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WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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Meldung
Hannover (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-AktienAnalysevon Analyst Frank Schwope von der NORD LB:

Frank Schwope, Analyst der NORD LB, rät in einer aktuellen Aktienanalyse weiterhin zum Kauf der Vorzugsaktie des Autobauers Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF), senkt aber das Kursziel von 198 auf 175 Euro.


Die Auslieferungszahlen des Wolfsburger Autokonzerns im Januar seien gerade auch mit Blick auf den chinesischen Markt und das in diesem Jahr frühere Neujahrsfest durchaus akzeptabel gewesen, so der Analyst in einer heute veröffentlichten Studie. Ganz anders dürften sich die Verkaufszahlen aber im Februar darstellen. Diese könnten infolge der Ausbreitung des Corona-Virus insbesondere in China stark zurückgehen. Sollte sich die Corona-Virus-Krise in den nächsten Wochen und Monaten deutlich ausweiten, könnte dies zu ernsten Lieferengpässen aber auch zu starken Kaufrückgängen führen.

Die Zeiten infolge zunehmender Handelskonflikte und angesichts der hohen Investitionen in die Zukunfts- respektive Gegenwartsthemen Elektromobilität und Autonomes Fahren würden unruhig bleiben. Gelinge VW im laufenden Jahr der geplante Verkauf von 400.000 bis 500.000 Elektroautos, wäre der Durchbruch wohl geschafft, und VW wäre von den Verkaufszahlen her auf Augenhöhe mit Tesla, wenngleich die Wolfsburger deutlich günstigere Fahrzeuge und diese möglicherweise sogar profitabel anböten. Allerdings hätten sich in den letzten Monaten Berichte über Probleme bei der Fertigung des neuen ID.3 gemehrt. Durch die mit Ford vereinbarte Kooperation, in deren Rahmen auch die Amerikaner den Modularen Elektrobaukasten nutzen würden, könnte die Anzahl der jährlich produzierten Fahrzeuge auf MEB-Basis in den kommenden Jahren relativ schnell in den mittleren einstelligen Millionen-Bereich steigen, so dass sich die Entwicklungskosten für den MEB deutlich schneller amortisieren würden. Hätten sich die Kosten aus dem Diesel-Skandal bis jetzt auf mehr als 30 Mrd. belaufen, könnten diese - auch mit Blick auf die laufenden Verfahren - in den nächsten Jahren noch auf bis zu 40 Mrd. Euro steigen.

Mit Blick auf das operative Geschäft, insbesondere das Ausrollen des Modularen Elektrobaukastens, aber auch in Erwartung deutlicher Erfolge bei der Umstrukturierung des Konzerns, bestätigt Frank Schwope, Analyst der NORD LB, in einer aktuellen Aktienanalyse seine Kaufempfehlung für die Volkswagen-Vorzugsaktie, reduziert aber zugleich das Kursziel für diese infolge der Corona-Virus-Krise von 198 auf 175 Euro. (Analyse vom 25.02.2020)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Offenlegung möglicher Interessenkonflikte bei der NORD/LB nach § 85 Abs. 1 WpHG i.V.m. Art. 20 der MAR sowie Artikel 5 und 6 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958 der Kommission vom 9. März 2016 bei der Volkswagen AG: Keine vorhanden.

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
155,84 EUR -0,74% (25.02.2020, 10:29)

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
155,56 EUR -0,36% (25.02.2020, 10:44)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Automobilproduzent Europas.

Unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen steigerten sich im Jahr 2018 die Auslieferungen von Konzernfahrzeugen auf 10,8 Millionen (2017: 10,7 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil beträgt leicht gesteigert 12,3 Prozent. Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2018 auf 236 Milliarden Euro (2017: 230 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 12,2 Milliarden Euro (2017: 11,5 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse.

Der Bereich Nutzfahrzeuge umfasst vor allem die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von leichten Nutzfahrzeugen, Lkw und Bussen der Marken Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN, zudem das Geschäft mit entsprechenden Originalteilen und Dienstleistungen. Die Zusammenarbeit der Nutzfahrzeugmarken MAN und Scania wird in der TRATON GROUP koordiniert. Das Angebot im Bereich Nutzfahrzeuge beginnt bei Pickups und reicht bis zu schweren Lkw und Bussen. Im Bereich Power Engineering wird das Geschäft mit Großdieselmotoren, Turbomaschinen, Spezialgetrieben, Komponenten der Antriebstechnik und Prüfsystemen zusammengefasst.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern wird sein automobiles Kerngeschäft neu ausrichten, u.a. mit fast 70 neuen E-Modellen bis zum Jahr 2028. Zudem stehen der Ausbau von Batterietechnologie und autonomes Fahren als neue Kernkompetenzen im Fokus. Parallel dazu wird als zweite Säule ein markenübergreifender Geschäftsbereich für intelligente Mobilitätslösungen aufgebaut.

Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in elf Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 122 Fertigungsstätten. 664.496 Beschäftigte produzieren rund um den Globus Fahrzeuge, sind mitfahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern. (25.02.2020/ac/a/d)


 

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