Volkswagen Vz


WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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10.02.17 Wave XXL-Optionsscheine auf Volkswagen: W.
23.01.17 VW Vzg.-Calls mit 130%-Chance bei Kursans.
07.12.16 MINI-Zertifikate auf Volkswagen: Warten auf e.
08.09.16 Wave XXL-Optionsscheine auf Volkswagen: Ga.
05.09.16 Volkswagen-Calls mit 127%-Chance bei Erreich.
01.09.16 Bonus Cap-Zertifikate auf Volkswagen: Produk.
07.07.16 Hoffnungsschimmer bei Volkswagen: (Turbo)-C.
23.06.16 Discount Put-Optionsschein auf Volkswagen: D.
03.06.16 Optionsscheine auf Volkswagen: Der Auftakt i.
12.05.16 UBS-Express-Zertifikate: Bis zu 8% Zinsen mi.
05.05.16 Deep-Express-Zertifikate "plus" auf VW, BASF.
28.04.16 Bonus Cap-Zertifikate auf Volkswagen: Einigun.
28.04.16 VW Vzg.-Zertifikate mit 8% Renditechance b.
21.04.16 Gegen den Trend: VW-Puts mit 67%-Chance .
21.01.16 SG-Inliner auf Volkswagen: VW-Aktie im Niem.
16.12.15 Wave XXL-Optionsscheine auf Volkswagen: Lic.
26.11.15 VW-Reverse-Bonus-Zertifikat mit 35%-Chance .
19.11.15 HVB-Memory Express Fallschirm-Zertifikat: Vo.
05.11.15 Discount Put-Optionsschein auf Volkswagen: A.
22.10.15 HVB Discount Put-Optionsschein auf Volkswag.


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Meldung
Frankfurt (www.optionsscheinecheck.de) - Der Produktexperte von X-markets by Deutsche Bank, Nicolai Tietze, stellt einen Wave XXL-Call-Optionsschein (ISIN DE000DL76NM4 / WKN DL76NM ) sowie einen Wave XXL-Put-Optionsschein (ISIN DE000DM0YUL5 / WKN DM0YUL ) der Deutschen Bank auf die Volkswagen-Vorzugsaktie (ISIN DE0007664039 / WKN 766403 ) vor.


Volkswagen habe es geschafft: Die Wolfsburger hätten ihren langjährigen Rivalen Toyota überflügelt. Gleichzeitig scheine "Dieselgate" kaum noch eine Rolle zu spielen. Zu sicher dürften sich Anleger trotzdem nicht fühlen.

Noch immer beherrsche der Abgas-Skandal die Nachrichtenlage rund um Volkswagen. Die Gerichte würden beispielsweise die Frage klären müssen, wer im Vorstand, zu welchen Zeitpunkt über den Einsatz von Manipulationssoftware in den Fahrzeugen Bescheid gewusst habe. Wichtig werde auch die Klärung der Frage, inwieweit Investoren und Autofahrer in Europa in einer ähnlichen Weise entschädigt würden wie Geschädigte in den USA. Damit sei klar, dass es noch eine Weile dauern sollte, bis "Dieselgate" endgültig aus der Welt sei. Allerdings scheine der Skandal Investoren und Volkswagen selbst immer weniger auszumachen.

Am 10. Januar habe Volkswagen mitgeteilt, dass im Gesamtjahr 2016 weltweit 10,3 Millionen Fahrzeuge verkauft worden seien. 3,8 Prozent mehr als 2015. Besonders gut hätten sich die Autos im Dezember verkauft. Zum Jahresende sei ein Absatzplus von 11,8 Prozent auf 933.300 Fahrzeuge verbucht worden. Auf Gesamtjahressicht hätten die Wolfsburger sogar Toyota vom Weltmarktthron stoßen können. Auch der Start in das neue Jahr könne sich sehen lassen. Am 1. Februar habe zum Beispiel Volkswagen of America im Vorjahresvergleich einen Zuwachs bei den Verkäufen in Höhe von 17,1 Prozent gemeldet. Damit habe Volkswagen ausgerecht in dem Land deutliche Verkaufszuwächse verzeichnet, in dem "Dieselgate" seinen Anfang genommen habe.

Während Volkswagen gezeigt habe, dass selbst der Abgas-Skandal dem Unternehmen wenig anhaben könne, seien zu Jahresbeginn 2016 entscheidende Schritte in Richtung "Dieselgate"-Aufarbeitung unternommen worden. Am 11. Januar habe Volkswagen bekannt gegeben, dass man sich mit dem US-amerikanischen Justizministerium sowie der amerikanischen Zollbehörde auf eine Vergleichsvereinbarung geeinigt habe. Diese beinhalte die Beilegung bestimmter strafrechtlicher Untersuchungen und bestimmter zivilrechtlicher Bußgeldverfahren im Zusammenhang mit der Dieselthematik in den USA. Der Deal sehe außerdem Bußgeld- und Strafzahlungen in einer Gesamthöhe von rund 4,3 Mrd. US-Dollar sowie Maßnahmen zur weiteren Stärkung der Compliance- und Kontrollsysteme einschließlich der Bestellung einer unabhängigen Aufsichtsperson für die kommenden drei Jahre vor.

Es stelle sich jedoch die Frage, ob Anleger der Volkswagen-Aktie nicht doch etwas voreilig zu einer steilen Erholungsrally verholfen hätten. Es seien immer noch genügend Negativschlagzeilen rund um "Dieselgate" zu vernehmen, sodass der Skandal noch längst nicht aus der Welt sei und jederzeit den Kurs der Volkswagen-Aktie belasten könne.

Darüber hinaus habe Volkswagen noch viele andere Herausforderungen vor sich. Das Unternehmen habe hohe Investitionen im Bereich Elektromobilität in Aussicht gestellt. Aufgrund des Konkurrenzdrucks in diesem Bereich sei es jedoch offen, ob sich die milliardenschweren Ausgaben rechnen würden. Gleichzeitig müsse die Profitabilität der Kernmarke Volkswagen-Pkw mithilfe eines ambitionierten Sparprogramms auf Vordermann gebracht werden.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Volkswagen-Aktie erwarten würden, könnten mit einem Wave XXL-Call der Deutschen Bank auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liege derzeit bei 4,01, die Knock-Out-Schwelle bei 113,30 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert sei, könnte mit einem Wave XXL-Put der Deutschen Bank (aktueller Hebel 3,63; Knock-Out-Schwelle bei 168,85 Euro) auf fallende Kurse der Volkswagen-Aktie setzen. (Stand vom 09.02.2017) (10.02.2017/oc/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyseeinsehen.


 

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