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WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Jochen Kauper vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Vorzugsaktie des Autobauers Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) unter die Lupe.


Gehe es nach VW-Chef Herbert Diess, so könnte der Wolfsburger Autokonzern mit einem blauen Auge davon kommen. Ob VW seine Gewinnziele für dieses Jahr erreiche, sei erst dann wirklich abzuschätzen, wenn die Dauer des "Shutdowns" in der aktuellen Pandemie abzusehen sei, habe Diess in einem am Dienstag veröffentlichen Podcast mit dem Journalisten Gabor Steingart gesagt. In China sehe sich VW nach der Lockerung von Einschränkungen für die Wirtschaft wieder auf dem aufsteigenden Ast. Aber auch im restlichen Werksverbund bereite sich der deutsche Autobauer technisch auf den Wiederanlauf der Produktion vor, so Diess.

Zugegeben, die Aussagen von VW-Chef würden durchaus optimistisch stimmen. Ohnehin mache es derzeit wenig Sinn, mit Gewinnmultiplen zu jonglieren. Die Schätzungen für 2020, die Analysten vor Wochen getroffen hätten, seien bald nur noch Makulatur. Der Markt habe viel eingepreist. Und was die Aktien von Volkswagen & Co angehe, so seien diese nahezu von allen Analysten bereits abgestuft worden.

Positiv sei die Tatsache, dass sich die Lage in China allmählich wieder entspanne. Schließlich sei das Reich der Mitte der wichtigste Absatzmarkt für VW. Der deutsche Autokonzern habe zuletzt jedes vierte Auto in China verkauft.

Volkswagen & Co seien vom Markt zum Teil so abgestraft worden, dass man meinen könnte, der Wolfsburger Konzern würde in Zukunft im Vergleich zu 2019 nur noch die Hälfte seiner Autos absetzen. Dabei sei VW für die Zukunft einer derjenigen Autobauer, die am besten für die Zukunft gerüstet seien. CEO Diess gehe das Thema Elektromobilität so konsequent an, wie fast kein anderer europäischer Automobilhersteller. Zudem werde massiv in Software investiert. Ein wichtiges Thema, schließlich werde das Auto in Zukunft v.a. von der Software-Ausstattung bestimmt sein. Das erste Etappenziel für die Volkswagen-Vorzugsaktie bleibe bei 125 Euro. Der Stoppkurs sollte bei 92,50 Euro platziert werden, so Jochen Kauper vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 31.03.2020)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link.

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
103,96 EUR -2,29% (31.03.2020, 12:38)

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
104,40 EUR -0,59% (31.03.2020, 12:23)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Autobauer Europas.

Unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen steigerten sich im Jahr 2019 die Auslieferungen von Konzernfahrzeugen auf 10,97 Millionen (2018: 10,8 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil stieg auf 12,9 Prozent an (2018: 12.2 Prozent). Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2019 auf 252,6 Milliarden Euro (2018: 236 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 14,0 Milliarden Euro (2018: 12,2 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse.

Der Bereich Nutzfahrzeuge umfasst vor allem die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von leichten Nutzfahrzeugen, Lkw und Bussen der Marken Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN, zudem das Geschäft mit entsprechenden Originalteilen und Dienstleistungen. Die Zusammenarbeit der Nutzfahrzeugmarken MAN und Scania wird in der TRATON GROUP koordiniert. Das Angebot im Bereich Nutzfahrzeuge beginnt bei Pickups und reicht bis zu schweren Lkw und Bussen. Im Bereich Power Engineering wird das Geschäft mit Großdieselmotoren, Turbomaschinen, Spezialgetrieben, Komponenten der Antriebstechnik und Prüfsystemen zusammengefasst.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in elf Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 124 Fertigungsstätten. 671.205 Beschäftigte produzieren rund um den Globus Fahrzeuge, sind mitfahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an. (31.03.2020/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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