszahlungen und Kosten für den Rückkauf oder Umbau der Fahrzeuge bestehe.

Auch wenn Volkswagen am Ende aus dem "Abgas-Skandal" relativ glimpflich davonkommen sollte, könnten weitere schlechte Nachrichten warten. Seit der Finanzkrise 2007/08 habe die weltweite Autobranche einen regelrechten Boom erlebt. Allerdings habe zuletzt der US-Markt als zweitgrößter Automarkt der Welt einige Schwächen aufgewiesen. In China könnten wiederum auslaufende Steuervergünstigungen der Branche neue Kopfschmerzen bereiten. Zumal auch das abnehmende Wirtschaftswachstum Folgen für die dortigen Autoverkäufe haben könnte.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Volkswagen-Aktie erwarten würden, könnten mit dem Wave XXL-Call (WKN DL1PT8) der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 3,48, die Knock-Out-Schwelle bei 94,70 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit dem Wave XXL-Put (WKN XM9L0K) der Deutschen Bank (aktueller Hebel 3,91; Knock-Out-Schwelle bei 150,05 Euro) auf fallende Kurse der VW-Aktie setzen. (Stand vom 06.09.2016) (08.09.2016/oc/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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