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WKN: 766403 ISIN: DE0007664039
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Meldung
Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Volkswagen-AktienAnalysevon "Der Aktionär":

Jochen Kauper vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Vorzugsaktie des Autobauers Volkswagen AG (VW) (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) unter die Lupe.


Kunden würden zu Hause bleiben, Händler würden schließen: Die Auswirkungen des Coronavirus seien auch in der US-Autoindustrie angekommen. VW habe im ersten Quartal 2020 ein dickes Minus von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verbucht. Die Aktie sei zuletzt wieder unter die psychologisch wichtige 100 Euro Marke gefallen. Wie gehe es mit dem Papier weiter?

VW habe in den vergangenen drei Monaten im US-Markt 75.075 Autos verkauft. Das seien 13 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahr. Zu Beginn des Jahren habe es für den Konzern noch gut ausgesehen: Von Januar bis Februar seien die Verkäufe um 9,4 Prozent gestiegen. Die Corona-Krise habe den Aufwärtstrend zunichte gemacht. Im März seien die Verkaufszahlen wegen der Ausbreitung der Pandemie um 42 Prozent gefallen.

Der Rückgang im US-Markt sei durchaus zu erwarten gewesen ."Es ist eine Kettenreaktion der wichtigsten Kernmärkte: China, Europa, USA", habe Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer gegenüber dem "Aktionär" gesagt.

Dabei müsse der US-Markt aber auch richtig eingeordnet werden. Die USA seien als wichtigster Automarkt der Welt längst von China überholt worden. 2019 hätten VW und Co im US-Markt 16,6 Millionen neue Autos verkauft. Zum Vergleich: In China seien es 22,2 Millionen Autos gewesen.

Und Dennoch: Positiv stimme, dass zuletzt VW-Chef Herbert Diess durchaus wieder positive Worte gefunden habe, was die nächsten Wochen betreffe. "Wenn man davon ausgeht, dass man die Krise ähnlich schnell behandelt wie China, dann kann man sicherlich auch mit einem blauen Auge davonkommen", habe Diess in einem Interview mit dem Journalisten Gabor Steingart gesagt. In China sehe sich VW nach der Lockerung von Einschränkungen für die Wirtschaft wieder auf dem aufsteigenden Ast. "China läuft wieder stark für uns", habe der VW-Chef gesagt.

Im Vergleich stehe VW bei der Liquidität relativ robust da, weil der Konzern mehr China-Geschäft habe als viele Wettbewerber oder auch andere Industrien.

Derzeit mache es wenig Sinn, mit Gewinnmultiplen zu jonglieren. Die Schätzungen für 2020, die Analysten vor Wochen getroffen hätten, seien nur noch Makulatur. Ohnehin seien die Aktien von Daimler, BMW und Volkswagen von nahezu allen Analysten bereits abgestuft worden. Ein gutes Zeichen? Durchaus.

Positiv sei die Tatsache, dass sich die Lage in China allmählich wieder entspanne. Schließlich sei China der wichtigste Absatzmarkt für VW. Der Autokonzern habe zuletzt jedes vierte Auto in China verkauft. Der Anteil am Gesamtumsatz habe 2019 knapp 37 Prozent betragen.

Volkswagen sei im Vergleich zu den anderen Automobil-Herstellern eine Art Fels in der Brandung. VW sei einer derjenigen Auto-Konzerne, die am besten für die Zukunft gerüstet seien. Herbert Diess gehe das Thema Elektromobilität so konsequent an, wie kein anderer europäischer Automobil-Hersteller. Zudem werde massiv in Software investiert. Ein wichtiges Thema, schließlich werde das Auto von Morgen in erster Linie von der Software bestimmt sein.

Zwischen 100,00 Euro und 95,00 Euro ist die VW-Aktie auf lange Sicht eine Investition wert, so Jochen Kauper von "Der Aktionär". Kippe der Markt nochmals nach unten, könne ein Kauflimit bei 92,50 Euro platziert werden. (Analyse vom 02.04.2020)

Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link.

Börsenplätze Volkswagen-Vorzugsaktie:

Tradegate-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
100,68 EUR +2,15% (02.04.2020, 09:46)

Xetra-Aktienkurs Volkswagen-Vorzugsaktie:
101,32 EUR +2,34% (02.04.2020, 09:31)

ISIN Volkswagen-Vorzugsaktie:
DE0007664039

WKN Volkswagen-Vorzugsaktie:
766403

Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VOW3

Eurex Optionskürzel Volkswagen-Aktienoption:
VO3

NASDAQ OTC Ticker-Symbol Volkswagen-Vorzugsaktie:
VLKPF

Kurzprofil Volkswagen AG:

Der Volkswagen Konzern (ISIN: DE0007664039, WKN: 766403, Ticker-Symbol: VOW3, NASDAQ OTC-Symbol: VLKPF) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der führenden Automobilhersteller weltweit und der größte Autobauer Europas.

Unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen steigerten sich im Jahr 2019 die Auslieferungen von Konzernfahrzeugen auf 10,97 Millionen (2018: 10,8 Millionen). Der Pkw-Weltmarktanteil stieg auf 12,9 Prozent an (2018: 12.2 Prozent). Der Umsatz des Konzerns belief sich im Jahr 2019 auf 252,6 Milliarden Euro (2018: 236 Milliarden Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 14,0 Milliarden Euro (2018: 12,2 Milliarden Euro).

Zwölf Marken aus sieben europäischen Ländern gehören zum Konzern: Volkswagen Pkw, Audi, SEAT, ŠKODA, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN. Jede Marke hat ihren eigenständigen Charakter und operiert selbstständig im Markt. Dabei erstreckt sich das Angebot von Motorrädern über Kleinwagen bis hin zu Fahrzeugen der Luxusklasse.

Der Bereich Nutzfahrzeuge umfasst vor allem die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von leichten Nutzfahrzeugen, Lkw und Bussen der Marken Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN, zudem das Geschäft mit entsprechenden Originalteilen und Dienstleistungen. Die Zusammenarbeit der Nutzfahrzeugmarken MAN und Scania wird in der TRATON GROUP koordiniert. Das Angebot im Bereich Nutzfahrzeuge beginnt bei Pickups und reicht bis zu schweren Lkw und Bussen. Im Bereich Power Engineering wird das Geschäft mit Großdieselmotoren, Turbomaschinen, Spezialgetrieben, Komponenten der Antriebstechnik und Prüfsystemen zusammengefasst.

Darüber hinaus bietet der Volkswagen Konzern ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen an. Dazu zählen die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft sowie das Flottenmanagement.

Der Konzern betreibt in 20 Ländern Europas und in elf Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas 124 Fertigungsstätten. 671.205 Beschäftigte produzieren rund um den Globus Fahrzeuge, sind mitfahrzeugbezogenen Dienstleistungen befasst oder arbeiten in weiteren Geschäftsfeldern. Seine Fahrzeuge bietet der Volkswagen Konzern in 153 Ländern an. (02.04.2020/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.


 

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